IBM International Business Machines Corp
WKN: 851399 / ISIN: US4592001014IBM Outperformer
01.11.02 18:11
SoundView
Die Analysten von SoundView wiederholen auf Grund der jüngsten Visionen von IBM für die Einführung des "E-Business auf Verlangen", kurz EbaV, ihre Empfehlung Outperformer" für Aktien von IBM (WKN 851399).
IBM habe im Rahmen einer Kundenpräsentation Perspektiven für die Datenverarbeitung der Zukunft vorgestellt. IBM sei entschieden, 10 Mrd. USD für die Computerunterstützung von EbaV investieren zu wollen. Nach Schätzung der Analysten habe IBM davon bereits 50% ausgegeben.
IBM habe betont, dass für eine Umstellung der gesamten Branche die Einführung eines offenen Standards Voraussetzung sei. Auf Grund der komplexen, erforderlichen Integration würden die Anbieter entsprechender Dienstleistungen die klaren Nutznießer einer solchen Entwicklung sein.
Daneben sehe Firmenchef Palmisano auf Grund von weltweiten Gesprächen mit Kunden deutliche Anzeichen, dass die wirtschaftliche Talsohle für Computerhersteller erreicht sei. Wie erwartet, habe sich das PC-Geschäft von IBM im 4. Quartal zum Positiven gewendet und Kontakte deuteten an, dass die Gesamtnachfrage nach PCs leicht steigend sei.
Die endgültige Entscheidung, den Deal mit JP Morgan betreffend, sei auf 8. November verschoben worden. Eigene Kontakte machten die Analysten aber zuversichtlich, dass IBM dem Unternehmen die kurzfristig erforderlichen Einsparungen bieten könne, um sich den Auftrag zu sichern.
Die Analysten von SoundView sehen die Aktie von IBM daher nach wie vor als Outperformer und bleiben bei ihrem Kursziel von 100 USD.
IBM habe im Rahmen einer Kundenpräsentation Perspektiven für die Datenverarbeitung der Zukunft vorgestellt. IBM sei entschieden, 10 Mrd. USD für die Computerunterstützung von EbaV investieren zu wollen. Nach Schätzung der Analysten habe IBM davon bereits 50% ausgegeben.
Daneben sehe Firmenchef Palmisano auf Grund von weltweiten Gesprächen mit Kunden deutliche Anzeichen, dass die wirtschaftliche Talsohle für Computerhersteller erreicht sei. Wie erwartet, habe sich das PC-Geschäft von IBM im 4. Quartal zum Positiven gewendet und Kontakte deuteten an, dass die Gesamtnachfrage nach PCs leicht steigend sei.
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