Intershop Communications AG
WKN: A25421 / ISIN: DE000A254211Intershop freier Fall
02.02.01 00:00
Finance-Online
Nach Ansicht der Analysten von „Finance-Online“ muss Intershop (WKN 622700) aufgrund enttäuschender Zahlen neue Strategien wählen.
Während im letzten Jahr noch vom Break-Even gesprochen worden sei, nehme man an auch im aktuellen Jahr rote Zahlen an. Ein Umsatzplus von 166% auf 123 Mio. Euro im Jahr 2000 habe sich letztendlich nicht positiv auf das Ergebnis auswirken können. Im Vergleich zum dritten Quartal 2000 wurde ein Rückgang der Erlöse um 14% verzeichnet, so dass die Erlöse nur um 56% auf 30,2 Mio. Euro erhöht werden konnten. Gegenüber einem Nettoverlust von 7,4 Mio. Euro aus dem Jahr zuvor würde der Nettoverlust nun 32,5 Mio. Euro betragen, was auf das gesamte Jahr bezogen einen Nettoverlust von 39,3 Mio. Euro bedeute.
Analysten würden die Gründe hierfür im Management sehen. Das in Jena ansässige Unternehmen plane nun im Handel zwischen Unternehmen zu agieren. Der Wettbewerbsvorteil den Intershop hier habe solle auf diesem Weg genutzt werden. Obwohl das Unternehmen einen technologischen Vorsprung in den USA mit dem Top-Produkt „Enfinfity“ habe, sei die Konkurrenz auf diesem Markt sehr groß und es bereite Schwierigkeiten sich zu behaupten.
Fünf amerikanische Analysten hätten das Unternehmen im Dezember herunter gestuft, was ebenfalls ein Problem für Intershop darstelle. Seit dem Höchststand im letzten Jahr habe die Aktie 75% verloren.
Während im letzten Jahr noch vom Break-Even gesprochen worden sei, nehme man an auch im aktuellen Jahr rote Zahlen an. Ein Umsatzplus von 166% auf 123 Mio. Euro im Jahr 2000 habe sich letztendlich nicht positiv auf das Ergebnis auswirken können. Im Vergleich zum dritten Quartal 2000 wurde ein Rückgang der Erlöse um 14% verzeichnet, so dass die Erlöse nur um 56% auf 30,2 Mio. Euro erhöht werden konnten. Gegenüber einem Nettoverlust von 7,4 Mio. Euro aus dem Jahr zuvor würde der Nettoverlust nun 32,5 Mio. Euro betragen, was auf das gesamte Jahr bezogen einen Nettoverlust von 39,3 Mio. Euro bedeute.
Analysten würden die Gründe hierfür im Management sehen. Das in Jena ansässige Unternehmen plane nun im Handel zwischen Unternehmen zu agieren. Der Wettbewerbsvorteil den Intershop hier habe solle auf diesem Weg genutzt werden. Obwohl das Unternehmen einen technologischen Vorsprung in den USA mit dem Top-Produkt „Enfinfity“ habe, sei die Konkurrenz auf diesem Markt sehr groß und es bereite Schwierigkeiten sich zu behaupten.
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