Europ. Börsen schließen fester
14.10.03 10:50
Bank von Ernst
Laut den Analysten der Bank von Ernst haben die europäischen Börsen am Montag auf breiter Front fester geschlossen.
Der Eurostoxx 50-Index habe 1,9 Prozent auf rund 2.537 Punkte gewonnen. Laut Händlern hätten die Märkte von Hoffnungen auf gute Quartalsabschlüsse und von festen Versicherern, Technologietiteln und Erdölwerten Auftrieb erhalten. Geholfen habe auch ein Kommentar des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Wim Duisenberg, demzufolge der Ruf nach flexiblen Wechselkursen anlässlich des G-7-Treffens in Vormonat nicht gegen den Euro gerichtet gewesen sei. Diese Äußerung habe den Euro geschwächt und habe den Export-Titeln geholfen. Bei den Versicherern hätten sich Allianz und Münchener Rück mit Kursgewinnen von 3,8 Prozent und 4,5 Prozent als Zugpferde erwiesen. Händler hätten dabei auf die geplanten steuerlichen Entlastungen für Versicherer verwiesen.
Die "Financial Times Deutschland" habe berichtet, die Regierung wolle Lebens- und Krankenversicherer rückwirkend zum Jahresbeginn steuerlich entlasten. Die vorgesehene Neuregelung würde die Ergebnisse der Versicherer in diesem Jahr schlagartig verbessern. Münchener Rück habe zudem von einem positiven Kommentar der Investmentbank JP Morgan profitiert. Aegon seien um 2,5 Prozent vorgerückt. AXA hätten 2,7 Prozent gewonnen. Prudential seien knapp fünf Prozent gestiegen. Skandia hätten zwei Prozent fester geschlossen.
Der Technologiesektor habe von den positiven Zahlen des US-Mobiltelefonherstellers Motorola Auftrieb erhalten. Umsatz und Gewinn im dritten Quartal hätten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Papiere des Konkurrenten Ericsson seien über fünf Prozent gestiegen. Nokia hätten sich um 2,1 Prozent verbessert. Nokia werde am Donnerstag sein Quartalsresultat vorlegen. SAP seien drei Prozent geklettert. ARM Holdings seien um 4,1 Prozent vorgerückt. Die Aktien von Philips hätten 3,6 Prozent gewonnen. Das Unternehmen werde am Dienstag sein Quartalergebnis bekannt geben.
Überdurchschnittliche Gewinne hätten auch die Aktien von Erdölwerten verbucht, die von gestiegenen Rohölpreisen profitiert hätten. Royal Dutch hätten sich um 2,1 Prozent verbessert. TotalFinalElf seien um 1,9 Prozent vorgerückt. Repsol YFP hätten 1,9 Prozent fester geschlossen. In der Gunst der Anleger hätten auch die Aktien der schwedischen Beteiligungsgesellschaft Investor gestanden, die drei Prozent angezogen seien. Zuvor habe das Unternehmen den Zwischenbericht vorgelegt. Gefragt seien zudem die Titel der niederländischen Firma Buhrmann gewesen, die 5,6 Prozent zugelegt hätten, nachdem die EU-Wettbewerbsbehörde den geplanten Verkauf des Papiergeschäfts an die australische PaperlinX genehmigt habe.
Der Eurostoxx 50-Index habe 1,9 Prozent auf rund 2.537 Punkte gewonnen. Laut Händlern hätten die Märkte von Hoffnungen auf gute Quartalsabschlüsse und von festen Versicherern, Technologietiteln und Erdölwerten Auftrieb erhalten. Geholfen habe auch ein Kommentar des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Wim Duisenberg, demzufolge der Ruf nach flexiblen Wechselkursen anlässlich des G-7-Treffens in Vormonat nicht gegen den Euro gerichtet gewesen sei. Diese Äußerung habe den Euro geschwächt und habe den Export-Titeln geholfen. Bei den Versicherern hätten sich Allianz und Münchener Rück mit Kursgewinnen von 3,8 Prozent und 4,5 Prozent als Zugpferde erwiesen. Händler hätten dabei auf die geplanten steuerlichen Entlastungen für Versicherer verwiesen.
Der Technologiesektor habe von den positiven Zahlen des US-Mobiltelefonherstellers Motorola Auftrieb erhalten. Umsatz und Gewinn im dritten Quartal hätten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Papiere des Konkurrenten Ericsson seien über fünf Prozent gestiegen. Nokia hätten sich um 2,1 Prozent verbessert. Nokia werde am Donnerstag sein Quartalsresultat vorlegen. SAP seien drei Prozent geklettert. ARM Holdings seien um 4,1 Prozent vorgerückt. Die Aktien von Philips hätten 3,6 Prozent gewonnen. Das Unternehmen werde am Dienstag sein Quartalergebnis bekannt geben.
Überdurchschnittliche Gewinne hätten auch die Aktien von Erdölwerten verbucht, die von gestiegenen Rohölpreisen profitiert hätten. Royal Dutch hätten sich um 2,1 Prozent verbessert. TotalFinalElf seien um 1,9 Prozent vorgerückt. Repsol YFP hätten 1,9 Prozent fester geschlossen. In der Gunst der Anleger hätten auch die Aktien der schwedischen Beteiligungsgesellschaft Investor gestanden, die drei Prozent angezogen seien. Zuvor habe das Unternehmen den Zwischenbericht vorgelegt. Gefragt seien zudem die Titel der niederländischen Firma Buhrmann gewesen, die 5,6 Prozent zugelegt hätten, nachdem die EU-Wettbewerbsbehörde den geplanten Verkauf des Papiergeschäfts an die australische PaperlinX genehmigt habe.
Werte im Artikel

