Hewlett-Packard günstig bewertet
15.01.03 14:05
Oldenburgische LB
Die Analysten der Oldenburgischen Landesbank (OLB) sind der Meinung, dass die Aktie von Hewlett-Packard (WKN 851301) mit einem KGV von ca. 14 für 2004 günstig bewertet ist.
Im vergangenen Jahr habe die Computerbranche mit dem fast 19 Mrd. Euro teuren Aufkauf von Compaq durch den Rivalen Hewlett-Packard (HP) die größte Übernahme ihrer Geschichte erlebt. Wegen der anhaltend schwierigen Situation dürfte dies nicht die letzte Fusion gewesen sein. Branchenanalysten würden erwarten, dass bis 2005 zumindest drei der derzeit zehn größten PC-Hersteller verschwunden sein würden.
Außer Dell, HP und IBM, die vom Wegfall kleiner Rivalen profitieren, ist nach OLB-Einschätzung keiner sicher. Dabei scheine sich der US-Computer- und Druckerhersteller Hewlett Packard als Hecht im Karpfenteich zu präsentieren. HP habe im vierten Geschäftsquartal bei Gewinn und Umsatz die durchschnittlichen Analystenerwartungen übertroffen. Im Quartal bis Ende Oktober habe der Konzern einen Gewinn von 721 Millionen Dollar oder 0,24 Dollar je Aktie (3. Quartal: 0,14 USD) erzielt.
Der Umsatz sei um neun Prozent auf gut 18 Mrd. Dollar gestiegen. HP-Chefin Carly Fiorina habe sich zuversichtlich über die Entwicklung der Branche geäußert. Dank der Compaq-Übernahme sehe sich der Konzern für die Zukunft gerüstet. HP befinde sich wie Konkurrent IBM mitten in der Neuausrichtung vom PC-Hersteller zum kompletten Lösungsanbieter mit einem breiteren Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Die Veröffentlichung neuer Quartalszahlen Ende Januar könnte der Aktie zu einer Aufholjagd verhelfen. Investoren sollten sich der Abhängigkeit vom Dollar-Wechselkurs bewusst sein.
Nach Meinung der Analysten der Oldenburgischen Landesbank ist im Vergleich mit anderen PC-Herstellern HP mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von ca. 14 für 2004 günstig bewertet.
Im vergangenen Jahr habe die Computerbranche mit dem fast 19 Mrd. Euro teuren Aufkauf von Compaq durch den Rivalen Hewlett-Packard (HP) die größte Übernahme ihrer Geschichte erlebt. Wegen der anhaltend schwierigen Situation dürfte dies nicht die letzte Fusion gewesen sein. Branchenanalysten würden erwarten, dass bis 2005 zumindest drei der derzeit zehn größten PC-Hersteller verschwunden sein würden.
Der Umsatz sei um neun Prozent auf gut 18 Mrd. Dollar gestiegen. HP-Chefin Carly Fiorina habe sich zuversichtlich über die Entwicklung der Branche geäußert. Dank der Compaq-Übernahme sehe sich der Konzern für die Zukunft gerüstet. HP befinde sich wie Konkurrent IBM mitten in der Neuausrichtung vom PC-Hersteller zum kompletten Lösungsanbieter mit einem breiteren Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Die Veröffentlichung neuer Quartalszahlen Ende Januar könnte der Aktie zu einer Aufholjagd verhelfen. Investoren sollten sich der Abhängigkeit vom Dollar-Wechselkurs bewusst sein.
Nach Meinung der Analysten der Oldenburgischen Landesbank ist im Vergleich mit anderen PC-Herstellern HP mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von ca. 14 für 2004 günstig bewertet.
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