Intel kaufen
19.07.01 12:01
Wit SoundView
Die Analysten von Wit SoundView bleiben trotz der etwas schlechteren Ergebnisse im 1. Quartal bei ihrer Empfehlung, Aktien von Intel (WKN 855681) zu kaufen.
Trotz der im Vergleich zu den Erwartungen etwas geringeren Umsätze und Bruttomargen sei der Gewinn/Aktie auf Grund niedrigerer Betriebsausgaben und Steuern mit 0,02 US-Dollar etwas besser ausgefallen als erwartet. Intel habe ausgesagt, dass es im 2. Quartal um 6% mehr Prozessoren ausgeliefert habe als im letzten Quartal, nämlich mehr als 1 Mio. Stück. Die Auslieferung von verbundenen Unterstützungsprozessoren (ASPs) dürfte um 5,4% rückläufig gewesen sei, um mehr als die erwarteten 3,8%.
Im Vergleich zu den 450.000 ausgelieferten Prozessoren von AMD habe Intel seinen Konkurrenten klar geschlagen. Dies stütze die These von Wit SoundView, dass die Preiskürzungen von Intel die Umsatzentwicklung von AMD bremsten. Die Prognosen von Intel für das 3. Quartal bewegten sich bei einem Umsatz zwischen 6,2 Mrd. und 6,8 Mrd. US-Dollar, außerdem erwarte Intel einen Rückgang seiner Bruttomarge auf 47%, während die Analysten 48,5% geschätzt hätten. Derzeit beschleunige Intel aktiv den Übergang zum P4 System, obwohl die derzeitigen bei Systemen und Einzelkomponenten darauf hinwiesen, dass sich dadurch die Margen noch weiter verschlechtern dürften.
Insgesamt erwarte Intel für das 2. Halbjahr saisonbedingt wachsende Umsätze, wobei diese sich nach Ansicht der Analysten eher auf das 4. Quartal verschieben und außerdem durch schwache ASP-Umsätze und sinkende Margen wieder aufgehoben würden. Die Analysten von Wit SoundView bleiben dennoch bei ihrem Kursziel von 33 US-Dollar und ihrer Kaufempfehlung für Intel.
Trotz der im Vergleich zu den Erwartungen etwas geringeren Umsätze und Bruttomargen sei der Gewinn/Aktie auf Grund niedrigerer Betriebsausgaben und Steuern mit 0,02 US-Dollar etwas besser ausgefallen als erwartet. Intel habe ausgesagt, dass es im 2. Quartal um 6% mehr Prozessoren ausgeliefert habe als im letzten Quartal, nämlich mehr als 1 Mio. Stück. Die Auslieferung von verbundenen Unterstützungsprozessoren (ASPs) dürfte um 5,4% rückläufig gewesen sei, um mehr als die erwarteten 3,8%.
Im Vergleich zu den 450.000 ausgelieferten Prozessoren von AMD habe Intel seinen Konkurrenten klar geschlagen. Dies stütze die These von Wit SoundView, dass die Preiskürzungen von Intel die Umsatzentwicklung von AMD bremsten. Die Prognosen von Intel für das 3. Quartal bewegten sich bei einem Umsatz zwischen 6,2 Mrd. und 6,8 Mrd. US-Dollar, außerdem erwarte Intel einen Rückgang seiner Bruttomarge auf 47%, während die Analysten 48,5% geschätzt hätten. Derzeit beschleunige Intel aktiv den Übergang zum P4 System, obwohl die derzeitigen bei Systemen und Einzelkomponenten darauf hinwiesen, dass sich dadurch die Margen noch weiter verschlechtern dürften.
Insgesamt erwarte Intel für das 2. Halbjahr saisonbedingt wachsende Umsätze, wobei diese sich nach Ansicht der Analysten eher auf das 4. Quartal verschieben und außerdem durch schwache ASP-Umsätze und sinkende Margen wieder aufgehoben würden. Die Analysten von Wit SoundView bleiben dennoch bei ihrem Kursziel von 33 US-Dollar und ihrer Kaufempfehlung für Intel.
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