Gold Resource attraktiv bewertet
15.10.09 10:47
Geldanlage-Report
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten vom "Geldanlage-Report" ist die Gold-Resource-Aktie immer noch attraktiv bewertet.
Noch sei das Zusatzpotenzial der El-Aguila-Lagerstätte gar nicht abzuschätzen. Die Ausmaße könnten gigantisch sein, die Abbaukosten dagegen niedrig.
Gold Resource gehöre auch nach einer Versiebenfachung des Aktienkurses seit dem IPO vor drei Jahren noch zu den Geheimtipps unter den Goldminen. Man sei begeistert von den drei hochklassigen Projekten im mexikanischen Staat Oaxaca. Ähnlich wie bei Rubicon stehe das größte Projekt, El Aguila, kurz vor dem Produktionsstart.
Die Regenzeit in Oaxaca (extreme Wetterbedingungen, Monsun) laufe nun aus und die Produktionsstätte sei fertig gestellt. El Aguila sollte dank niedriger Kapitalkosten für die Erstellung der Mine und niedriger Produktionskosten extrem profitabel werden. Zudem hätten die Reserven in den letzten Monaten massiv ausgeweitet werden können. Bereits im ersten Jahr sollten 70.000 Unzen produziert werden, im dritten Jahr schon 200.000 Unzen, das Ganze bei Produktionskosten von nur rund 100 US-Dollar je Unze. Bereits im ersten Jahr könnten sich die gesamten Vorlaufkosten von 30 Millionen US-Dollar mehr als amortisieren.
Genau das sei auch die Anforderung des Managements an zukünftige Projekte. Die Basis dafür sei bereits beim Erwerb der insgesamt 117 Quadratmeilen umfassenden Liegenschaft gelegt worden, weil sich innerhalb dieses Bereichs nicht weniger als fünf Goldlagerstätten mit hohen Goldgraden befinden würden. Die Erzmühle bei El Aguila, die technologisch auf dem höchsten Stand sei und verschiedene Produktionsverfahren ermögliche, könne daher für alle Lagerstätten verwendet werden. So würden Kosten gespart, der Kapitalbedarf sinke.
Die Geologie des Gebietes sei nach Einschätzung des Managements ebenfalls ungewöhnlich vorteilhaft für den Goldpreisabbau. Die Lagerstätte sei nur 10 bis 15 Millionen Jahre alt im Vergleich zu den in Mexiko üblichen 20 bis 30 Millionen Jahren. Dadurch sei die Erosion reduziert und die Chance auf weitere beträchtliche, in der Tiefe verborgene Goldvorkommen hoch.
Das werde dadurch unterstrichen, dass die Arista-Goldader eine so genannte "blinde Entdeckung" gewesen sei, weil die Goldvorkommen erst 100 Meter unterhalb der Oberfläche beginnen würden. Noch könnten die Ausmaße der Lagerstätte nur geschätzt werden: Mit modernen Prognoseverfahren (epithermische Modelle) sei eine mögliche horizontale Ausweitung des mineralisierten Gebiets über 1.000 Meter prognostiziert worden. Komme es so, könnte Gold Resource seine Reserven dramatisch erhöhen.
Die Aktie sei in den USA nur am OTC-Markt gelistet, werde daher von institutionellen Investoren noch gemieden.
Daher ist die Bewertung der Gold-Resource-Aktie nach Meinung der Experten vom "Geldanlage-Report" immer noch attraktiv. (Analyse vom 15.10.2009) (15.10.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Noch sei das Zusatzpotenzial der El-Aguila-Lagerstätte gar nicht abzuschätzen. Die Ausmaße könnten gigantisch sein, die Abbaukosten dagegen niedrig.
Gold Resource gehöre auch nach einer Versiebenfachung des Aktienkurses seit dem IPO vor drei Jahren noch zu den Geheimtipps unter den Goldminen. Man sei begeistert von den drei hochklassigen Projekten im mexikanischen Staat Oaxaca. Ähnlich wie bei Rubicon stehe das größte Projekt, El Aguila, kurz vor dem Produktionsstart.
Die Regenzeit in Oaxaca (extreme Wetterbedingungen, Monsun) laufe nun aus und die Produktionsstätte sei fertig gestellt. El Aguila sollte dank niedriger Kapitalkosten für die Erstellung der Mine und niedriger Produktionskosten extrem profitabel werden. Zudem hätten die Reserven in den letzten Monaten massiv ausgeweitet werden können. Bereits im ersten Jahr sollten 70.000 Unzen produziert werden, im dritten Jahr schon 200.000 Unzen, das Ganze bei Produktionskosten von nur rund 100 US-Dollar je Unze. Bereits im ersten Jahr könnten sich die gesamten Vorlaufkosten von 30 Millionen US-Dollar mehr als amortisieren.
Die Geologie des Gebietes sei nach Einschätzung des Managements ebenfalls ungewöhnlich vorteilhaft für den Goldpreisabbau. Die Lagerstätte sei nur 10 bis 15 Millionen Jahre alt im Vergleich zu den in Mexiko üblichen 20 bis 30 Millionen Jahren. Dadurch sei die Erosion reduziert und die Chance auf weitere beträchtliche, in der Tiefe verborgene Goldvorkommen hoch.
Das werde dadurch unterstrichen, dass die Arista-Goldader eine so genannte "blinde Entdeckung" gewesen sei, weil die Goldvorkommen erst 100 Meter unterhalb der Oberfläche beginnen würden. Noch könnten die Ausmaße der Lagerstätte nur geschätzt werden: Mit modernen Prognoseverfahren (epithermische Modelle) sei eine mögliche horizontale Ausweitung des mineralisierten Gebiets über 1.000 Meter prognostiziert worden. Komme es so, könnte Gold Resource seine Reserven dramatisch erhöhen.
Die Aktie sei in den USA nur am OTC-Markt gelistet, werde daher von institutionellen Investoren noch gemieden.
Daher ist die Bewertung der Gold-Resource-Aktie nach Meinung der Experten vom "Geldanlage-Report" immer noch attraktiv. (Analyse vom 15.10.2009) (15.10.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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