General Motors "buy"
09.10.02 16:11
Wall Street Markets
Sven Kleinhans, Analyst von "Wall Street Markets" stuft die Aktien von General Motors (WKN 850000) mit "buy" ein.
General Motors sei der weltweit größte Automobilhersteller. Das Unternehmen baue PKWs und Lastkraftwagen, darunter die bekannten Marken Buick, Cadillac, Chevrolet, GMC, Pontiac, Saab, Saturn und Oldsmobile. Daneben würden auch Automobile der Marken Holden, Opel und Vauxhall hergestellt. GM verfolge auch zahlreiche Geschäftsaktivitäten außerhalb des Kerngeschäfts der Automobilherstellung. Die Tochtergesellschaft GM Locomotive produziere Lokomotiven und Dieselantriebsaggregate. Die Tochtergesellschaft Allison Transmission stelle Automatikgetriebe für den Schwerlastbetrieb her.
GM sei über Tochtergesellschaften und Beteiligungen auch im Kommunikationsgeschäft tätig. So sei das Unternehmen an dem größten US-Satellitennetzbetreiber Hughes Electronics beteiligt, der unter anderem den TV-Broadcaster DirecTV betreibe und eine Vielzahl mobiler Übertragungsdienste anbiete. Die Tochter General Motors Acceptance Corporation (GMAC) sei im Finanzierungs- und Versicherungsgeschäft tätig. Dazu würden das Kredit- und Leasinggeschäft wie auch Händlerfinanzierungen, Auto- und Hausversicherungen sowie Hypothekenkredite gehören. GM habe zahlreiche Beteiligungen an Automobilherstellern in der ganzen Welt, darunter Isuzu Motors, Fuji Heavy Industries (Subaru), Suzuki Motor und Fiat. Der weltweite Automobilvertrieb sei über vier Divisionen organisiert: GM Nort America (GMNA), GM Europe (GME), GM Asia-Pacific (GMAP) und GM Latin America, Africa and Mid-East (GMLAAM). General Motors wolle seine Marktposition als Weltmarktführer im Automobilbereich und bei verwandten Services absichern und ausbauen. Der Fokus von GM liege auf Kostensenkungen und Erschließung des Internets als Beschaffungs- und Vertriebsweg. In diesem Zusammenhang sei das Unternehmen zahlreiche Kooperationen eingegangen.
GM sei weltweit Marktführer bei der PKW- und LKW-Produktion. Das Unternehmen unterhalte Produktionsstätten in 50 Ländern und sei insgesamt in über 200 Ländern vertreten. Die Gesellschaft habe mehr als 260 Tochterunternehmen, Beteiligungen und Joint Ventures weltweit. Der US-Marktanteil von GM liege bei etwa 28 Prozent (Quelle: General Motors, Stand: 12/2001).
Zu den Wettbewerbern von GM würden u.a. Ford Motor Company, DaimlerChrysler Corporation, Toyota Corporation, Nissan Motor Corporation, Ltd., Honda Motor Company, Ltd., Mazda Motor Corporation, Mitsubishi Motors Corporation, Volkswagen A.G. (Volkswagen), Hyundai Motor Company, Ltd. (Hyundai) und Bayerische Motoren Werke AG (BMW) gehören.
Die Aktie von General Motors gehöre zu den günstigsten am gesamten US-Markt. Schaue man sich die PE´s für die kommenden Jahre an und rechne die Kostensenkungsmaßnahmen zum Ertrag hinzu, so komme man zu dem Schluß, die Aktie bei gut 34,00 US-Dollar fast geschenkt zu bekommen. Eine Steigerung der Wachstumsraten und der Ertragslage erwarte man bei "Wall Street Markets" zusätzlich von der Einführung neuer Modelle im Jahr 2003. Auch die Europa-Probleme von General Motors würden jetzt etwas intensiver angegangen als noch vor wenigen Jahren. Gerade das deutsche Sorgenkind OPEL erfahre deutlich mehr Aufmerksamkeit. General Motors trimme sich auf Profit, so dass ein Gewinn von 6,50 US-Dollar pro Aktie im kommenden Jahr zu erreichen sei.
Bei einem KGV von nur 5,2 (!!!) empfehlen die Analysten von "Wall Street Markets" die Aktie von General Motors mit einem Kursziel von zunächst 45,00 US-Dollar zum Kauf. Die Aktie werde in die „Recommendation list“ aufgenommen.
General Motors sei der weltweit größte Automobilhersteller. Das Unternehmen baue PKWs und Lastkraftwagen, darunter die bekannten Marken Buick, Cadillac, Chevrolet, GMC, Pontiac, Saab, Saturn und Oldsmobile. Daneben würden auch Automobile der Marken Holden, Opel und Vauxhall hergestellt. GM verfolge auch zahlreiche Geschäftsaktivitäten außerhalb des Kerngeschäfts der Automobilherstellung. Die Tochtergesellschaft GM Locomotive produziere Lokomotiven und Dieselantriebsaggregate. Die Tochtergesellschaft Allison Transmission stelle Automatikgetriebe für den Schwerlastbetrieb her.
GM sei über Tochtergesellschaften und Beteiligungen auch im Kommunikationsgeschäft tätig. So sei das Unternehmen an dem größten US-Satellitennetzbetreiber Hughes Electronics beteiligt, der unter anderem den TV-Broadcaster DirecTV betreibe und eine Vielzahl mobiler Übertragungsdienste anbiete. Die Tochter General Motors Acceptance Corporation (GMAC) sei im Finanzierungs- und Versicherungsgeschäft tätig. Dazu würden das Kredit- und Leasinggeschäft wie auch Händlerfinanzierungen, Auto- und Hausversicherungen sowie Hypothekenkredite gehören. GM habe zahlreiche Beteiligungen an Automobilherstellern in der ganzen Welt, darunter Isuzu Motors, Fuji Heavy Industries (Subaru), Suzuki Motor und Fiat. Der weltweite Automobilvertrieb sei über vier Divisionen organisiert: GM Nort America (GMNA), GM Europe (GME), GM Asia-Pacific (GMAP) und GM Latin America, Africa and Mid-East (GMLAAM). General Motors wolle seine Marktposition als Weltmarktführer im Automobilbereich und bei verwandten Services absichern und ausbauen. Der Fokus von GM liege auf Kostensenkungen und Erschließung des Internets als Beschaffungs- und Vertriebsweg. In diesem Zusammenhang sei das Unternehmen zahlreiche Kooperationen eingegangen.
Zu den Wettbewerbern von GM würden u.a. Ford Motor Company, DaimlerChrysler Corporation, Toyota Corporation, Nissan Motor Corporation, Ltd., Honda Motor Company, Ltd., Mazda Motor Corporation, Mitsubishi Motors Corporation, Volkswagen A.G. (Volkswagen), Hyundai Motor Company, Ltd. (Hyundai) und Bayerische Motoren Werke AG (BMW) gehören.
Die Aktie von General Motors gehöre zu den günstigsten am gesamten US-Markt. Schaue man sich die PE´s für die kommenden Jahre an und rechne die Kostensenkungsmaßnahmen zum Ertrag hinzu, so komme man zu dem Schluß, die Aktie bei gut 34,00 US-Dollar fast geschenkt zu bekommen. Eine Steigerung der Wachstumsraten und der Ertragslage erwarte man bei "Wall Street Markets" zusätzlich von der Einführung neuer Modelle im Jahr 2003. Auch die Europa-Probleme von General Motors würden jetzt etwas intensiver angegangen als noch vor wenigen Jahren. Gerade das deutsche Sorgenkind OPEL erfahre deutlich mehr Aufmerksamkeit. General Motors trimme sich auf Profit, so dass ein Gewinn von 6,50 US-Dollar pro Aktie im kommenden Jahr zu erreichen sei.
Bei einem KGV von nur 5,2 (!!!) empfehlen die Analysten von "Wall Street Markets" die Aktie von General Motors mit einem Kursziel von zunächst 45,00 US-Dollar zum Kauf. Die Aktie werde in die „Recommendation list“ aufgenommen.
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