Continental Outperformer
10.09.03 16:36
Frankf. Finance Newsletter
Die Experten vom "Frankfurter Finance Newsletter" stufen die Aktie von Continental mit "Outperformer" ein.
Mit über 10 Mrd. Euro Umsatz und 226 Mio. Euro Gewinn im Jahr 2002 zähle Conti zu den bedeutendsten deutschen Standardwerten. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie mit einem KGV von acht für einen DAX-Wert durchaus preiswert.
Mit dem Abbau des eigenen Aktienbesitzes habe Continental einen Rückfluss von 80,8 Millionen Euro erzielt, so dass der Schuldenabbau beschleunigt voranschreiten dürfte. Vor allem der Konzernbereich Continental Automotive Systems habe mit einem Umsatzplus von 7,9 Prozent im ersten Halbjahr begeistert und trage somit zu einer Steigerung der EBITA-Marge von 6,5 Prozent auf 7,9 Prozent im ersten Halbjahr 2003 bei. Ursache hierfür sei die gestiegene Nachfrage nach den margenstarken ESP-Systemen. Continental habe für 2003 ein EBITA von deutlich über 700 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Die Experten würden mit einem EBITDA von 780 Mio. Euro rechnen.
Der Kurs der Aktie liege zur Zeit mit rund 24,50 Euro auf einem 5-Jahreshoch, allein seit August sei die Aktie deutlich über 10% gestiegen. Man gehe aber nicht davon aus, dass die Rallye in diesem Titel bereits beendet sei, sondern sehe weiter steigende Notierungen, auf jeden Fall bis März 2004, voraus. Gegenüber allen anderen Wettbewerbern scheine das Papier immer noch deutlich unterbewertet, lege man das KGV zu Grunde. Auch aus technischer Sicht habe die Aktie noch Luft.
Für viele DAX-orientierte Fonds werde die Aktie jetzt zunehmend interessant, was zu weiteren Kursavancen führen könne. Zwar seien die Indexfonds alle schon investiert, doch würden in Bälde viele aktiv gemanagte Fonds als Einkäufer auf den Plan treten müssten, weil Conti im Automobilsegment absolut erste Wahl und zugleich offenkundig unterbewertet sei. Die Krise der Automobilindustrie werde zwar dafür sorgen, dass Conti auch in absehbarer Zeit nicht völlig abheben könne, doch würden weiterhin solide Margen kontinuierliches bis dynamisches Wachstum sichern.
Eine Erholung der Weltkonjunktur werde bei Conti branchen bedingt zu erheblichen Kursphantasien führen. Immer wieder sei auch zu hören, dass amerikanische Interessenten ein Auge auf Conti geworfen hätten. Übernahmespekulationen würden durch die Aufnahme in den DAX sicher noch verstärkt aufkommen und den Kurs treiben. Positiv sei in diesem Zusammenhang auch, dass Continental über einen Free Float von 100% verfüge.
Die Experten des "Frankfurter Finance Newsletter" stufen die Continental-Aktie als Outperformer ein und setzen bis März ein Kursziel von 26 Euro.
Mit über 10 Mrd. Euro Umsatz und 226 Mio. Euro Gewinn im Jahr 2002 zähle Conti zu den bedeutendsten deutschen Standardwerten. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie mit einem KGV von acht für einen DAX-Wert durchaus preiswert.
Mit dem Abbau des eigenen Aktienbesitzes habe Continental einen Rückfluss von 80,8 Millionen Euro erzielt, so dass der Schuldenabbau beschleunigt voranschreiten dürfte. Vor allem der Konzernbereich Continental Automotive Systems habe mit einem Umsatzplus von 7,9 Prozent im ersten Halbjahr begeistert und trage somit zu einer Steigerung der EBITA-Marge von 6,5 Prozent auf 7,9 Prozent im ersten Halbjahr 2003 bei. Ursache hierfür sei die gestiegene Nachfrage nach den margenstarken ESP-Systemen. Continental habe für 2003 ein EBITA von deutlich über 700 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Die Experten würden mit einem EBITDA von 780 Mio. Euro rechnen.
Für viele DAX-orientierte Fonds werde die Aktie jetzt zunehmend interessant, was zu weiteren Kursavancen führen könne. Zwar seien die Indexfonds alle schon investiert, doch würden in Bälde viele aktiv gemanagte Fonds als Einkäufer auf den Plan treten müssten, weil Conti im Automobilsegment absolut erste Wahl und zugleich offenkundig unterbewertet sei. Die Krise der Automobilindustrie werde zwar dafür sorgen, dass Conti auch in absehbarer Zeit nicht völlig abheben könne, doch würden weiterhin solide Margen kontinuierliches bis dynamisches Wachstum sichern.
Eine Erholung der Weltkonjunktur werde bei Conti branchen bedingt zu erheblichen Kursphantasien führen. Immer wieder sei auch zu hören, dass amerikanische Interessenten ein Auge auf Conti geworfen hätten. Übernahmespekulationen würden durch die Aufnahme in den DAX sicher noch verstärkt aufkommen und den Kurs treiben. Positiv sei in diesem Zusammenhang auch, dass Continental über einen Free Float von 100% verfüge.
Die Experten des "Frankfurter Finance Newsletter" stufen die Continental-Aktie als Outperformer ein und setzen bis März ein Kursziel von 26 Euro.
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