GCI Management nicht zeichnen
22.05.01 00:00
NewTec-Investor
Die Analysten von NewTec-Investor raten von der Zeichnung der GCI-Management-Aktien (WKN 585518) ab.
Am 29. Mai gehe die Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft an den Geregelten Markt. Mit einem frühen Einstieg bei den Beteiligungen solle umgehend auf die Umsetzung von Geschäftsideen Einfluss genommen werden. Außerdem würden sich Mitarbeiter des Unternehmens persönlich und finanziell im Management der Startups beteiligen. Für Unternehmen dieser Art sei die derzeitige Börsenlage nicht gerade positiv. Das Beratungsgeschäft diene der Gesellschaft als solide Einnahmequelle. Zum Kundenkreis würden Unternehmen wie Siemens, Deutsche Bank, ADAC, Langnese und Rheinmetall gehören. In diesem Geschäftsbereich würden 23 Mio. Mark Umsatzerlöse in diesem Jahr angestrebt. Im darauffolgenden Jahr werde mit 18 Mio. Mark gerechnet.
Das stärkste Zukunftskapital seinen allerdings die existierenden Beteiligungen, die in den kommenden Jahren mit hohem Gewinn veräußert werden sollten. Die Umsätze, die aus den Beteiligungsverkäufen resultieren würden, seien schwieriger zu planen. Aber sie würden auch für die größte Fantasie für die Aktie sorgen. Im Jahr 2003 plane das Unternehmen, bereits 40% der Erlöse aus diesem Bereich zu gewinnen. Dies entspreche einer Steigerung im aktuellen Jahr um 50%. Das Unternehmen könne zwar seit der Gründung 1991 schwarze Zahlen verbuchen, allerdings bleibe abzuwarten, ob die Gesellschaft die sehr ambitionierten Ziele erreichen könne.
Nach Ansicht der Experten von NewTec-Investor ist der Wert zu spekulativ, so dass von der Zeichnung abgeraten werde.
Am 29. Mai gehe die Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft an den Geregelten Markt. Mit einem frühen Einstieg bei den Beteiligungen solle umgehend auf die Umsetzung von Geschäftsideen Einfluss genommen werden. Außerdem würden sich Mitarbeiter des Unternehmens persönlich und finanziell im Management der Startups beteiligen. Für Unternehmen dieser Art sei die derzeitige Börsenlage nicht gerade positiv. Das Beratungsgeschäft diene der Gesellschaft als solide Einnahmequelle. Zum Kundenkreis würden Unternehmen wie Siemens, Deutsche Bank, ADAC, Langnese und Rheinmetall gehören. In diesem Geschäftsbereich würden 23 Mio. Mark Umsatzerlöse in diesem Jahr angestrebt. Im darauffolgenden Jahr werde mit 18 Mio. Mark gerechnet.
Das stärkste Zukunftskapital seinen allerdings die existierenden Beteiligungen, die in den kommenden Jahren mit hohem Gewinn veräußert werden sollten. Die Umsätze, die aus den Beteiligungsverkäufen resultieren würden, seien schwieriger zu planen. Aber sie würden auch für die größte Fantasie für die Aktie sorgen. Im Jahr 2003 plane das Unternehmen, bereits 40% der Erlöse aus diesem Bereich zu gewinnen. Dies entspreche einer Steigerung im aktuellen Jahr um 50%. Das Unternehmen könne zwar seit der Gründung 1991 schwarze Zahlen verbuchen, allerdings bleibe abzuwarten, ob die Gesellschaft die sehr ambitionierten Ziele erreichen könne.
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