Deutsche Bank kaufen
26.09.07 13:34
M.M. Warburg & CO
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Andreas Pläsier, Senior Analyst von M.M. Warburg & CO., empfiehlt die Aktie der Deutschen Bank zu kaufen.
Investmentbanken wie die Deutsche Bank würden derzeit am stärksten an den Folgen der hohen Risikoaversion von Investoren leiden, die sich aus der Subprime Krise ergeben habe. Dabei dürften die direkten Belastungen aus Subprime Engagements für die Deutsche Bank relativ gering ausfallen, da das Portfolio nach Erachten der Analysten entsprechend abgesichert sei. Eine deutliche Eintrübung der Aktivitäten und Transaktionen in den Bereichen M&A und dem Fixed Income Geschäft sollte die G&V der Investmentbanken aber noch einige Zeit belasten. Die Analysten würden davon ausgehen, dass die Deutsche Bank, entsprechend ihrer Ankündigung, alle Belastungen aus Wertberichtigungen und Abschreibungen im dritten Quartal verbuchen werde.
Im Bereich des Leveraged Loan Buchs (29 Mrd. Euro) hätten die Analysten Wertberichtigungen von 1 Mrd. Euro unterstellt. Eine gute Performance des gesamten Geschäfts im Juli sowie darüber hinaus in den stabilen Geschäftsbereichen PBC, A&WM sowie GTB und im kundenorienten Flow-Geschäft des Bereichs Sales&Trading dürften einen Teil der Belastungen kompensieren.
Für das dritte Quartal würden die Analysten einen Rückgang der Erträge im Bereich Sales&Trading von 53% gegenüber dem zweiten Quartal erwarten. Das Vorsteuerergebnis sollte sich um 21% im Vergleich zum Vorjahresquartal reduzieren. Aufgrund der geringeren Marktaktivität würden die Analysten ihre Gewinnschätzungen für die Jahre 2007 bis 2009 um 3% bis 5% zurücknehmen. Das Kursziel reduziere sich somit von 131 Euro auf 118 Euro.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO. raten nach wie vor zum Kauf der Deutschen Bank-Aktie. (Analyse vom 26.09.2007) (26.09.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Investmentbanken wie die Deutsche Bank würden derzeit am stärksten an den Folgen der hohen Risikoaversion von Investoren leiden, die sich aus der Subprime Krise ergeben habe. Dabei dürften die direkten Belastungen aus Subprime Engagements für die Deutsche Bank relativ gering ausfallen, da das Portfolio nach Erachten der Analysten entsprechend abgesichert sei. Eine deutliche Eintrübung der Aktivitäten und Transaktionen in den Bereichen M&A und dem Fixed Income Geschäft sollte die G&V der Investmentbanken aber noch einige Zeit belasten. Die Analysten würden davon ausgehen, dass die Deutsche Bank, entsprechend ihrer Ankündigung, alle Belastungen aus Wertberichtigungen und Abschreibungen im dritten Quartal verbuchen werde.
Für das dritte Quartal würden die Analysten einen Rückgang der Erträge im Bereich Sales&Trading von 53% gegenüber dem zweiten Quartal erwarten. Das Vorsteuerergebnis sollte sich um 21% im Vergleich zum Vorjahresquartal reduzieren. Aufgrund der geringeren Marktaktivität würden die Analysten ihre Gewinnschätzungen für die Jahre 2007 bis 2009 um 3% bis 5% zurücknehmen. Das Kursziel reduziere sich somit von 131 Euro auf 118 Euro.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO. raten nach wie vor zum Kauf der Deutschen Bank-Aktie. (Analyse vom 26.09.2007) (26.09.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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