Dell Computer "buy"
06.08.01 16:20
USB Piper Jaffray
Die Analysten von US Bancorp Piper Jaffray empfehlen die Aktie des PC-Herstellers Dell Computer (WKN 875403) zum Kauf.
Nachdem das Unternehmen im Bereich von normalen PCs einen gute Position erreicht habe, plane das Management nun auch in den Bereich der Netzwerk- und Datenserver vorzudringen. Um dieses Ziel zu erreichen, müßten sich die Produkte durch höchste Zuverlässigkeit auszeichnen und man müßte weltweiten Produkt-Service anbieten können. Das effektivste Mittel um sofortige Reputation bzw. Glaubwürdigkeit zu erreichen wäre die Übernahme von entsprechenden Firmen. Es habe den Anschein, dass Dell ein enormes Interesse am Vertrieb von Speicher-Systemen habe. So habe das Unternehmen bereits die Firma ConvergeNet und benötigte Lizenzen gekauft, und in den Speicher-Bereich investiert.
Das Speicher-Geschäft sei für Dell eine sehr große Herausforderung, da der Einstieg in diesen Bereich recht schwer sei. Es gebe nicht viele Möglichkeiten mit Hilfe von Innovationen in den Speicher-Sektor vorzudringen. Dell habe anscheinend geglaubt, dass der Einstieg gelinge, wenn man nur die entsprechende Technologie besitze. Dies sei auch der Grund für die Übernahme von ConvergeNet gewesen. Doch habe der PC-Hersteller damit sein Ziel nicht erreichen können; stattdessen habe man Lehrgeld zahlen müssen. Beim nächsten Versuch müsse sich Dell mehr anstrengen. Unglücklicherweise hätten die Konkurrenten EMC, IBM und SUN bereits die besten kleinen Speicher-Unternehmen weggeschnappt.
Nach einem Gewinn von 0,84 US-Dollar pro Aktie im vergangenen Finanzjahr 2001 rechne man im aktuellen Finanzjahr 2002 mit einem Absinken des Gewinns auf 0,70 US-Dollar pro Aktie. Die Wertpapierexperten von US Bancorp Piper Jaffray bewerten die Aktie von Dell Computer mit "buy" und geben ihr ein 12-Monats-Kursziel von 30 US-Dollar.
Nachdem das Unternehmen im Bereich von normalen PCs einen gute Position erreicht habe, plane das Management nun auch in den Bereich der Netzwerk- und Datenserver vorzudringen. Um dieses Ziel zu erreichen, müßten sich die Produkte durch höchste Zuverlässigkeit auszeichnen und man müßte weltweiten Produkt-Service anbieten können. Das effektivste Mittel um sofortige Reputation bzw. Glaubwürdigkeit zu erreichen wäre die Übernahme von entsprechenden Firmen. Es habe den Anschein, dass Dell ein enormes Interesse am Vertrieb von Speicher-Systemen habe. So habe das Unternehmen bereits die Firma ConvergeNet und benötigte Lizenzen gekauft, und in den Speicher-Bereich investiert.
Das Speicher-Geschäft sei für Dell eine sehr große Herausforderung, da der Einstieg in diesen Bereich recht schwer sei. Es gebe nicht viele Möglichkeiten mit Hilfe von Innovationen in den Speicher-Sektor vorzudringen. Dell habe anscheinend geglaubt, dass der Einstieg gelinge, wenn man nur die entsprechende Technologie besitze. Dies sei auch der Grund für die Übernahme von ConvergeNet gewesen. Doch habe der PC-Hersteller damit sein Ziel nicht erreichen können; stattdessen habe man Lehrgeld zahlen müssen. Beim nächsten Versuch müsse sich Dell mehr anstrengen. Unglücklicherweise hätten die Konkurrenten EMC, IBM und SUN bereits die besten kleinen Speicher-Unternehmen weggeschnappt.
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