Envio attraktiv
05.09.07 09:55
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" halten die Envio-Aktie für attraktiv.
Mit dem Börsengang der Envio AG könne noch im September gerechnet werden. Envio habe sich auf die Dekontaminierung, Verwertung und Entsorgung PCP-haltiger Transformatoren spezialisiert. Dies sei ein durchaus dynamisches Geschäft. "Wir erwarten in den nächsten Jahren neben Westeuropa vor allem auch in Osteuropa eine starke Entwicklung", sage Firmenchef Dr. Dirk Neupert im Gespräch mit "Der Aktionär". Hintergrund sei, dass Energieversorger die Pflicht hätten, PCP-belastete Transformatoren zu entsorgen. Während diese hierzulande bereits verboten seien, hätten die neuen EU-Beitrittsländer noch Zeit bis zum Jahr 2015, weitere Länder bis 2025. Die Gesellschaft erwarte bis zu dieser Deadline, dass der Entsorgungsbedarf um ungefähr 390 Prozent steige. Damit das große Potenzial entsprechend ausgeschöpft werden könne, solle der Emissionserlös genutzt werden um Kapazitäten im In- und Ausland aufzubauen.
Envio verdiene nicht nur an der Entsorgung der alten Systeme, sondern auch an der Veräußerung der dadurch gewonnenen Rohstoffe. Die in den Transformatoren enthaltenen Spulen würden aus Kupfer bestehen und seien in Anbetracht der haussierenden Metallpreise bares Geld wert. Envio komme mit einigem operativen Schwung aufs Parkett. Im vergangenen Geschäftsjahr habe Envio einen um 70 Prozent auf 7,3 Millionen Euro gestiegenen Umsatz erwirtschaftet und dabei mit 1,8 Millionen Euro ein fast dreimal so hohes EBIT als im Jahr zuvor. Im ersten Halbjahr 2007 sei schon ein EBIT in Höhe von 1,3 Millionen Euro erzielt worden.
In Kürze würden weitere Details zum Börsengang folgen.
Die Experten von "Der Aktionär" halten die Envio-Aktie für attraktiv. (Ausgabe 37)
(05.09.2007/ac/a/n)
Mit dem Börsengang der Envio AG könne noch im September gerechnet werden. Envio habe sich auf die Dekontaminierung, Verwertung und Entsorgung PCP-haltiger Transformatoren spezialisiert. Dies sei ein durchaus dynamisches Geschäft. "Wir erwarten in den nächsten Jahren neben Westeuropa vor allem auch in Osteuropa eine starke Entwicklung", sage Firmenchef Dr. Dirk Neupert im Gespräch mit "Der Aktionär". Hintergrund sei, dass Energieversorger die Pflicht hätten, PCP-belastete Transformatoren zu entsorgen. Während diese hierzulande bereits verboten seien, hätten die neuen EU-Beitrittsländer noch Zeit bis zum Jahr 2015, weitere Länder bis 2025. Die Gesellschaft erwarte bis zu dieser Deadline, dass der Entsorgungsbedarf um ungefähr 390 Prozent steige. Damit das große Potenzial entsprechend ausgeschöpft werden könne, solle der Emissionserlös genutzt werden um Kapazitäten im In- und Ausland aufzubauen.
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