Deutsche Bank kaufen
09.05.07 12:37
M.M. Warburg & CO
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Andreas Pläsier, stuft die Deutsche Bank-Aktie unverändert mit "kaufen" ein.
Die Deutsche Bank profitiere derzeit im hohen Maße von dem kontinuierlichen Ausbau und der Optimierung ihres Geschäfts im Bereich Corporate Banking & Securities (CB&S) in den vergangenen Jahren. Die Früchte dieser Arbeit würden sich jetzt in einer konstant guten Entwicklung von Erträgen und Gewinnen zeigen.
Im ersten Quartal habe insbesondere das Wachstum im Bereich Sales&Trading für eine hohe Ergebnisdynamik bei den Gesamterträgen von 20% gesorgt. Die hohe Volatilität an den Kapitalmärkten habe hier noch einmal das organische Wachstum der Bank gestärkt, die u.a. im kundeninduzierten Devisen- und Geldmarktgeschäft stärker habe zulegen können. Da der Anteil des Eigenhandels an den gesamten Handelserträgen - trotz eines hier erzielten guten Ergebnisses - weiterhin nur in der Zielbandbreite von 10% bis 15% liege, sei das Wachstum um so bemerkenswerter. Die Cost-Income-Ratio sei trotz höherer Kosten auf 66% weiter verringert worden.
In den kommenden Quartalen würden die Analysten von einer Normalisierung der Kostenposition ausgehen, die in Q1 u.a. rechnungslegungsbedingte Einmalbelastungen sowie höhere Integrationskosten infolge der getätigten Akquisitionen enthalten habe. Der Ausblick für Q2 und Q3 sei nach Ansicht der Analysten gut, da trotz einer wahrscheinlich nachlassenden Wachstumsdynamik das Transaktionsvolumen der Kunden relativ hoch bleiben dürfte. Die wieder auf 8,7% verbesserte Kernkapitalquote ermögliche ihres Erachtens zudem eine Verstärkung des Aktienrückkaufprogramms, das in den letzten Quartalen aufgrund der getätigten Akquisitionen zurückgefahren worden sei. Das Rückkaufvolumen könnte aufgrund der Realisierung von stillen Reserven (Stand Q1: 3,2 Mrd. Euro) durch Beteiligungsverkäufe möglicherweise noch erhöht werden.
Aufgrund der deutlich besseren Gewinnentwicklung würden die Analysten ihre Gewinnschätzung für 2007 anheben.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO erhöhen das Kursziel von 125 Euro auf 131 Euro und bekräftigen ihre Kaufempfehlung für die Deutsche Bank-Aktie. (Analyse vom 09.05.2007) (09.05.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Deutsche Bank profitiere derzeit im hohen Maße von dem kontinuierlichen Ausbau und der Optimierung ihres Geschäfts im Bereich Corporate Banking & Securities (CB&S) in den vergangenen Jahren. Die Früchte dieser Arbeit würden sich jetzt in einer konstant guten Entwicklung von Erträgen und Gewinnen zeigen.
Im ersten Quartal habe insbesondere das Wachstum im Bereich Sales&Trading für eine hohe Ergebnisdynamik bei den Gesamterträgen von 20% gesorgt. Die hohe Volatilität an den Kapitalmärkten habe hier noch einmal das organische Wachstum der Bank gestärkt, die u.a. im kundeninduzierten Devisen- und Geldmarktgeschäft stärker habe zulegen können. Da der Anteil des Eigenhandels an den gesamten Handelserträgen - trotz eines hier erzielten guten Ergebnisses - weiterhin nur in der Zielbandbreite von 10% bis 15% liege, sei das Wachstum um so bemerkenswerter. Die Cost-Income-Ratio sei trotz höherer Kosten auf 66% weiter verringert worden.
Aufgrund der deutlich besseren Gewinnentwicklung würden die Analysten ihre Gewinnschätzung für 2007 anheben.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO erhöhen das Kursziel von 125 Euro auf 131 Euro und bekräftigen ihre Kaufempfehlung für die Deutsche Bank-Aktie. (Analyse vom 09.05.2007) (09.05.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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