Deutsche Telekom verkaufen
08.08.01 15:56
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg bewerten die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) mit verkaufen.
Ohne Zweifel sei die fundamental-analytische Situation der Deutschen Telekom alles andere als komfortabel. Aus dieser Einschätzung mache man seit Monaten keinen Hehl. Gestern sei nun auch die Charttechnik gefolgt und habe das Verkaufen-Rating bestätigt.
Auslöser der aktuellen Schwäche sei die Platzierung eines Paketes von 44 Mio. Aktien durch die Deutsche Bank. Auftraggeber dürften in erster Linie Sonera und Hutchison Whampoa sein.
In den letzten Wochen hätten viele Telekom-Aktionäre auf den im Juni mit Vehemenz erfolgten Bruch des langfristigen Abwärtstrends gesetzt. Die Aktie schien in eine Seitwärtsbewegung einzuschwenken, die der Abwärtsbewegung ein Ende setzten sollte. Ebenso positiv habe der mögliche Doppelboden bei etwa 23.– Euro angemutet, dessen Vollendung kurz bevor gestanden habe. Dieses Hoffnungsszenario sei nun zerstört, die Kurse drohten sogar wieder in den alten Abwärtstrend zurückzukehren. Der MACD, in den letzten Monaten ein zuverlässiger Indikator, signalisiere weiter fallende Kurse.
Aus fundamentaler Sicht sei der Einschätzung vom 31. Juli nichts hinzuzufügen. Am 28. August könnten sich mit dem detaillierten Zahlenwerk und der Analystenkonferenz neue Aspekte ergeben - aktuell halte man dies für wenig wahrscheinlich. Die charttechnische Situation mute nun ebenfalls sehr ernüchternd an. Vor dem Hintergrund der am 01. September und 01. Dezember frei werdenden Aktienpakete der ehemaligen Voicestream-Aktionäre sei auch nicht mit einem nachlassenden Verkaufsdruck zu rechnen.
Die Experten der KSK Pinneberg sehen sich in ihrer Sichtweise bestätigt und können weiter keinen Grund erkennen, in die Aktie zu investieren - unverändert verkaufen.
Ohne Zweifel sei die fundamental-analytische Situation der Deutschen Telekom alles andere als komfortabel. Aus dieser Einschätzung mache man seit Monaten keinen Hehl. Gestern sei nun auch die Charttechnik gefolgt und habe das Verkaufen-Rating bestätigt.
In den letzten Wochen hätten viele Telekom-Aktionäre auf den im Juni mit Vehemenz erfolgten Bruch des langfristigen Abwärtstrends gesetzt. Die Aktie schien in eine Seitwärtsbewegung einzuschwenken, die der Abwärtsbewegung ein Ende setzten sollte. Ebenso positiv habe der mögliche Doppelboden bei etwa 23.– Euro angemutet, dessen Vollendung kurz bevor gestanden habe. Dieses Hoffnungsszenario sei nun zerstört, die Kurse drohten sogar wieder in den alten Abwärtstrend zurückzukehren. Der MACD, in den letzten Monaten ein zuverlässiger Indikator, signalisiere weiter fallende Kurse.
Aus fundamentaler Sicht sei der Einschätzung vom 31. Juli nichts hinzuzufügen. Am 28. August könnten sich mit dem detaillierten Zahlenwerk und der Analystenkonferenz neue Aspekte ergeben - aktuell halte man dies für wenig wahrscheinlich. Die charttechnische Situation mute nun ebenfalls sehr ernüchternd an. Vor dem Hintergrund der am 01. September und 01. Dezember frei werdenden Aktienpakete der ehemaligen Voicestream-Aktionäre sei auch nicht mit einem nachlassenden Verkaufsdruck zu rechnen.
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