Intel "market perform"
28.11.02 13:07
Friedman Billings
Die Wertpapierspezialisten Eric Rothdeutsch und Tai T. Nguyen von der Investmentbank Friedman Billings bleiben auch weiterhin für die Aktie des Chipherstellers Intel (WKN 855681) bei einer Bewertung mit dem Rating "market perform".
Basierend auf den kürzlich durchgeführten Absatzkanaluntersuchungen würden die Analysten erwarten, dass Intel die Preise für den PC-Pentium 4 zwischen 8% und 21% gegen Ende Februar senken werde. Dies seien nach der Meinung der Experten sehr bescheidene Preisrückgänge, welche die sich verbessernde Wettbewerbsposition des Unternehmens unterstreichen würden. Mit einem gewissen Maß an Erholung im IT-Ausgabenbereich könne der durchschnittliche Verkaufspreis für verblendete Prozessoren ansteigen. Dies sei ein Resultat dessen, was eine rationale und verbesserte Preisstrategie zu sein scheine. Die Analysten würden diesbezüglich allerdings vorsichtig bleiben wollen, da die entsprechenden Aussichten für eine bedeutende Verbesserung bei den IT-Ausgaben noch fehlen würden.
Neue Produkteinführungen würden entweder im oder sogar dem Zeitplan voraus erscheinen. Die Aktie von Intel werde zur Zeit zum 34-fachen der EPS-Schätzung für das Jahr 2003 gehandelt. Dies beinhalte bereits die hervorragende Stellung des Unternehmens und werde voraussichtlich bis zu einer deutlichen Erholung im IT-Bereich so bleiben. Für das Jahr 2002 würden die Experten ein EPS von 0,47 USD erwarten, welches sich im Jahr 2003 auf einen Betrag von 0,60 USD steigern solle.
Vor diesem Hintergrund stufen die Aktienexperten Eric Rothdeutsch und Tai T. Nguyen von der Investmentbank Friedman Billings die Aktie von Intel unverändert mit dem Prädikat "market perform" ein.
Basierend auf den kürzlich durchgeführten Absatzkanaluntersuchungen würden die Analysten erwarten, dass Intel die Preise für den PC-Pentium 4 zwischen 8% und 21% gegen Ende Februar senken werde. Dies seien nach der Meinung der Experten sehr bescheidene Preisrückgänge, welche die sich verbessernde Wettbewerbsposition des Unternehmens unterstreichen würden. Mit einem gewissen Maß an Erholung im IT-Ausgabenbereich könne der durchschnittliche Verkaufspreis für verblendete Prozessoren ansteigen. Dies sei ein Resultat dessen, was eine rationale und verbesserte Preisstrategie zu sein scheine. Die Analysten würden diesbezüglich allerdings vorsichtig bleiben wollen, da die entsprechenden Aussichten für eine bedeutende Verbesserung bei den IT-Ausgaben noch fehlen würden.
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