Deutsche Bank kaufen
02.08.01 08:55
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreisparkasse Pinneberg bewerten die Aktie der Deutschen Bank (WKN 514000) mit kaufen.
Die Fusion ALV/DRB bringe die Deutsche Bank unter Zugzwang. Das immer wieder als Gerücht auftauchende Interesse der Deutschen Bank an einer Übernahme des renommierten US-Investmenthauses Merrill Lynch würde mit dem noch für dieses Jahr angekündigten Listing an der New Yorker Börse deutlich erleichtert werden. Eigene Aktien könnten als Akquisitionswährung dienen, zudem wolle sich die DBK ab 2002 von ihren milliardenschweren Beteiligungen lösen. Wichtiger für die von der DBK angestrebte Balance zwischen den beiden Bereichen CIB und PACM sollte aber die Verstärkung auf der Privatkundenschiene sein.
Die gestern aufkommende Spekulation auf eine Fusion mit der Commerzbank habe auf einer "Überinterpretation" beruht: Die CBK sei (wie alle anderen Institute aus dem Finanzsektor) ein Gesprächspartner für die bereits erwähnte Auslotung gemeinsamer Aktivitäten im Bereich Abwicklung. Gewinnsteigerungen aus dem operativen Geschäft dürften in diesem Umfeld nicht erwartet werden - bei der Vorlage der Halbjahresdaten sei es eher darum gegangen, wie hoch die Rückgänge im Vergleich zum sehr guten Vorjahr ausfiellen. Die DBK habe erneut bewiesen, dass auch in einem schwierigen (im Vergleich zu 2000 sogar außerordentlich schwierigen) Umfeld adäquate Erträge einfahren könne. Die gesamte Finanzbranche verspreche Bewegung; die Deutsche Bank sollte mit ihrer Größe und Substanzstärke einmal mehr den Ton angeben.
Das aktuell gedrückte Kursniveau sollte daher zu Käufen genutzt werden: Die DBK-Aktie sei fundamental preiswert und werde von einer Erholung der Märkte deutlich profitieren.
Die Experten der KSK Pinneberg bestätigen daher ihre Kaufempfehlung.
Die Fusion ALV/DRB bringe die Deutsche Bank unter Zugzwang. Das immer wieder als Gerücht auftauchende Interesse der Deutschen Bank an einer Übernahme des renommierten US-Investmenthauses Merrill Lynch würde mit dem noch für dieses Jahr angekündigten Listing an der New Yorker Börse deutlich erleichtert werden. Eigene Aktien könnten als Akquisitionswährung dienen, zudem wolle sich die DBK ab 2002 von ihren milliardenschweren Beteiligungen lösen. Wichtiger für die von der DBK angestrebte Balance zwischen den beiden Bereichen CIB und PACM sollte aber die Verstärkung auf der Privatkundenschiene sein.
Das aktuell gedrückte Kursniveau sollte daher zu Käufen genutzt werden: Die DBK-Aktie sei fundamental preiswert und werde von einer Erholung der Märkte deutlich profitieren.
Die Experten der KSK Pinneberg bestätigen daher ihre Kaufempfehlung.
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