Gericom kaufenswert
07.03.01 00:00
Platow Brief
Langfristanleger könnten nach Einschätzung der Börsenexperten vom Platow Brief erste Positionen mit Aktien der Gericom AG (WKN 565773) aufbauen.
Der Notebook-Spezialist werde die Messlatte für das laufende Geschäftsjahr heraufnehmen. Wie den Börsenexperten exklusiv aus Branchenkreisen zugetragen werde, solle in Kürze das Umsatzziel auf höchstwahrscheinlich 500 Millionen Euro angehoben werden. Bislang habe die Benchmark bei 433 Millionen Euro gelegen. Bei einer prognostizierten EBIT-Marge von 4,9% würde das EBIT nach Planrevision 24,5 Millionen Euro betragen.
Der eingeschlagene Weg vom wachstums- und renditeschwachen Desktop hin zum margenstärkeren Notebook-Geschäft habe sich bislang als richtig erwiesen. Mittlerweile würden Notebooks 75% zum Umsatz beitragen.
Wichtig in der laufenden Planung seien die Märkte in England und Frankreich, die seit Ende des vergangenen Jahres angegangen würden. So sollen diese beiden Länder zum 01er Umsatz schon 10% beisteuern. Der gesamte Auslandsanteil habe sich dann auf 35% belaufen.
Gericom glänze in der kurzen Zeit nach IPO durch Fokussierung auf strategisch wichtige Geschäftsfelder. Ähnlich wie bei den Konkurrenten IPC, 4MBO oder Medion hinterlasse die globale Schwäche im PC-Markt bislang keine Spuren. Auf aktuellem Niveau empfehle das Platowteam langfristig orientierten Anlegern, erste Positionen aufzubauen. Anleger sollten aber unbedingt auf ein striktes Limit und einen Stopkurs achten, so die Börsenexperten.
Der Notebook-Spezialist werde die Messlatte für das laufende Geschäftsjahr heraufnehmen. Wie den Börsenexperten exklusiv aus Branchenkreisen zugetragen werde, solle in Kürze das Umsatzziel auf höchstwahrscheinlich 500 Millionen Euro angehoben werden. Bislang habe die Benchmark bei 433 Millionen Euro gelegen. Bei einer prognostizierten EBIT-Marge von 4,9% würde das EBIT nach Planrevision 24,5 Millionen Euro betragen.
Wichtig in der laufenden Planung seien die Märkte in England und Frankreich, die seit Ende des vergangenen Jahres angegangen würden. So sollen diese beiden Länder zum 01er Umsatz schon 10% beisteuern. Der gesamte Auslandsanteil habe sich dann auf 35% belaufen.
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