Ericsson kaufen
23.07.01 14:43
Wit SoundView
Die Analysten von Wit SoundView bleiben auch nach Bekanntgabe der Ergebnisse des 2. Quartals bei ihrer Empfehlung, Aktien des schwedischen Telekomausrüsters Ericsson (WKN 850001) zu kaufen.
Der Verlust vor Steuern von -5,3 Mrd. schwedischen Kronen sei nur geringfügig besser ausgefallen als von den Analysten erwartet. Wichtiger sei aber, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal wieder um 12% auf 62,8 Mrd. Schwedenkronen angestiegen sei, während die Analysten nur mit 56,7 Mrd. Kronen gerechnet hätten. Dies sei besonders auf Umsätze mit mobiler Infrastruktur in Asien zurückzuführen. Aber auch der Handybereich habe wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben. Der Umsatz habe hier 8,1 Mrd. Kronen betragen, während der Bestellumfang gegenüber letztem Quartal um 6% angestiegen sei. Auch die betrieblichen Margen hätten sich etwas verbessert.
Gesenkt worden sei die prognose für den Umsatz mit mobilen Systemen, wo jetzt nur mit gleichbleibenden Umsätzen gerechnet werde, während die Analysten von einem Wachstum um 5 - 15% ausgegangen seien. Insgesamt habe Ericsson keine Vorhersagen für das 3. Quartal oder das Geschäftsjahr 2001 abgeben wollen. Man habe aber die Schätzung für den Weltmarkt für Handygeräte von 440 Mio. auf 400 Mio. Stück gesenkt.
Das neue T39 Handy von Ericsson verkaufe sich mittlerweile sehr gut. Die schwedischen Zeitungen hätten sogar berichtet, dass GPRS-Handys derzeit auf Grund der hohen Nachfrage nicht mehr lagernd seien. Dennoch würden die Analysten auf Grund der insgesamt schleppenden Nachfrage ihre Umsatzschätzung für das 3. Quartal zurücknehmen. Der Verlust vor Steuern werde mit 1,8 Mrd. schwedischen Kronen geschätzt. Dennoch bleiben die Analysten bei ihrer Kaufempfehlung für Ericcson, allerdings mit einem von 10 auf 8 US-Dollar verringerten Kursziel.
Der Verlust vor Steuern von -5,3 Mrd. schwedischen Kronen sei nur geringfügig besser ausgefallen als von den Analysten erwartet. Wichtiger sei aber, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal wieder um 12% auf 62,8 Mrd. Schwedenkronen angestiegen sei, während die Analysten nur mit 56,7 Mrd. Kronen gerechnet hätten. Dies sei besonders auf Umsätze mit mobiler Infrastruktur in Asien zurückzuführen. Aber auch der Handybereich habe wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben. Der Umsatz habe hier 8,1 Mrd. Kronen betragen, während der Bestellumfang gegenüber letztem Quartal um 6% angestiegen sei. Auch die betrieblichen Margen hätten sich etwas verbessert.
Gesenkt worden sei die prognose für den Umsatz mit mobilen Systemen, wo jetzt nur mit gleichbleibenden Umsätzen gerechnet werde, während die Analysten von einem Wachstum um 5 - 15% ausgegangen seien. Insgesamt habe Ericsson keine Vorhersagen für das 3. Quartal oder das Geschäftsjahr 2001 abgeben wollen. Man habe aber die Schätzung für den Weltmarkt für Handygeräte von 440 Mio. auf 400 Mio. Stück gesenkt.
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