EMI Chancen übersteigen Risiken
08.06.01 14:40
Wirtschaftswoche
Gemäß den Analysten von „Wirtschaftswoche“ überwiegen bei EMI (WKN 853505) die Chancen die Risiken.
Nachdem schon die Fusion mit Warner Music geplatzt sei, sei nun auch der zweite Anlauf des Musikkonzerns zusammen mit der Bertelsmann MusicGroup zur Nummer eins im weltweiten Musikgeschäft aufzusteigen gescheitert. Jetzt versuche es EMI wieder in eigener Regie, jedenfalls zeige sich Eric Nicoli, EMI-Chairman zuversichtlich. Das Branchenwachstum werde zwar vorerst noch verhalten ausfallen, aber spätestens im Jahr 2003 dürfte der Markt wieder anziehen – besonders dann wenn die Musikpiraterie besser unter Kontrolle sei.
EMI habe den Umsatz in 2000/01 (31. März) um zwölf Prozent auf 2,67 Milliarden Pfund Sterling gesteigert. Der Betriebsgewinn habe um 14,4 Prozent auf 333 Millionen Pfund zugenommen. Damit zähle der Konzern zu den profitabelsten Unternehmen der Branche.
Ebenfalls positiv sei, dass sich der Weltmarktanteil von 12,5 auf 14,1 Prozent ausgeweitet habe. Für die Nummer drei der Musikwelt bestehe jedoch auf dem wichtigen US-Markt starker Nachholbedarf. Hier komme das britische Unternehmen erst auf 10,8 Prozent Anteil. Bis zum Jahr 2003 beabsichtige man diesen Anteil auf 15 Prozent zu erhöhen.
Gemäß den Analysten von „Wirtschaftswoche“ habe der Kursverlauf zuletzt einige Ausreißer nach oben gezeigt. Damit sollte die Talfahrt gestoppt sein.
Nachdem schon die Fusion mit Warner Music geplatzt sei, sei nun auch der zweite Anlauf des Musikkonzerns zusammen mit der Bertelsmann MusicGroup zur Nummer eins im weltweiten Musikgeschäft aufzusteigen gescheitert. Jetzt versuche es EMI wieder in eigener Regie, jedenfalls zeige sich Eric Nicoli, EMI-Chairman zuversichtlich. Das Branchenwachstum werde zwar vorerst noch verhalten ausfallen, aber spätestens im Jahr 2003 dürfte der Markt wieder anziehen – besonders dann wenn die Musikpiraterie besser unter Kontrolle sei.
Ebenfalls positiv sei, dass sich der Weltmarktanteil von 12,5 auf 14,1 Prozent ausgeweitet habe. Für die Nummer drei der Musikwelt bestehe jedoch auf dem wichtigen US-Markt starker Nachholbedarf. Hier komme das britische Unternehmen erst auf 10,8 Prozent Anteil. Bis zum Jahr 2003 beabsichtige man diesen Anteil auf 15 Prozent zu erhöhen.
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