High-Techs Berichtssaison eröffnet
08.07.02 16:05
Hornblower Fischer
Am heutigen Montag hat Alcoa die Berichtssaison zum zweiten Quartal in den USA eingeleitet, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Der Aluminiumkonzern habe die Erwartungen der Investoren mit einem Gewinn je Aktie von 0,27 US-Dollar um einen Cent verfehlt. Die Ergebnisse des April-Juni- Quartals und vor allem auch der Ausblick der Unternehmen auf die künftigen Geschäftserwartungen würden die Aktienmärkte in den kommenden Wochen in Atem halten.
Im Technologiesektor werde zunächst die Performance des weltgrößten Internet-Portals Yahoo! am Mittwoch im Fokus stehen - erwartet werde ein Plus von 2 Cent. Bis zur Veröffentlichung der Zahlen dürften sich Anleger zurückhalten. Wichtig seien auch die Ergebnisse von Juniper am Donnerstag und General Electric am Freitag.
Bewegung sei am Montag auch wieder in den Konzentrationsprozess im Technologiesektor gekommen. Das Internet-Auktionshaus eBay wolle den Anbieter von Online-Zahlungssystemen PayPal für 1,5 Mrd. US-Dollar in eigenen Aktien übernehmen. Aus Sicht der Analysten werde sich die Tendenz künftig verstärkt fortsetzen, dass Anbieter mit interessanten Produkten von den Marktführern übernommen würden, während andere kleinere Wettbewerber mit weniger konkurrenzfähigen und weniger innovativen Produkten einfach vom Markt verschwänden.
Die Aktie von eBay reagiere zunächst mit Kursverlusten, nachdem die GAAP-Ergebnisse von eBay durch die Übernahme verwässert würden. Gleichzeitig habe eBay in einer Vorveröffentlichung für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,19 US-Dollar und einen Umsatz von 266 Mio. US-Dollar in Aussicht gestellt - beides liege leicht über den Erwartungen.
Die zur Veröffentlichung anstehenden, weniger bedeutenden Konjunkturindikatoren in dieser Woche würden angesichts der neuen Ertragsnachrichten im Hintergrund stehen. Erste Indikationen über die Entwicklung des Verbrauchervertrauens im Juli gebe der vorläufige Stand des Uni Michigan Index am Freitag. Ebenfalls am Freitag würden die Einzelhandelsumsätze über das Ausgabenverhalten der US-Verbraucher im Juni informieren. Der Erzeugerpreisindex am Donnerstag werde den aktuell ausbleibenden Preisdruck in den USA bestätigen.
Der Aluminiumkonzern habe die Erwartungen der Investoren mit einem Gewinn je Aktie von 0,27 US-Dollar um einen Cent verfehlt. Die Ergebnisse des April-Juni- Quartals und vor allem auch der Ausblick der Unternehmen auf die künftigen Geschäftserwartungen würden die Aktienmärkte in den kommenden Wochen in Atem halten.
Bewegung sei am Montag auch wieder in den Konzentrationsprozess im Technologiesektor gekommen. Das Internet-Auktionshaus eBay wolle den Anbieter von Online-Zahlungssystemen PayPal für 1,5 Mrd. US-Dollar in eigenen Aktien übernehmen. Aus Sicht der Analysten werde sich die Tendenz künftig verstärkt fortsetzen, dass Anbieter mit interessanten Produkten von den Marktführern übernommen würden, während andere kleinere Wettbewerber mit weniger konkurrenzfähigen und weniger innovativen Produkten einfach vom Markt verschwänden.
Die Aktie von eBay reagiere zunächst mit Kursverlusten, nachdem die GAAP-Ergebnisse von eBay durch die Übernahme verwässert würden. Gleichzeitig habe eBay in einer Vorveröffentlichung für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,19 US-Dollar und einen Umsatz von 266 Mio. US-Dollar in Aussicht gestellt - beides liege leicht über den Erwartungen.
Die zur Veröffentlichung anstehenden, weniger bedeutenden Konjunkturindikatoren in dieser Woche würden angesichts der neuen Ertragsnachrichten im Hintergrund stehen. Erste Indikationen über die Entwicklung des Verbrauchervertrauens im Juli gebe der vorläufige Stand des Uni Michigan Index am Freitag. Ebenfalls am Freitag würden die Einzelhandelsumsätze über das Ausgabenverhalten der US-Verbraucher im Juni informieren. Der Erzeugerpreisindex am Donnerstag werde den aktuell ausbleibenden Preisdruck in den USA bestätigen.
