Immunomedics interessant
16.11.01 01:44
BioTech-World
Die Analysten von BioTech-World empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von Immunomedics (WKN 872983).
Immunomedics habe sich gänzlich der Erforschung von Krebsleiden und Infektionskrankheiten verschrieben und setze dabei auf Antikörper sowie Antikörperfragmente, die gezielt entwickelt würden, um Isotope und Wirkstoffe direkt an Tumoren und Infektionsstellen anzureichern. In der Produktpipeline würden sich derzeit mehrere Präparate befinden.
LymphoCide diene der Behandlung des Non-Hodgkin's-Lymphoms. Immunomedics habe im Dezember des vergangenen Jahres mit Amgen eine exklusive Vermarktungskooperation vereinbaren können, die sich auf Nordamerika und Australien erstrecke. Als Anfangszahlung habe Immunomedics 18 Millionen US-Dollar von Amgen erhalten.
Am 25. Juni 2001 habe Immunomedics auf dem 48. Treffen der Society of Nuclear Medicine in Toronto vielversprechende Versuchsergebnisse mit dem LymphoCide-Antikörper bei NHL-Patienten präsentiert. In den Versuchen, die der Dosierungsfindung gedient hätten, habe sich gezeigt, dass selbst bei vorsichtiger Dosierung bei 60 Prozent der behandelten Patienten eine Wirkung feststellbar gewesen sei. Jährlich würden 56.000 neue Fälle des Non-Hodgkin's-Lymphoms in den USA diagnostiziert, wobei ca. 50 Prozent der Erkrankungen mit dem Tode enden würden.
In Phase I/II befinde sich CEA-Cide (Labetuzumab). CEA-Cide werde in Zusammenarbeit mit der Tochtergesellschaft IBC Pharmaceuticals entwickelt und sei das am weitesten entwickelte Präparat einer Forschungsreihe ("Pretargeting"), die eine zielgerichtetere Wirkstoffapplikation zum Ziel habe. Diese Behandlungsmethode sei in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Als erstes erhalte der Patient den bispezifischen Antikörper, der einerseits eine Bindungsstelle für ein tumorassoziiertes Antigen aufweise, so z.B. auf das Carcinoembryonic-Antigen (z.B. Mamma- und Ovarial-Ca) und andererseits den im zweiten Abschnitt verabreichten Wirkstoff binde. Dann werde eine gewisse Dauer (einige Tage) abgewartet, um eine maximale Konzentration des Antikörpers am Tumor zu erreichen.
Im darauffolgenden Schritt werde nun der Wirkstoff verabreicht, der nun durch den Antikörper an den Tumor gebunden werde. Teile, die nicht an den Tumor gebunden würden, würden rasch durch den Urin wieder ausgeschieden, so dass der Wirkstoff ausschließlich an der zu behandelten Stelle zum Einsatz komme und man somit die erheblichen Nebenwirkungen der traditionellen Chemotherapie drastisch senken könne.
Desweiteren würden zwei diagnostische Analyseprodukte (CEA- und LeukoScan) zur Krebs- bzw. Infektionsdiagnose vermarktet.
Im abgelaufenen Fiskaljahr 2001 habe Immunomedics einen Umsatz von 11,2 Millionen US-Dollar verbucht, was einer Steigerung von fast 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr (sechs Millionen US-Dollar) entspreche. Der Nettoverlust sei von 9,6 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 4,7 Millionen US-Dollar gesenkt worden. Erwähnenswert bleibe dabei, das Immunomedics seine Forschungsausgaben um ca. eine Million US-Dollar auf 16,7 Millionen US-Dollar erhöht habe. Der Hauptteil der Einnahmen stamme aus der Kooperation mit Amgen. Die aktuellen Cashreserven hätten sich per 30. September 2001 auf 8,6 Millionen US-Dollar belaufen. Hinzukommen würden weitere 44,7 Millionen US-Dollar an handelbaren Sicherheiten. Die laufenden Verbindlichkeiten, worunter keine Langzeitschulden seien, hätten sich auf 12,8 Millionen US-Dollar summiert.
Oberhalb der Widerstandszone von 20 US-Dollar ist Immunomedics nach Ansicht der Analysten von BioTech-World aus technischer Sicht ein klarer Kauf.
Immunomedics habe sich gänzlich der Erforschung von Krebsleiden und Infektionskrankheiten verschrieben und setze dabei auf Antikörper sowie Antikörperfragmente, die gezielt entwickelt würden, um Isotope und Wirkstoffe direkt an Tumoren und Infektionsstellen anzureichern. In der Produktpipeline würden sich derzeit mehrere Präparate befinden.
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Am 25. Juni 2001 habe Immunomedics auf dem 48. Treffen der Society of Nuclear Medicine in Toronto vielversprechende Versuchsergebnisse mit dem LymphoCide-Antikörper bei NHL-Patienten präsentiert. In den Versuchen, die der Dosierungsfindung gedient hätten, habe sich gezeigt, dass selbst bei vorsichtiger Dosierung bei 60 Prozent der behandelten Patienten eine Wirkung feststellbar gewesen sei. Jährlich würden 56.000 neue Fälle des Non-Hodgkin's-Lymphoms in den USA diagnostiziert, wobei ca. 50 Prozent der Erkrankungen mit dem Tode enden würden.
Im darauffolgenden Schritt werde nun der Wirkstoff verabreicht, der nun durch den Antikörper an den Tumor gebunden werde. Teile, die nicht an den Tumor gebunden würden, würden rasch durch den Urin wieder ausgeschieden, so dass der Wirkstoff ausschließlich an der zu behandelten Stelle zum Einsatz komme und man somit die erheblichen Nebenwirkungen der traditionellen Chemotherapie drastisch senken könne.
Desweiteren würden zwei diagnostische Analyseprodukte (CEA- und LeukoScan) zur Krebs- bzw. Infektionsdiagnose vermarktet.
Im abgelaufenen Fiskaljahr 2001 habe Immunomedics einen Umsatz von 11,2 Millionen US-Dollar verbucht, was einer Steigerung von fast 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr (sechs Millionen US-Dollar) entspreche. Der Nettoverlust sei von 9,6 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 4,7 Millionen US-Dollar gesenkt worden. Erwähnenswert bleibe dabei, das Immunomedics seine Forschungsausgaben um ca. eine Million US-Dollar auf 16,7 Millionen US-Dollar erhöht habe. Der Hauptteil der Einnahmen stamme aus der Kooperation mit Amgen. Die aktuellen Cashreserven hätten sich per 30. September 2001 auf 8,6 Millionen US-Dollar belaufen. Hinzukommen würden weitere 44,7 Millionen US-Dollar an handelbaren Sicherheiten. Die laufenden Verbindlichkeiten, worunter keine Langzeitschulden seien, hätten sich auf 12,8 Millionen US-Dollar summiert.
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