F.A.M.E. weiter dabeibleiben
28.08.06 07:38
Pennystockraketen
Kupferberg (aktiencheck.de AG) - Anleger, die über ein entsprechendes Nervenkostüm verfügen, sollten bei der F.A.M.E.-Aktie (ISIN DE000A0BVVK7 / WKN A0BVVK) weiter dabeibleiben, raten die Experten von "Pennystockraketen.de".
Bei F.A.M.E. brodle es im Untergrund. So solle die Gesellschaft kurz vor der Einbringung der ersten Beteiligung im Bereich erneuerbarer Energien stehen. Zur Erinnerung: Bei F.A.M.E. handle es sich um eine Beteiligungsgesellschaft, die sich ausschließlich an Unternehmen aus dem Sektor erneuerbare Energien beteilige. Dabei solle das Beteiligungsportfolio schwerpunktmäßig Unternehmen aus den Bereichen Solarenergie und Bioenergie umfassen. F.A.M.E. bestehe zum jetzigen Zeitpunkt zwar nur aus einem Mantel (und damit lediglich aus einer leeren Hülle); dies sollte sich jedoch schon bald ändern. Der Plan des Managements, in den Mantel eine hochinnovative Gesellschaft aus dem Sektor erneuerbare Energien einzubringen, sei zwar aufgrund der Anfechtung zweier Kleinaktionäre auf der Hauptversammlung am 7. Dezember 2005 vorübergehend aufgeschoben worden. Nachdem diese Anfechtungsklage aber erst kürzlich vom Landgericht München I abgewiesen worden sei, würden die Vorbereitungen bei F.A.M.E. wieder auf Hochtouren laufen.
Noch mehr Geduld und Sitzfleisch bei dieser "Mantel- und Prozessaktie" könnten sich am Ende doch noch auszahlen. Nach der Empfehlung der Experten bei 2,61 Euro klettere der Wert "heimlich" nach oben und stehe jetzt schon bei 3,10 Euro. Obwohl die Charttechnik für sich alleine genommen bei Titeln dieser Art wenig aussagekräftig sei, sei der "Rebreak" über den wichtigen Widerstand bei 3 Euro doch sehr erfreulich.
Wer über das entsprechende Nervenkostüm verfügt, sollte bei der F.A.M.E.-Aktie daher weiter dabeibleiben, so die Experten von "Pennystockraketen.de".
(28.08.2006/ac/a/nw)
Bei F.A.M.E. brodle es im Untergrund. So solle die Gesellschaft kurz vor der Einbringung der ersten Beteiligung im Bereich erneuerbarer Energien stehen. Zur Erinnerung: Bei F.A.M.E. handle es sich um eine Beteiligungsgesellschaft, die sich ausschließlich an Unternehmen aus dem Sektor erneuerbare Energien beteilige. Dabei solle das Beteiligungsportfolio schwerpunktmäßig Unternehmen aus den Bereichen Solarenergie und Bioenergie umfassen. F.A.M.E. bestehe zum jetzigen Zeitpunkt zwar nur aus einem Mantel (und damit lediglich aus einer leeren Hülle); dies sollte sich jedoch schon bald ändern. Der Plan des Managements, in den Mantel eine hochinnovative Gesellschaft aus dem Sektor erneuerbare Energien einzubringen, sei zwar aufgrund der Anfechtung zweier Kleinaktionäre auf der Hauptversammlung am 7. Dezember 2005 vorübergehend aufgeschoben worden. Nachdem diese Anfechtungsklage aber erst kürzlich vom Landgericht München I abgewiesen worden sei, würden die Vorbereitungen bei F.A.M.E. wieder auf Hochtouren laufen.
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