DAX-Future diffuses Bild
03.08.01 11:38
Lang & Schwarz
Die vergangene Handelswoche enthielt die gleichen "Zutaten" wie die Vorwoche: mehrere Unternehmensergebnisse und einige Konjunkturdaten, so die Börsenexperten von "Lang & Schwarz".
Das Ergebnis dieser Zutatenmischung sei nahezu unverändert zur Vorwoche. Nur der Entwicklungsprozess sei spiegelbildlich gewesen. Nach einer freundlichen ersten Wochenhälfte, hätten zu Wochenschluss amerikanische Konjunkturdaten einen Rückfall vom Wochenhoch bewirkt. Der DAX-Future sei bei mäßigem durchschnittlichen Tagesumsatz in Höhe von 40.420 Kontrakten um geringe 0,14 Prozent gefallen.
Im Wochenchart sei der kurzfristige Abwärtstrend bei etwa 5.960,00 Punkten weiterhin in Takt gewesen und sei in der vergangenen Woche bis auf knapp zwanzig Punkte erreicht worden. Der mittelfristige Abwärtstrend seit März 2000 verlaufe bei circa 6.190,00 Punkten. Der Bereich bei 5.800,00 Punkten sei unverändert ein Dreh- und Angelpunkt, was durch den dritten Wochenschluss in Folge auf diesem Niveau bestätigt werde.
Der langfristige Aufwärtstrend seit Herbst 1996 sowie die untere Trendlinie des Abwärtstrendkanals würden bei 5.580,00 Punkten verlaufen. Die nächste massive Unterstützung sei das Kursniveau aus der Seitwärtsbewegung in 1999 bei 5.500,00 Punkten. Die Wochenkerze in Form eines Inverted Hammer sei, nach dem nicht lupenreinen Hammer der Vorwoche, ein zweites Stabilisierungszeichen und erhöhe zusätzlich die Wahrscheinlichkeit einer W – Formation, mit zweitem Tief oberhalb der niedrigen Kurse aus Ende März/Anfang April. Somit sollte dem tiefsten Wochenschluss seit Anfang April keine größere Bedeutung beigemessen werden. Der Abwärtstrendkanal bleibe allerdings voll in Takt.
Der sehr kurzfristige steile Abwärtstrend im Tageschart sei zu Wochenbeginn überwunden worden. Mit dem Hoch vom Donnerstag, an dem eine seit Ende April nicht mehr beobachtbare Serie von fünf weißen Kerzen hintereinander geendet habe, bestehe die Möglichkeit, dass sich ein flacherer Abwärtstrend bilde. Dementsprechend liege ein Widerstand bei circa 5.940,00 Punkten und der nächste bei der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals bei 6.010,00 Punkten. Der langfristige Aufwärtstrend seit 1996 verlaufe hier bei 5.560,00 Punkten. Der Bereich knapp oberhalb von 5.600,00 Punkten sei eine gute Unterstützung.
Die Indikatoren im Wochenchart würden kein klares Bild zeigen. Der MACD sei eher negativ, da er unterhalb seiner Signallinie weiter falle. Der ADX sei minimal gefallen und verlaufe eher waagerecht. Der RSI sei beinah unverändert und liege mit einem Wert von 38,80 im unteren neutralen Bereich.
Im Line-on-close Tageschart gelte unverändert das in der Vorwoche Gesagte. Der lange Basistrend liege nun bei 5.690,00 Punkten. Der Abwärtskeil seit September 2000 sei begrenzt durch die Marken 5.980,00 und 5.630,00 Punkte. Im Monatschart habe der Juli auf dem tiefsten Schluss seit Ende März 2001 geendet. Die Monatskerze sei neutral. Der Abwärtstrend vom All-time-high verlaufe bei 6.260,00 Punkten. Ein weiterer Widerstand seien die 6.350,00 Punkte. Unterstützungen lägen bei 5.650,00 und 5.500,00 Punkten. Ob vermeintlicher "Crash mit Ansage", weitere Unternehmensdaten oder Konjunkturdaten, das Bild bleibe äußerst diffus und die übergeordneten Trends seien weiter negativ.
Die Experten von "Lang & Schwarz" erwarten die Handelsspanne in der 32. Kalenderwoche zwischen 5.700,00 Punkten und 5.980,00 Punkten.
Das Ergebnis dieser Zutatenmischung sei nahezu unverändert zur Vorwoche. Nur der Entwicklungsprozess sei spiegelbildlich gewesen. Nach einer freundlichen ersten Wochenhälfte, hätten zu Wochenschluss amerikanische Konjunkturdaten einen Rückfall vom Wochenhoch bewirkt. Der DAX-Future sei bei mäßigem durchschnittlichen Tagesumsatz in Höhe von 40.420 Kontrakten um geringe 0,14 Prozent gefallen.
Im Wochenchart sei der kurzfristige Abwärtstrend bei etwa 5.960,00 Punkten weiterhin in Takt gewesen und sei in der vergangenen Woche bis auf knapp zwanzig Punkte erreicht worden. Der mittelfristige Abwärtstrend seit März 2000 verlaufe bei circa 6.190,00 Punkten. Der Bereich bei 5.800,00 Punkten sei unverändert ein Dreh- und Angelpunkt, was durch den dritten Wochenschluss in Folge auf diesem Niveau bestätigt werde.
Der sehr kurzfristige steile Abwärtstrend im Tageschart sei zu Wochenbeginn überwunden worden. Mit dem Hoch vom Donnerstag, an dem eine seit Ende April nicht mehr beobachtbare Serie von fünf weißen Kerzen hintereinander geendet habe, bestehe die Möglichkeit, dass sich ein flacherer Abwärtstrend bilde. Dementsprechend liege ein Widerstand bei circa 5.940,00 Punkten und der nächste bei der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals bei 6.010,00 Punkten. Der langfristige Aufwärtstrend seit 1996 verlaufe hier bei 5.560,00 Punkten. Der Bereich knapp oberhalb von 5.600,00 Punkten sei eine gute Unterstützung.
Die Indikatoren im Wochenchart würden kein klares Bild zeigen. Der MACD sei eher negativ, da er unterhalb seiner Signallinie weiter falle. Der ADX sei minimal gefallen und verlaufe eher waagerecht. Der RSI sei beinah unverändert und liege mit einem Wert von 38,80 im unteren neutralen Bereich.
Im Line-on-close Tageschart gelte unverändert das in der Vorwoche Gesagte. Der lange Basistrend liege nun bei 5.690,00 Punkten. Der Abwärtskeil seit September 2000 sei begrenzt durch die Marken 5.980,00 und 5.630,00 Punkte. Im Monatschart habe der Juli auf dem tiefsten Schluss seit Ende März 2001 geendet. Die Monatskerze sei neutral. Der Abwärtstrend vom All-time-high verlaufe bei 6.260,00 Punkten. Ein weiterer Widerstand seien die 6.350,00 Punkte. Unterstützungen lägen bei 5.650,00 und 5.500,00 Punkten. Ob vermeintlicher "Crash mit Ansage", weitere Unternehmensdaten oder Konjunkturdaten, das Bild bleibe äußerst diffus und die übergeordneten Trends seien weiter negativ.
Die Experten von "Lang & Schwarz" erwarten die Handelsspanne in der 32. Kalenderwoche zwischen 5.700,00 Punkten und 5.980,00 Punkten.
