CyberTron neutral
11.02.02 16:20
Erste Bank
Die Analysten der Erste Bank halten ihre neutrale Einstufung für die Aktien von CyberTron (WKN 929430) aufrecht.
Nach einer Überarbeitung ihrer Schätzungen, erwarte man bei der Erste Bank für den alternativen Netzbetreiber CyberTron für das 4. Quartal 2001 erstmals ein positives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Für das Gesamtjahr 2002 gehen die Analysten von einem EBITDA in Höhe von 8,9 Mio. Euro aus. Damit sei CyberTron einer der wenigen europäischen alternativen Netzbetreiber mit positivem EBITDA. Hauptgrund für diese Entwicklung sei eine deutliche Reduzierung der operativen Kosten, insbesondere Personalabbau, Standortzusammenlegung und Auslagerung von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten (outsourcing). Ein Vergleich zu anderen alternativen Netzbetreibern zeige einen deutlichen Bewertungsabschlag für CyberTron, der allerdings zum Teil durch die vergleichsweise geringe Größe des Unternehmens erklärt sei.
Nach zwei Kapitalerhöhungen seien dem Unternehmen rund 4,7 Mio. Euro Eigenkapital zugeflossen. Weitere Finanzmittel für die Realisierung von Investitionsvorhaben seien derzeit am Kapitalmarkt schwer zu bekommen. Weiteres Wachstum sei aber nur durch ausreichende Investitionen möglich.
Trotz Fortschritte bei der Reorganisation des Unternehmens (EBITDA positiv seit September 2001) warten die Analysten der Erste Bank noch auf eine anhaltende Bestätigung der verbesserten Ergebnissituation und halten ihre vorsichtige Einschätzung „neutral“ für die Aktie von CyberTron daher aufrecht. Am 26 Februar 2002 präsentiere das Unternehmen Zahlen zum 4. Quartal 2001.
Nach einer Überarbeitung ihrer Schätzungen, erwarte man bei der Erste Bank für den alternativen Netzbetreiber CyberTron für das 4. Quartal 2001 erstmals ein positives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Für das Gesamtjahr 2002 gehen die Analysten von einem EBITDA in Höhe von 8,9 Mio. Euro aus. Damit sei CyberTron einer der wenigen europäischen alternativen Netzbetreiber mit positivem EBITDA. Hauptgrund für diese Entwicklung sei eine deutliche Reduzierung der operativen Kosten, insbesondere Personalabbau, Standortzusammenlegung und Auslagerung von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten (outsourcing). Ein Vergleich zu anderen alternativen Netzbetreibern zeige einen deutlichen Bewertungsabschlag für CyberTron, der allerdings zum Teil durch die vergleichsweise geringe Größe des Unternehmens erklärt sei.
Nach zwei Kapitalerhöhungen seien dem Unternehmen rund 4,7 Mio. Euro Eigenkapital zugeflossen. Weitere Finanzmittel für die Realisierung von Investitionsvorhaben seien derzeit am Kapitalmarkt schwer zu bekommen. Weiteres Wachstum sei aber nur durch ausreichende Investitionen möglich.
Trotz Fortschritte bei der Reorganisation des Unternehmens (EBITDA positiv seit September 2001) warten die Analysten der Erste Bank noch auf eine anhaltende Bestätigung der verbesserten Ergebnissituation und halten ihre vorsichtige Einschätzung „neutral“ für die Aktie von CyberTron daher aufrecht. Am 26 Februar 2002 präsentiere das Unternehmen Zahlen zum 4. Quartal 2001.
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