IBS excellence,collaboration,manufacturing
WKN: 622840 / ISIN: DE0006228406IBS kaufen
01.09.03 15:50
Lang & Schwarz
Die Analysten von Lang & Schwarz empfehlen die Aktie von IBS zu kaufen.
In Q2 2003 habe IBS die positive Entwicklung des Q1 2003 fortsetzen können. Der Umsatz habe 5,0 (2,5) Mio. Euro erreicht. Die Vergleichszahlen des Vorjahres seien Als-ob-Zahlen. Sie würden damit nicht die Beiträge der beiden ehemaligen Tochtergesellschaften IWT und IVT beinhalten. Diese seien zum Ende des Q3 2002 rückwirkend dekonsolidiert worden. Im YoY-Vergleich habe das Umsatzwachstum bei 102,4% gelegen, sequenziell sei der Umsatz um 8,3% gestiegen.
Der Rohertrag sei auf 2,9 (-2,4) Mio. Euro gestiegen, in Q1 2003 habe er bei 2,8 Mio. Euro gelegen. Die Rohmarge sei im sequenziellen Vergleich auf 58,0% (Q1 2003: 60,1%) gesunken. Diese Entwicklung sei vor dem Hintergrund verständlich, dass im Projektgeschäft höhere Umsätze typischerweise mit größeren Projekten einhergehen würden. Bei diesen seien die Rohmargen in der Regel geringer. Durch Einsparungen bei den allgemeinen Verwaltungskosten hätten die operativen Kosten auf 2,44 Mio. Euro im Vergleich zu 2,48 Mio. Euro in Q1 2003 gesenkt werden können.
Die Kosten für Vertrieb und Marketing sowie für Forschung und Entwicklung seien sequenziell leicht angestiegen. Damit sei eine moderate Verbesserung der Kostensituation ohne Zugeständnisse bei der Earnings Quality gelungen, das heiße ohne Einsparungen bei strategisch wichtigen Positionen. Das EBIT habe 0,5 (-8,6) Mio. Euro betragen, auch sequenziell habe sich eine deutliche Verbesserung (Q1 2003: 0,3 Mio. Euro) ergeben. Die EBIT-Marge habe in Q2 2003 rund 9,5% erreicht (Q1 2003: 6,5%). Das EBT habe sich in Q2 2003 auf etwa 0,4 (-11,3) Mio. Euro erhöht, das Nettoergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit habe 0,3 (-7,7) Mio. Euro betragen.
Nach Berücksichtigung der Discontinued Operations habe das Nettoergebnis in Q2 2003 rund 0,2 (-7,8) Mio. Euro betragen. In Q1 2003 habe es bei 0,1 Mio. Euro gelegen. Positiv habe sich auch der operative Cash Flow entwickelt. Er habe in H1 2003 kumuliert rund 0,02 (-2,10) Mio. Euro betragen. Diese Zahl spiegle allerdings nicht die Ertragskraft des operativen Geschäfts wider.
Denn IBS habe in H1 2003 rund 1,4 Mio. Euro in das Nettoumlaufvermögen investiert. Damit hätten die Mittelzuflüsse ohne Effekte aus dem Nettoumlaufvermögen in H1 2003 rund 1,4 Mio. Euro betragen, also rund 14,4% des Umsatzes. In Q2 2003 hätten die Mittelzuflüsse ohne diese Effekte rund 0,8 Mio. Euro betragen, was rund 15,5% des Umsatzes entspreche.
Die Zahlen für Q2 2003 seien gut ausgefallen. Das Unternehmen habe den Turnaround überzeugend bestätigt. Die für IBS interessante Produktionsindustrie positioniere sich für einen bevorstehenden Wirtschaftsaufschwung und zeige daher wieder eine höhere Investitionsbereitschaft. Hiervon könne IBS profitieren. Die Rationalisierung und Optimierung des Produktionsprozesses sei gegenwärtig für die Fertigungsindustrie ein wichtiges Thema.
Das Marktumfeld sollte sich deshalb in den nächsten Monaten weiter verbessern. Auch die Präsenz sowohl auf dem amerikanischen wie auf den europäischen Märkten schaffe die kritische Masse für Projekte mit Großkunden. Die relativ geringe Marktkapitalisierung von 18 Mio. Euro führe bei dem Titel zu einem beschränkt liquiden Markt.
Auf Basis des DCF-Modells der Experten ergebe sich ein Marktwert des Eigenkapitals von 27,96 Mio. Euro. Dies entspreche einem fairen Wert pro Aktie von 4,53 Euro bzw. einem derzeitigen Aufwärtspotential von 58%. Mit einem KGV 2003e von rund 19 und einem KGV 2004e von etwa 14 sei die Aktie fundamental günstig bewertet.
Die Experten von Lang & Schwarz behalten ihr Votum "kaufen" für die IBS-Aktie unverändert bei. Seit der Kaufempfehlung im Mai 2003 habe der Wert 8% zulegen können.
In Q2 2003 habe IBS die positive Entwicklung des Q1 2003 fortsetzen können. Der Umsatz habe 5,0 (2,5) Mio. Euro erreicht. Die Vergleichszahlen des Vorjahres seien Als-ob-Zahlen. Sie würden damit nicht die Beiträge der beiden ehemaligen Tochtergesellschaften IWT und IVT beinhalten. Diese seien zum Ende des Q3 2002 rückwirkend dekonsolidiert worden. Im YoY-Vergleich habe das Umsatzwachstum bei 102,4% gelegen, sequenziell sei der Umsatz um 8,3% gestiegen.
Der Rohertrag sei auf 2,9 (-2,4) Mio. Euro gestiegen, in Q1 2003 habe er bei 2,8 Mio. Euro gelegen. Die Rohmarge sei im sequenziellen Vergleich auf 58,0% (Q1 2003: 60,1%) gesunken. Diese Entwicklung sei vor dem Hintergrund verständlich, dass im Projektgeschäft höhere Umsätze typischerweise mit größeren Projekten einhergehen würden. Bei diesen seien die Rohmargen in der Regel geringer. Durch Einsparungen bei den allgemeinen Verwaltungskosten hätten die operativen Kosten auf 2,44 Mio. Euro im Vergleich zu 2,48 Mio. Euro in Q1 2003 gesenkt werden können.
Die Kosten für Vertrieb und Marketing sowie für Forschung und Entwicklung seien sequenziell leicht angestiegen. Damit sei eine moderate Verbesserung der Kostensituation ohne Zugeständnisse bei der Earnings Quality gelungen, das heiße ohne Einsparungen bei strategisch wichtigen Positionen. Das EBIT habe 0,5 (-8,6) Mio. Euro betragen, auch sequenziell habe sich eine deutliche Verbesserung (Q1 2003: 0,3 Mio. Euro) ergeben. Die EBIT-Marge habe in Q2 2003 rund 9,5% erreicht (Q1 2003: 6,5%). Das EBT habe sich in Q2 2003 auf etwa 0,4 (-11,3) Mio. Euro erhöht, das Nettoergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit habe 0,3 (-7,7) Mio. Euro betragen.
Denn IBS habe in H1 2003 rund 1,4 Mio. Euro in das Nettoumlaufvermögen investiert. Damit hätten die Mittelzuflüsse ohne Effekte aus dem Nettoumlaufvermögen in H1 2003 rund 1,4 Mio. Euro betragen, also rund 14,4% des Umsatzes. In Q2 2003 hätten die Mittelzuflüsse ohne diese Effekte rund 0,8 Mio. Euro betragen, was rund 15,5% des Umsatzes entspreche.
Die Zahlen für Q2 2003 seien gut ausgefallen. Das Unternehmen habe den Turnaround überzeugend bestätigt. Die für IBS interessante Produktionsindustrie positioniere sich für einen bevorstehenden Wirtschaftsaufschwung und zeige daher wieder eine höhere Investitionsbereitschaft. Hiervon könne IBS profitieren. Die Rationalisierung und Optimierung des Produktionsprozesses sei gegenwärtig für die Fertigungsindustrie ein wichtiges Thema.
Das Marktumfeld sollte sich deshalb in den nächsten Monaten weiter verbessern. Auch die Präsenz sowohl auf dem amerikanischen wie auf den europäischen Märkten schaffe die kritische Masse für Projekte mit Großkunden. Die relativ geringe Marktkapitalisierung von 18 Mio. Euro führe bei dem Titel zu einem beschränkt liquiden Markt.
Auf Basis des DCF-Modells der Experten ergebe sich ein Marktwert des Eigenkapitals von 27,96 Mio. Euro. Dies entspreche einem fairen Wert pro Aktie von 4,53 Euro bzw. einem derzeitigen Aufwärtspotential von 58%. Mit einem KGV 2003e von rund 19 und einem KGV 2004e von etwa 14 sei die Aktie fundamental günstig bewertet.
Die Experten von Lang & Schwarz behalten ihr Votum "kaufen" für die IBS-Aktie unverändert bei. Seit der Kaufempfehlung im Mai 2003 habe der Wert 8% zulegen können.
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