Deutsche Bank zukaufen
28.10.99 00:00
Credit Lyonnais
Dieter Hein, Bank-Analyst bei der Credit Lyonnais empfiehlt die Aktien der Deutschen Bank (WKN 514000) zum Zukauf.
Der Analyst zeigte sich nicht unzufrieden mit den Neunmonatszahlen des deutschen Branchen-Primus, denn der net profit sei inline mit den eigenen Prognosen ausgefallen. Das Geschäftsergebnis sei nach Abzug von Sondereffekten mit + 12 % über den Prognosen der Deutschen Bank ausgefallen. Zu den Sonderfaktoren gehörten Hein zufolge zum einen die Ausgliederung der Tochtergesellschaft Deutsche Bank 24 im dritten Quartal und die Ausgliederung der Transaktionsbank im Back-Office. Diesen Kosten der Ausgliederung und Werbung würden vorerst keine Erträge gegenüberstehen. Die Vollkonsolidierung von Bankers Trust habe im dritten Quartal mit ca. 750 Mio. Euro das Ergebnis belastet. Zudem könne der steuerfreie Kursgewinn im ersten Halbjahr für die Kursabsicherung von BT nicht wiederholt werden. Das Handelsergebnis von 3,345 Mrd. Euro (+188,3 %) sei durch Bonuszahlungen von ca. 2,5 Mrd. Euro erzielt wurden. Hier müsse man in der Zukunft aufpassen, dass bei rückläufigem Geschäft die Verhältnismäßigkeit zwischen Ertrag und Aufwand gewährleistet werde. Heine geht von weiterhin hohen Verwaltungsaufwendungen aus. Er verweist aber auf das Ausbleiben außerordentlicher Erträge im dritten Quartal sowie auf die höhere Steuerquote im Vergleich zum ersten Halbjahr. Die Steuerquote sei von 22 % auf 31 % angestiegen, was eine Belastung von ca. 250 Mio. Euro bedeute. Bankers Trust habe sich noch nicht sehr stark ausgezahlt, das habe aber auch nicht erwartet werden können.
Hein erwartet unverändert eine Gewinn je Aktie (Euro) von 3,30 für das laufende Jahr, von 3,50 für das folgende Jahr und von 4,10 für 2001.
Der Analyst zeigte sich nicht unzufrieden mit den Neunmonatszahlen des deutschen Branchen-Primus, denn der net profit sei inline mit den eigenen Prognosen ausgefallen. Das Geschäftsergebnis sei nach Abzug von Sondereffekten mit + 12 % über den Prognosen der Deutschen Bank ausgefallen. Zu den Sonderfaktoren gehörten Hein zufolge zum einen die Ausgliederung der Tochtergesellschaft Deutsche Bank 24 im dritten Quartal und die Ausgliederung der Transaktionsbank im Back-Office. Diesen Kosten der Ausgliederung und Werbung würden vorerst keine Erträge gegenüberstehen. Die Vollkonsolidierung von Bankers Trust habe im dritten Quartal mit ca. 750 Mio. Euro das Ergebnis belastet. Zudem könne der steuerfreie Kursgewinn im ersten Halbjahr für die Kursabsicherung von BT nicht wiederholt werden. Das Handelsergebnis von 3,345 Mrd. Euro (+188,3 %) sei durch Bonuszahlungen von ca. 2,5 Mrd. Euro erzielt wurden. Hier müsse man in der Zukunft aufpassen, dass bei rückläufigem Geschäft die Verhältnismäßigkeit zwischen Ertrag und Aufwand gewährleistet werde. Heine geht von weiterhin hohen Verwaltungsaufwendungen aus. Er verweist aber auf das Ausbleiben außerordentlicher Erträge im dritten Quartal sowie auf die höhere Steuerquote im Vergleich zum ersten Halbjahr. Die Steuerquote sei von 22 % auf 31 % angestiegen, was eine Belastung von ca. 250 Mio. Euro bedeute. Bankers Trust habe sich noch nicht sehr stark ausgezahlt, das habe aber auch nicht erwartet werden können.
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