Datagroup zeichnen
07.09.06 12:33
FOCUS-MONEY
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie der Datagroup zu zeichnen.
In Deutschland würden die Schwaben zu den profitabelsten IT-Service-Dienstleistern zählen. Während Wettbewerber wie Bechtle oder Canco Umsatzrenditen von zuletzt 3,4 und 1,7 Prozent erwirtschaftet hätten, habe Datagroup eine Marge von rund 5 Prozent generiert. Analysten würden davon ausgehen, dass die Profitabilität im laufenden Geschäftsjahr noch um 2 bis 3 Prozentpunkte zulegen dürfte. Kunden wie beispielsweise Porsche, der Finanzverwaltung von Baden-Württemberg oder der Stadt Stuttgart komplette Dienstleistungen rund um das Thema IT - von Computern bis hin zur Wartung.
Die Schwaben würden, um zu wachsen, kleine, meist insolvenzgefährdete IT-Firmen kaufen und sie binnen von ein bis zwei Jahren sanieren. Hans-Herman Schaber, Unternehmenschef von Datagroup, sei der Meinung, dass ein guter Kundenstamm wichtig sei. Mit dem Geld aus dem Börsengang sollten weitere Firmen zugekauft werden. Mehr als 70 Prozent des Gesamtgewinns aus dem Vorjahr seien zur Jahresmitte von 2006 eingefahren gewesen. Und einige größere Projekte seien noch am laufen, heiße es. Die Aktie komme zum Festpreis von 3,20 Euro. Allerdings gehöre Datagroup nicht gerade zu den großen Börsengängen.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Datagroup-Aktie zu zeichnen. (07.09.2006/ac/a/n)
In Deutschland würden die Schwaben zu den profitabelsten IT-Service-Dienstleistern zählen. Während Wettbewerber wie Bechtle oder Canco Umsatzrenditen von zuletzt 3,4 und 1,7 Prozent erwirtschaftet hätten, habe Datagroup eine Marge von rund 5 Prozent generiert. Analysten würden davon ausgehen, dass die Profitabilität im laufenden Geschäftsjahr noch um 2 bis 3 Prozentpunkte zulegen dürfte. Kunden wie beispielsweise Porsche, der Finanzverwaltung von Baden-Württemberg oder der Stadt Stuttgart komplette Dienstleistungen rund um das Thema IT - von Computern bis hin zur Wartung.
Die Schwaben würden, um zu wachsen, kleine, meist insolvenzgefährdete IT-Firmen kaufen und sie binnen von ein bis zwei Jahren sanieren. Hans-Herman Schaber, Unternehmenschef von Datagroup, sei der Meinung, dass ein guter Kundenstamm wichtig sei. Mit dem Geld aus dem Börsengang sollten weitere Firmen zugekauft werden. Mehr als 70 Prozent des Gesamtgewinns aus dem Vorjahr seien zur Jahresmitte von 2006 eingefahren gewesen. Und einige größere Projekte seien noch am laufen, heiße es. Die Aktie komme zum Festpreis von 3,20 Euro. Allerdings gehöre Datagroup nicht gerade zu den großen Börsengängen.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Datagroup-Aktie zu zeichnen. (07.09.2006/ac/a/n)
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