Eckert&Ziegler übergewichten
21.01.00 00:00
Delbrück Asset Management
In dem quasi-oligopolitischen Markt der radioaktiven Therapeutika/Diagnostika ist Eckert & Ziegler (WKN 565970) dabei den IPO-Erlös von ca. € 10 Mio. in economies of scale zu investieren und die Produktpalette zu diversifizieren, berichten die Analysten vom Delbrück Management.
Mit langfristigen Lieferverträgen ausgestattet, dürften bis 2004 Umsatz/Gewinn mit dem Faktor 8/5 wachsen. Das dynamische KGV sei günstig, der faire Wert zeige noch hohes Kurspotential in der engen Aktie. Das von einem anerkannten dreiköpfigen Vorstand geleitet Berliner Unternehmen habe seine Wurzeln in der DDR-Isothopenforschung und biete als einziger-markenunabhängiger-Komplettanbieter schwachstrahlende Komponenten für diagnostische (€ 1,3 Mrd. Marktvolumen) und therapeutische (€ 0,4 Mrd.) Zwecke in der Onkologie, Kardiologie und Wissenschaft/Industrie an.
In Zukunft wolle man sich verstärkt als Outscouring-Partner empfehlen und baue für € 1,6 Mio. ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude, um die Großserien-Produktion 2001 aufzunehmen. In die Medizinrobotertechnik würden ca. € 2,5 Mio. investiert. Mit zwei Werken in den USA, wo man knapp 80% der Verkäufe erziele, setze man auf langfristige Kooperations-Verträge (Konkurrenten: Theragenics Corp., Amersham).
Trotz Produktionsproblemen habe sich bis September 1999 das Geschäft erfolgreich (FDA-Zulassung für Jodimplantate) entwickelt. Das Umsatzwachstum habe bei 480% verharrt, gleichzeitig habe sich der (US-GAAP) Verlust auf € -0,18 Mio. reduziert. Gleichzeitig habe man inzwischen den fünften Langfrist-Liefervertrag über diesmal € 13 Mio. abschließen können. Das Jahresziel 1999 für Umsatz/operativen Gewinn laute € 9,9 Mio./ € 0,8 Mio.
Mit langfristigen Lieferverträgen ausgestattet, dürften bis 2004 Umsatz/Gewinn mit dem Faktor 8/5 wachsen. Das dynamische KGV sei günstig, der faire Wert zeige noch hohes Kurspotential in der engen Aktie. Das von einem anerkannten dreiköpfigen Vorstand geleitet Berliner Unternehmen habe seine Wurzeln in der DDR-Isothopenforschung und biete als einziger-markenunabhängiger-Komplettanbieter schwachstrahlende Komponenten für diagnostische (€ 1,3 Mrd. Marktvolumen) und therapeutische (€ 0,4 Mrd.) Zwecke in der Onkologie, Kardiologie und Wissenschaft/Industrie an.
In Zukunft wolle man sich verstärkt als Outscouring-Partner empfehlen und baue für € 1,6 Mio. ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude, um die Großserien-Produktion 2001 aufzunehmen. In die Medizinrobotertechnik würden ca. € 2,5 Mio. investiert. Mit zwei Werken in den USA, wo man knapp 80% der Verkäufe erziele, setze man auf langfristige Kooperations-Verträge (Konkurrenten: Theragenics Corp., Amersham).
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