Dermisonics kaufen
22.08.05 09:24
Small Cap Research
Die Experten von "Small Cap Research" empfehlen die Aktie von Dermisonics zum Kauf.
Dermisonics, Inc. sei ein Hersteller medizinischer und kosmetischer Geräte und konzentriere sich derzeit primär auf die laufende Entwicklung, Erprobung und spätere kommerzielle Nutzung eines transdermalen Pflasters, das entwickelt worden sei, um die wirksame, nadelfreie Verabreichung großmolekularer Wirkstoffe zu erleichtern. Der U-Strip sei ein System zur Arzneimittelverabreichung, das aus einem transdermalen Pflaster in Verbindung mit Mikroelektronik und Ultraschalltechnologie bestehe. Im Test sei bereits nachgewiesen worden, dass dieses System die herkömmliche Verabreichung von Insulin und potenziell mindestens 175 weiteren bestehenden Arzneimitteln erleichtere, die gegenwärtig auf Grund ihrer Molekülgröße unter Einsatz herkömmlicher praktizierter Technologie nicht wirksam durch die Poren der Haut transportiert werden könnten. Anfang August sei nun mit den ersten offiziellen Tests an Menschen begonnen worden (Human-Pilot-Test-2-Serie (HPT-2).
Das Protokoll für die HPT-2-Studie sei in Zusammenarbeit mit zwei namhaften Pharmaunternehmen entwickelt worden, die die Performance der Technologie des Unternehmens als Auftakt zu Gesprächen über mögliche strategische Allianzen würden bewerten wollen. Die Ergebnisse der Studien sollten zusammen mit dem Genehmigungsantrag bei der US-Zulassungsbehörde eingereicht werden.
Die von Bruce K Redding entwickelte und von Dermisonics exclusiv lizensierte Technologie basiere auf der Anwendung von Ultraschall zur Vergrößerung der Hautporen, um dadurch die Durchlässigkeit gegenüber größeren Molekülen zu erhöhen. Durch die Anwendung spezieller Ultraschallfrequenzmuster werde die Porengröße der Haut für eine kurze Zeit vergrößert, so dass die, meist sehr großen Wirkstoffmoleküle in der Lage seien, in tiefere Hautschichten und anschließend in den Blutkreislauf einzudringen. Einer der wesentlichen Vorteile eines ultraschallbasierten Deliverysystems bestehe in der elektronischen Steuerung der Wirkstofffreigabe. Über einen angeschlossenen Minicomputer könne die Häufigkeit der Wirkstofffreisetzung eingestellt werden. Ein zusätzlicher Vorteil eines derartigen Systems bestehe darin, dass die Verabreicherungsdaten gespeichert und später abgerufen werden könnten. Damit werde ein einfaches aber sehr genaues Monitoring möglich.
Der Geschäftsbetrieb sei seit Beginn durch den Verkauf von Aktien sowie durch Darlehen und Wandeldarlehen finanziert worden. Das eigentliche Kernstück der Gesellschaft, das Patent, sei in der Bilanz mit einem Betrag von 19 Mio USD aktiviert. Zur Zeit verfüge die Gesellschaft über sehr begrentzte Mittel. Ein großer Teil der Wandeldarlehen sollte in den nächsten Monaten in Aktien gewandelt werden, wobei die Verschuldung sinke. Ein wesentlicher Punkt für die weitere Finanzierung seien die 5,8 Mio. Optionen zu einem Basispreis von 1,33 USD. Sollten diese in den nächsten Monaten ausgeübt werden, was eintreten sollte wenn der Aktienkurs signifikant über 1,40 USD steige, würden der Gesellschaft Eigenmittel in Höhe von ca. 7,5 Mio. USD zufließen. Somit wäre eine Finanzierung aller Aktivitäten gesichert.
Dermisonics Inc. sei eine Spekulation ähnlich einem Investment in einem aussichtsreichem Biotech-Wert. Die eigentlichen Assets der Gesellschaft seien in der Bilanz nicht sichtbar. Zudem würden auch noch keine Umsätze generiert. Würden große Vermarktungspartner gefunden, bestehe allerdings die Möglichkeit bei sehr geringen operativen Kosten enorme dauerhafte Lizenzeinnahmen zu generieren. In Anbetracht des großen Potenzials erscheine auch der aktuelle Finanzmittelbedarf in Höhe von 2 bis 3 Mio. USD gering und bei der aktuell freundlichen Börsenstimmung leicht über Aktienausgabe/Wandlungen etc. zu finanzieren.
Die Experten von "Small Cap Research" empfehlen die Aktie von Dermisonics auf dem Niveau von 1,10 USD mit Kursziel 3 USD auf Sicht von zwölf Monaten zum Kauf.
Dermisonics, Inc. sei ein Hersteller medizinischer und kosmetischer Geräte und konzentriere sich derzeit primär auf die laufende Entwicklung, Erprobung und spätere kommerzielle Nutzung eines transdermalen Pflasters, das entwickelt worden sei, um die wirksame, nadelfreie Verabreichung großmolekularer Wirkstoffe zu erleichtern. Der U-Strip sei ein System zur Arzneimittelverabreichung, das aus einem transdermalen Pflaster in Verbindung mit Mikroelektronik und Ultraschalltechnologie bestehe. Im Test sei bereits nachgewiesen worden, dass dieses System die herkömmliche Verabreichung von Insulin und potenziell mindestens 175 weiteren bestehenden Arzneimitteln erleichtere, die gegenwärtig auf Grund ihrer Molekülgröße unter Einsatz herkömmlicher praktizierter Technologie nicht wirksam durch die Poren der Haut transportiert werden könnten. Anfang August sei nun mit den ersten offiziellen Tests an Menschen begonnen worden (Human-Pilot-Test-2-Serie (HPT-2).
Das Protokoll für die HPT-2-Studie sei in Zusammenarbeit mit zwei namhaften Pharmaunternehmen entwickelt worden, die die Performance der Technologie des Unternehmens als Auftakt zu Gesprächen über mögliche strategische Allianzen würden bewerten wollen. Die Ergebnisse der Studien sollten zusammen mit dem Genehmigungsantrag bei der US-Zulassungsbehörde eingereicht werden.
Der Geschäftsbetrieb sei seit Beginn durch den Verkauf von Aktien sowie durch Darlehen und Wandeldarlehen finanziert worden. Das eigentliche Kernstück der Gesellschaft, das Patent, sei in der Bilanz mit einem Betrag von 19 Mio USD aktiviert. Zur Zeit verfüge die Gesellschaft über sehr begrentzte Mittel. Ein großer Teil der Wandeldarlehen sollte in den nächsten Monaten in Aktien gewandelt werden, wobei die Verschuldung sinke. Ein wesentlicher Punkt für die weitere Finanzierung seien die 5,8 Mio. Optionen zu einem Basispreis von 1,33 USD. Sollten diese in den nächsten Monaten ausgeübt werden, was eintreten sollte wenn der Aktienkurs signifikant über 1,40 USD steige, würden der Gesellschaft Eigenmittel in Höhe von ca. 7,5 Mio. USD zufließen. Somit wäre eine Finanzierung aller Aktivitäten gesichert.
Dermisonics Inc. sei eine Spekulation ähnlich einem Investment in einem aussichtsreichem Biotech-Wert. Die eigentlichen Assets der Gesellschaft seien in der Bilanz nicht sichtbar. Zudem würden auch noch keine Umsätze generiert. Würden große Vermarktungspartner gefunden, bestehe allerdings die Möglichkeit bei sehr geringen operativen Kosten enorme dauerhafte Lizenzeinnahmen zu generieren. In Anbetracht des großen Potenzials erscheine auch der aktuelle Finanzmittelbedarf in Höhe von 2 bis 3 Mio. USD gering und bei der aktuell freundlichen Börsenstimmung leicht über Aktienausgabe/Wandlungen etc. zu finanzieren.
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