DaimlerChrysler kaufen
24.10.01 16:17
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg bewerten die DaimlerChrysler-Aktie (WKN 710000) mit "kaufen".
In den ersten neun Monaten sei ein Verlust von 1,42 Mrd. Euro erzielt (ohne Einmalaufwendungen ein Gewinn von 780 Mio. Euro). Ein bereinigter Konzerngewinn von über 1,2 Mrd. Euro (ohne Einmaleffekte) sei gestern als realistische Größe für das gesamte Geschäftsjahr bestätigt worden. Vor einigen Tagen sei ein umfangreicher Maßnahmen-Katalog vorgestellt worden, um die defizitäre US-Nutzfahrzeugtochter Freightliner in schwarzen Zahlen zu führen, unter anderem: Senkung der Fertigungskosten um 10%, Verringerung der Plattformen von sechs auf drei, weiterer Personalabbau (seit 1999 insgesamt um 47%) und vorübergehende Werksschließungen. Diese Maßnahmen sollten Freightliner bereits in 2002 zu einem ausgeglichenen Ergebnis führen.
Anlass zur Hoffnung sei gegeben: Die Nutzfahrzeugssparte durch die vorsichtig-pessimistischen Eckdaten der Planung (weiter schwache Nachfrage, hoher Preisdruck, starker Rücklauf von gebrauchten LKW mit vereinbarten, hohen Rückkaufwerten, etc.). Die Umsetzung des Plans werde die Konzernkassen im IV. Quartal allerdings mit Kosten von 330 Mio. US-Dollar belasten.
Die Chrysler-Daten seien beeindruckend: Trotz des schwachen Marktes und der Haldeproduktion (Produktion III.Quartal hätten 85.000 Stück über Absatz gelegen) hätten die Restrukturierungsbemühungen (Personalabbau, Werksschließungen, Einkaufspreis-Reduzierungen etc.) die geplanten Folgen gezeigt.
Trotz vorhandener Unsicherheiten bezüglich der Weltkonjunkturlage (Auswirkungen des Konfliktes auf Verbrauchervertrauen, Konsum, PKW-Absatz) habe der Konzern den "sommerlichen Schwächeanfall" offensichtlich gut überstanden.
Die Experten der KSK Pinneberg bestätigen daher ihre gestrige Schnelleinschätzung "kaufen" für DaimlerChrysler.
In den ersten neun Monaten sei ein Verlust von 1,42 Mrd. Euro erzielt (ohne Einmalaufwendungen ein Gewinn von 780 Mio. Euro). Ein bereinigter Konzerngewinn von über 1,2 Mrd. Euro (ohne Einmaleffekte) sei gestern als realistische Größe für das gesamte Geschäftsjahr bestätigt worden. Vor einigen Tagen sei ein umfangreicher Maßnahmen-Katalog vorgestellt worden, um die defizitäre US-Nutzfahrzeugtochter Freightliner in schwarzen Zahlen zu führen, unter anderem: Senkung der Fertigungskosten um 10%, Verringerung der Plattformen von sechs auf drei, weiterer Personalabbau (seit 1999 insgesamt um 47%) und vorübergehende Werksschließungen. Diese Maßnahmen sollten Freightliner bereits in 2002 zu einem ausgeglichenen Ergebnis führen.
Die Chrysler-Daten seien beeindruckend: Trotz des schwachen Marktes und der Haldeproduktion (Produktion III.Quartal hätten 85.000 Stück über Absatz gelegen) hätten die Restrukturierungsbemühungen (Personalabbau, Werksschließungen, Einkaufspreis-Reduzierungen etc.) die geplanten Folgen gezeigt.
Trotz vorhandener Unsicherheiten bezüglich der Weltkonjunkturlage (Auswirkungen des Konfliktes auf Verbrauchervertrauen, Konsum, PKW-Absatz) habe der Konzern den "sommerlichen Schwächeanfall" offensichtlich gut überstanden.
Die Experten der KSK Pinneberg bestätigen daher ihre gestrige Schnelleinschätzung "kaufen" für DaimlerChrysler.
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