Infineon halten
01.02.01 00:00
BfG Bank
Der Münchener Halbleiterhersteller Infineon (WKN 623100) hat im 1. Quartal seines Geschäftsjahres 2000/2001 mehr verdient als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, gegenüber dem starken 4. Quartal ergibt sich allerdings ein Rückgang, so die Analysten der BfG-Bank.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei einschließlich einmaliger Sondereinnahmen aus dem Verkauf der Image & VideoAktivitäten um 83 % auf 446 Mio. € gestiegen (+ 83%). Der Konzernüberschuss habe sich um 111% auf 280 Mio. € erhöht, je Aktie 0,45 €, verglichen mit 0,22 € in Q 1/00 und 0,93 € in Q 4/00. Den Angaben zufolge erhöhe sich der Umsatz um 8% auf 1,66 Mrd. €. Für das Gesamtjahr 2001 rechne Infineon mit einem weiterhin starken Wachstum. Das Marktwachstum werde sich allerdings gegenüber dem Vorjahr verlangsamen, wobei insbesondere der Markt für Speicherchips schwierig bleiben werde. Die Sektoren Kommunikation sowie Automobil- und Industrieelektronik würden als die Zugpferde gesehen.
Infineon habe das derzeit schwierige Marktumfeld sowie den daraus resultierenden starken Preisverfall bei Speicherchips gut gemeistert. Die bisherige Gewinnprognose für 2001 werde unter den derzeitigen Rahmenbedingungen für zu hoch gehalten und von 2,15 € auf 1,85 € gesenkt. Auf Basis dieser Schätzung sei die Aktie mit einem KGV von 25 bewertet, was für den zyklischen Wachstumswert im Branchenvergleich als recht hoch anzusehen sei.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei einschließlich einmaliger Sondereinnahmen aus dem Verkauf der Image & VideoAktivitäten um 83 % auf 446 Mio. € gestiegen (+ 83%). Der Konzernüberschuss habe sich um 111% auf 280 Mio. € erhöht, je Aktie 0,45 €, verglichen mit 0,22 € in Q 1/00 und 0,93 € in Q 4/00. Den Angaben zufolge erhöhe sich der Umsatz um 8% auf 1,66 Mrd. €. Für das Gesamtjahr 2001 rechne Infineon mit einem weiterhin starken Wachstum. Das Marktwachstum werde sich allerdings gegenüber dem Vorjahr verlangsamen, wobei insbesondere der Markt für Speicherchips schwierig bleiben werde. Die Sektoren Kommunikation sowie Automobil- und Industrieelektronik würden als die Zugpferde gesehen.
Infineon habe das derzeit schwierige Marktumfeld sowie den daraus resultierenden starken Preisverfall bei Speicherchips gut gemeistert. Die bisherige Gewinnprognose für 2001 werde unter den derzeitigen Rahmenbedingungen für zu hoch gehalten und von 2,15 € auf 1,85 € gesenkt. Auf Basis dieser Schätzung sei die Aktie mit einem KGV von 25 bewertet, was für den zyklischen Wachstumswert im Branchenvergleich als recht hoch anzusehen sei.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
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