Dow Jones Ind. positives Bild
19.11.01 13:39
Lang & Schwarz
Die Hausse nährt die Hausse und somit ist die 10.000er Marke in greifbare Nähe gerückt, so die Analysten von "Lang & Schwarz".
Am Rentenmarkt sei Kapital freigesetzt worden und auch der Verfall des Ölpreises bringe Milliarden in die Kassen, so dass Anlagemöglichkeiten gefunden werden wollten bzw. müssten. Das berge natürlich auch die Gefahr einer Überhitzung aber die momentane Situation lasse, zumindest bis zum Ende des Jahres, kaum deutlich fallende Kurse erwarten. Zumal charttechnische Anzeichen einer Konsolidierung derzeit keine Auswirkungen hätten.
Im Tageschart des Dow Jones sei das aufsteigende Dreieck zu erkennen, dass mittlerweile nach oben verlassen worden sei. Ein Re-Test sei zwar nicht auszuschließen, die Analysten würden jedoch nicht davon ausgehen, dass der Eintritt erneut erfolge.
Dagegen sprächen auch die Indikatoren im Wochenchart. Der MACD entferne sich weiter von seiner Signallinie, während der ADX falle und somit den positiven Trend bestätige. Der RSI liege mit aktuell 51,60 fast genau in der Mitte seiner neutralen Zone. Das On-Balance-Volume im Tageschart steige dynamisch und verdeutliche den Geldzufluss ohne überzogen zu wirken. Der nächste Widerstand sei die psychologische 10.000er Marke und eine Fibonacci Linie bei etwa 10.100,00 Punkten. Die Unterstützung bilde der obere Trend des Dreiecks.
Ähnlich positiv sei die Lage beim S&P500. Der Markt habe den Abwärtstrend zwar noch nicht verlassen können, aber die Indikatoren im Wochenchart seien mit denen im Dow fast identisch. Das On-Balance-Volume im Tageschart sei bisher noch nicht so dynamisch gestiegen, was dem Markt Nachholbedarf einräume. Der nächste Widerstand, der Abwärtstrend im Wochenchart, liege bei etwa 1.170,00 Punkten, gefolgt von 1.180,00 Punkten im Tageschart. Die nächste Unterstützung biete die Trendlinie bei 1.140,00 Punkten.
Am Rentenmarkt sei Kapital freigesetzt worden und auch der Verfall des Ölpreises bringe Milliarden in die Kassen, so dass Anlagemöglichkeiten gefunden werden wollten bzw. müssten. Das berge natürlich auch die Gefahr einer Überhitzung aber die momentane Situation lasse, zumindest bis zum Ende des Jahres, kaum deutlich fallende Kurse erwarten. Zumal charttechnische Anzeichen einer Konsolidierung derzeit keine Auswirkungen hätten.
Dagegen sprächen auch die Indikatoren im Wochenchart. Der MACD entferne sich weiter von seiner Signallinie, während der ADX falle und somit den positiven Trend bestätige. Der RSI liege mit aktuell 51,60 fast genau in der Mitte seiner neutralen Zone. Das On-Balance-Volume im Tageschart steige dynamisch und verdeutliche den Geldzufluss ohne überzogen zu wirken. Der nächste Widerstand sei die psychologische 10.000er Marke und eine Fibonacci Linie bei etwa 10.100,00 Punkten. Die Unterstützung bilde der obere Trend des Dreiecks.
Ähnlich positiv sei die Lage beim S&P500. Der Markt habe den Abwärtstrend zwar noch nicht verlassen können, aber die Indikatoren im Wochenchart seien mit denen im Dow fast identisch. Das On-Balance-Volume im Tageschart sei bisher noch nicht so dynamisch gestiegen, was dem Markt Nachholbedarf einräume. Der nächste Widerstand, der Abwärtstrend im Wochenchart, liege bei etwa 1.170,00 Punkten, gefolgt von 1.180,00 Punkten im Tageschart. Die nächste Unterstützung biete die Trendlinie bei 1.140,00 Punkten.
