Dow Jones Industrial Average
WKN: 969420 / ISIN: US2605661048Dow Jones kam unter Druck
19.12.11 11:30
JRC Capital Management
Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Dow Jones Industrial kam ebenfalls wie die europäischen Märkte in der vergangenen Woche unter Druck und hielt sich somit in der bullischen Dreiecksformation zwischen ca. 11.600 und 12.260 Punkten, so die Experten von JRC Capital Management.
Wichtige US-amerikanische Wirtschaftsnachrichten seien die Erzeugerpreise gewesen, die im November etwas stärker zugelegt hätten als erwartet. Gegenüber dem Vormonat sei ein Anstieg von 0,3 Prozent verzeichnet worden. Die Volkswirte hätten nur mit einem Plus von 0,2 Prozent, nach einem Rückgang um 0,3 Prozent im Vormonat gerechnet. Weiterhin habe sich die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt in der vergangenen Woche weiter aufgehellt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sei bis zum 10. Dezember um 19.000 Anträge gegenüber der Vorwoche auf 366.000 Fälle zurückgegangen. Volkswirte hätten im Schnitt mit einem Anstieg auf 390.000 Anträge gerechnet.
Zudem sei die US-Industrieproduktion im November überraschend gesunken. Gegenüber dem Vormonat sei ein Minus von 0,2 Prozent verzeichnet worden. Volkswirte hätten mit einem leichten Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Dagegen habe sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe des US-Bundesstaats New York stärker aufgehellt als erwartet. Der Empire-State-Index sei auf 9,53 Punkte gestiegen. Volkswirte hätten für Dezember nur mit einem Anstieg auf 3,0 Punkte gerechnet.
Charttechnisch sei eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie eingezeichnet worden. Diese sollte zunächst etwas Unterstützung bieten, um die Höchststände von Ende Oktober zu testen. Die Experten von JRC Capital Management erwarten jedoch bei ca. 12.200 Zählern eine kurzfristige Korrektur innerhalb der bullischen Dreiecksformation, um dann an einem Ausbruch aus dieser Formation zu antizipieren. Weitere Widerstände befänden sich dann bei 12.400 und 12.600 Punkten. (19.12.2011/ac/a/m)
Wichtige US-amerikanische Wirtschaftsnachrichten seien die Erzeugerpreise gewesen, die im November etwas stärker zugelegt hätten als erwartet. Gegenüber dem Vormonat sei ein Anstieg von 0,3 Prozent verzeichnet worden. Die Volkswirte hätten nur mit einem Plus von 0,2 Prozent, nach einem Rückgang um 0,3 Prozent im Vormonat gerechnet. Weiterhin habe sich die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt in der vergangenen Woche weiter aufgehellt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sei bis zum 10. Dezember um 19.000 Anträge gegenüber der Vorwoche auf 366.000 Fälle zurückgegangen. Volkswirte hätten im Schnitt mit einem Anstieg auf 390.000 Anträge gerechnet.
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