H&M übergewichten
21.01.09 14:34
Zürcher Kantonalbank
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Zürcher Kantonalbank, Marco Strittmatter, stuft die Aktie von H&M weiterhin mit "übergewichten" ein.
H&M wachse selbst im schrumpfenden Bekleidungseinzelhandel dank der Expansion: Die Anzahl Läden solle von aktuell weltweit über 1.600 weiterhin um 10 bis 15% pro Jahr gesteigert werden. Man erwarte daher in den nächsten Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum; das organische Wachstum werde natürlich tiefer sein und könne hin und wieder auch negativ ausfallen. H&M profitiere von der schwachen Wirtschaft, wenn die Konsumenten generell günstigere Kleider einkaufen, also sog. Downtrading betreiben würden.
Daneben bestünden weitere Wachstumsmöglichkeiten: So eröffne H&M in verschiedenen Ländern einen Internet- und Kataloghandel, wo neben Kleidern, Schuhen und Accessoires ab 2009 auch Heimtextilien wie Vorhänge oder Bettbezüge angeboten würden. Weiter stoße H&M mit dem 2007 eröffneten Ladenformat COS (Collection of Style) in ein etwas höherpreisiges Segment vor, wo eine andere Käuferschicht angesprochen werde.
H&M bleibe eine Qualitätsaktie mit überdurchschnittlichen Wachstumsaussichten. Potenzial bestehe noch in Nordamerika, Osteuropa, im Nahen Osten und Asien sowie in Japan. Das Unternehmen sei schuldenfrei und die Expansion werde aus eigenen Mitteln finanziert.
Das aktuelle KGV ist für H&M im historischen Vergleich sehr günstig, sodass die Einstufung der Analysten der Zürcher Kantonalbank weiterhin "übergewichten" lautet. (Ausgabe 3 vom 21.01.2009) (21.01.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
H&M wachse selbst im schrumpfenden Bekleidungseinzelhandel dank der Expansion: Die Anzahl Läden solle von aktuell weltweit über 1.600 weiterhin um 10 bis 15% pro Jahr gesteigert werden. Man erwarte daher in den nächsten Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum; das organische Wachstum werde natürlich tiefer sein und könne hin und wieder auch negativ ausfallen. H&M profitiere von der schwachen Wirtschaft, wenn die Konsumenten generell günstigere Kleider einkaufen, also sog. Downtrading betreiben würden.
H&M bleibe eine Qualitätsaktie mit überdurchschnittlichen Wachstumsaussichten. Potenzial bestehe noch in Nordamerika, Osteuropa, im Nahen Osten und Asien sowie in Japan. Das Unternehmen sei schuldenfrei und die Expansion werde aus eigenen Mitteln finanziert.
Das aktuelle KGV ist für H&M im historischen Vergleich sehr günstig, sodass die Einstufung der Analysten der Zürcher Kantonalbank weiterhin "übergewichten" lautet. (Ausgabe 3 vom 21.01.2009) (21.01.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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