Deutsche Bank "buy"
06.01.03 14:04
Wall Street Markets
Sven Kleinhans, Analyst von "Wall Street Markets" stuft die Aktie der Deutschen Bank AG (WKN 514000) in seiner Ersteinschätzung mit dem Rating "buy" ein.
Die Deutsche Bank AG, getrieben von ihrem neuen CEO Ackermann, mache bei der Konzern-Bereinigung ernst. Viele Nicht-Kerngeschäftsfelder seien bereits veräußert worden und auch bei den Industriebeteiligungen mache Europas größte Bank ernst. Nach der Continental AG sei die Beteiligung an der Südzucker AG von 10,9% auf 4,8% reduziert worden, der Erlös sei mit rund 160 Millionen Euro beziffert worden.
An die Robert Bosch GmbH sei der 7,47%-ige Anteil an der Buderus AG für weitere 100 Millionen Euro gegangen und auch für das US-Konsumentenkreditgeschäft sei mit der E*Trade Bank ein Abnehmer gefunden worden, der Erlös habe stattlich 1,8 Milliarden Dollar betragen. All diese Tatsachen würden zeigen, dass die Worte von Herrn Ackermann zum Amtsantritt keine leeren Hülsen gewesen seien, sondern mit Leben erfüllt würden. Bei der Kostenreduktion gehe die Bank auch weiterhin aggressiv zu Werke um die alte Ertragsstärke zu erreichen. Bei einem günstigen KGV von gut 15 für 2003 stelle die Aktie ein interessantes Investment dar. Der Branchenführer in Europa sollte auch bei der Konsolidierung ein gehöriges Wort mitsprechen.
Somit lautet das Rating der Analysten von "Wall Street Markets" für die Aktie der Deutschen Bank "buy".
Die Deutsche Bank AG, getrieben von ihrem neuen CEO Ackermann, mache bei der Konzern-Bereinigung ernst. Viele Nicht-Kerngeschäftsfelder seien bereits veräußert worden und auch bei den Industriebeteiligungen mache Europas größte Bank ernst. Nach der Continental AG sei die Beteiligung an der Südzucker AG von 10,9% auf 4,8% reduziert worden, der Erlös sei mit rund 160 Millionen Euro beziffert worden.
An die Robert Bosch GmbH sei der 7,47%-ige Anteil an der Buderus AG für weitere 100 Millionen Euro gegangen und auch für das US-Konsumentenkreditgeschäft sei mit der E*Trade Bank ein Abnehmer gefunden worden, der Erlös habe stattlich 1,8 Milliarden Dollar betragen. All diese Tatsachen würden zeigen, dass die Worte von Herrn Ackermann zum Amtsantritt keine leeren Hülsen gewesen seien, sondern mit Leben erfüllt würden. Bei der Kostenreduktion gehe die Bank auch weiterhin aggressiv zu Werke um die alte Ertragsstärke zu erreichen. Bei einem günstigen KGV von gut 15 für 2003 stelle die Aktie ein interessantes Investment dar. Der Branchenführer in Europa sollte auch bei der Konsolidierung ein gehöriges Wort mitsprechen.
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