GlaxoSmithKline halten
24.10.01 11:13
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg erhöhen ihr Rating für die Aktie von Glaxo SmithKline (WKN 940561) von "verkaufen" auf "halten".
Ende 2000 hätten Glaxo Wellcome und Smith Kline Beecham nach diversen Anläufen zu Glaxo Smith Kline fusioniert. Der Konzern habe 2000 einen Pro Forma Umsatz von 18,1 Mrd. Britischen Pfund (GBP) erzielt. Aus kartellrechtlichen Gründen habe sich der neue Konzern von den beiden Medikamenten Kytril und Famvir trennen müssen. Bis Ende 2003 sei geplant, Synergieeffekte i.H.v. 1,8 Mrd. GBP jährlich zu erzielen. In diesem Jahr hätten bereits 400 Mio. GBP realisiert werden können. In den ersten drei Quartalen seien bedingt durch die Fusion Einmalkosten von ca. 1 Mrd. GBP angefallen. Im letzten Jahr habe der Konzern ein Medikament (Lotronex) vom Markt nehmen müssen. Ein weiteres Medikament (Factive) sei nicht zum Vertrieb zugelassen worden. Diese Rückschläge seien im aktuellen Kursniveau eingepreist.
In den ersten drei Quartalen 2001 habe der Konzern den Umsatz um 14% auf 14,9 Mrd. GBP (in lokaler Währung) gesteigert. Pro Aktie sei ein Gewinn von 0,52 GBP erzielt worden (+20%). Angekündigt worden sei ein Aktienrückkaufprogramm für 4 Mrd. GBP. Neu eingeführte Medikamente (Markteinführung in den letzten 5 Jahren) hätten im dritten Quartal einen Umsatz von über 1 Mrd. GBP erzielt (+59% Vorjahresquartal, Anteil am Gesamtumsatz: 24%). Die Hoffnungsträger Glaxos Flixotide (Atemwege), Serevent (Bronchien), Seretide (Asthma) hätten in den ersten neun Monaten 2000 bereits einen Gesamtumsatz von 1,7 Mrd. GBP erzielt.
Der Konzern beteilige sich freiwillig an dem neuen Rabattsystem "Orange Card", mit dem ältere und ärmere Patienten in den USA kostengünstiger Medikamente beziehen können. Glaxo plane, durch einen dadurch erhöhten Umsatz die geringeren Margen auszugleichen. Eine gewisse Gefahr von der Währungsseite gehe vom hohen US-Anteil des Konzerns aus. Über 54% des Pharma-Umsatzes würden in den USA erzielt. Anders als viele andere (Pharma-) Konzerne sei GSK aber nicht so stark vom konjunkturellen Abschwung betroffen und habe den Umsatz und den Ertrag gegenüber dem Vorjahr merklich steigern können. Die neu eingeführten Medikamente würden nachhaltig gute Ergebnisse erzielen.
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg stufen GlaxoSmithKline auf "halten" hoch.
Ende 2000 hätten Glaxo Wellcome und Smith Kline Beecham nach diversen Anläufen zu Glaxo Smith Kline fusioniert. Der Konzern habe 2000 einen Pro Forma Umsatz von 18,1 Mrd. Britischen Pfund (GBP) erzielt. Aus kartellrechtlichen Gründen habe sich der neue Konzern von den beiden Medikamenten Kytril und Famvir trennen müssen. Bis Ende 2003 sei geplant, Synergieeffekte i.H.v. 1,8 Mrd. GBP jährlich zu erzielen. In diesem Jahr hätten bereits 400 Mio. GBP realisiert werden können. In den ersten drei Quartalen seien bedingt durch die Fusion Einmalkosten von ca. 1 Mrd. GBP angefallen. Im letzten Jahr habe der Konzern ein Medikament (Lotronex) vom Markt nehmen müssen. Ein weiteres Medikament (Factive) sei nicht zum Vertrieb zugelassen worden. Diese Rückschläge seien im aktuellen Kursniveau eingepreist.
Der Konzern beteilige sich freiwillig an dem neuen Rabattsystem "Orange Card", mit dem ältere und ärmere Patienten in den USA kostengünstiger Medikamente beziehen können. Glaxo plane, durch einen dadurch erhöhten Umsatz die geringeren Margen auszugleichen. Eine gewisse Gefahr von der Währungsseite gehe vom hohen US-Anteil des Konzerns aus. Über 54% des Pharma-Umsatzes würden in den USA erzielt. Anders als viele andere (Pharma-) Konzerne sei GSK aber nicht so stark vom konjunkturellen Abschwung betroffen und habe den Umsatz und den Ertrag gegenüber dem Vorjahr merklich steigern können. Die neu eingeführten Medikamente würden nachhaltig gute Ergebnisse erzielen.
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