IBS excellence,collaboration,manufacturing
WKN: 622840 / ISIN: DE0006228406IBS kaufen
21.05.03 12:25
Lang & Schwarz
Die Analysten der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG stufen die Aktie von IBS mit "kaufen" ein.
Die Zahlen zu Q1 2003 seien deutlich besser als erwartet ausgefallen. Der Umsatz habe 4,6 Mio. Euro erreicht, gegenüber Q1 2002 stelle dies eine Reduktion des Umsatzes um rund 21,1% dar. Zugleich seien die Herstellungskosten von 3,2 Mio. Euro auf 1,9 Mio. Euro gefallen. Der Rohertrag habe 2,8 (2,7) Mio. Euro betragen. Die Rohmarge sei von 46,1% auf 60,1% gestiegen. Die Zahlen zu Q1 2002 seien als-ob-Zahlen, die die dekonsolidierten Tochtergesellschaften IWT und IVT nicht mehr beinhalten würden. Dennoch sei die Vergleichbarkeit nur gering. In Q1 2002 habe IBS die Produktentwicklungen und Projektdienstleistungen in erheblichem Umfang an die nun nicht mehr konsolidierten Tochtergesellschaften vergeben, was zu hohen Herstellungskosten geführt habe. Die relevante Kennziffer für die Entwicklung des Unternehmens sei daher der Rohertrag, der mit einem Wachstum von 2,8% eine moderate Verbesserung zeige. Der Erfolg der Restrukturierung zeige sich am deutlichsten bei der operativen Profitabilität.
Das EBIT habe sich auf 0,3 (-0,8) Mio. Euro verbessert, was durch erhebliche Kosteneinsparungen habe erreicht werden können. Das EBT habe 0,2 (-0,8) Mio. Euro und das Periodenergebnis 0,1 (-0,8) Mio. Euro erreicht. Der operative Cash Flow in Q1 2003 habe -0,8 (1,7) Mio. Euro betragen.
Auf Basis der für Q1 2003 vorgelegten Zahlen würden die Analysten für 2003 einen Umsatz von 22,1 Mio. Euro erwarten, bisher hätten sie 20,4 Mio. Euro erwartet. Man gehe davon aus, dass auch das laufende Geschäftsjahr 2003 eine saisonale Zyklik mit höheren Umsätzen in H2 aufweisen werde. In der Vergangenheit habe das Q1 des Kalenderjahres mit rund 16% bis 19% zu den Umsätzen des Gesamtjahres beigetragen. Für 2003 gehe die Prognose von einem Umsatzanteil des Q1 von rund 21% aus. Das EBIT 2003 schätze man auf 1,8 Mio. Euro, das Nettoergebnis auf 0,9 Mio. Euro. Für 2004 prognostizieren die Analysten der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG einen Umsatz von 24,5 Mio. Euro bei einem EBIT von 2,4 Mio. Euro und einem Nettoergebnis von 1,3 Mio. Euro.
Man habe das Unternehmen mit einem dreistufigen Discounted Cash Flow Modell bewertet. Der Phase 1 von 2003 bis 2004 liege eine detaillierte Schätzung des Free Cash Flow zugrunde. Die Phase 2 von 2005 bis 2012 beruhe dagegen auf pauschalierten Annahmen. Man erwarte hier ein Umsatzwachstum von rund 11,0%. Die maximal erzielbare EBIT-Marge werde langfristig bei rund 14,0% gesehen. In der dritten Phase, der unendlichen Periode, habe man konstante Free Cash Flows angesetzt. Für die Berechnung der durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) hätten die Analysten als Parameter eine Risikoprämie für das Eigenkapital von 8,0% sowie ein Beta von 1,86 angesetzt. Dies führe zu einem WACC von 12,7%. Aus diesen Prämissen errechne sich ein Wert des Eigenkapitals der IBS von 22,7 Mio. Euro. Dies entspreche einem Kurs von 3,68 Euro.
Die Analysten der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG stufen die Aktie von IBS mit dem Rating "kaufen" ein.
Die Zahlen zu Q1 2003 seien deutlich besser als erwartet ausgefallen. Der Umsatz habe 4,6 Mio. Euro erreicht, gegenüber Q1 2002 stelle dies eine Reduktion des Umsatzes um rund 21,1% dar. Zugleich seien die Herstellungskosten von 3,2 Mio. Euro auf 1,9 Mio. Euro gefallen. Der Rohertrag habe 2,8 (2,7) Mio. Euro betragen. Die Rohmarge sei von 46,1% auf 60,1% gestiegen. Die Zahlen zu Q1 2002 seien als-ob-Zahlen, die die dekonsolidierten Tochtergesellschaften IWT und IVT nicht mehr beinhalten würden. Dennoch sei die Vergleichbarkeit nur gering. In Q1 2002 habe IBS die Produktentwicklungen und Projektdienstleistungen in erheblichem Umfang an die nun nicht mehr konsolidierten Tochtergesellschaften vergeben, was zu hohen Herstellungskosten geführt habe. Die relevante Kennziffer für die Entwicklung des Unternehmens sei daher der Rohertrag, der mit einem Wachstum von 2,8% eine moderate Verbesserung zeige. Der Erfolg der Restrukturierung zeige sich am deutlichsten bei der operativen Profitabilität.
Auf Basis der für Q1 2003 vorgelegten Zahlen würden die Analysten für 2003 einen Umsatz von 22,1 Mio. Euro erwarten, bisher hätten sie 20,4 Mio. Euro erwartet. Man gehe davon aus, dass auch das laufende Geschäftsjahr 2003 eine saisonale Zyklik mit höheren Umsätzen in H2 aufweisen werde. In der Vergangenheit habe das Q1 des Kalenderjahres mit rund 16% bis 19% zu den Umsätzen des Gesamtjahres beigetragen. Für 2003 gehe die Prognose von einem Umsatzanteil des Q1 von rund 21% aus. Das EBIT 2003 schätze man auf 1,8 Mio. Euro, das Nettoergebnis auf 0,9 Mio. Euro. Für 2004 prognostizieren die Analysten der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG einen Umsatz von 24,5 Mio. Euro bei einem EBIT von 2,4 Mio. Euro und einem Nettoergebnis von 1,3 Mio. Euro.
Man habe das Unternehmen mit einem dreistufigen Discounted Cash Flow Modell bewertet. Der Phase 1 von 2003 bis 2004 liege eine detaillierte Schätzung des Free Cash Flow zugrunde. Die Phase 2 von 2005 bis 2012 beruhe dagegen auf pauschalierten Annahmen. Man erwarte hier ein Umsatzwachstum von rund 11,0%. Die maximal erzielbare EBIT-Marge werde langfristig bei rund 14,0% gesehen. In der dritten Phase, der unendlichen Periode, habe man konstante Free Cash Flows angesetzt. Für die Berechnung der durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) hätten die Analysten als Parameter eine Risikoprämie für das Eigenkapital von 8,0% sowie ein Beta von 1,86 angesetzt. Dies führe zu einem WACC von 12,7%. Aus diesen Prämissen errechne sich ein Wert des Eigenkapitals der IBS von 22,7 Mio. Euro. Dies entspreche einem Kurs von 3,68 Euro.
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