KUKA-Aktie: KUKA ist gut im Geschäft
06.02.13 17:10
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" legen bei der Aktie von KUKA ein Stopp-Buy-Limit bei 30,30 Euro in den Markt.
Automatisierung sei das Steckenpferd von KUKA und an den aktuellen Geschäftsergebnissen lasse sich ablesen, dass man damit auf den richtigen Gaul gesetzt habe. Im Januar habe KUKA-Chef Till Reuter bereits anklingen lassen, dass mit einer ansprechenden Bilanz für das Jahr 2012 zu rechnen sei. Die Investoren seien nicht enttäuscht worden.
Das Unternehmen habe den Umsatz im vergangenen Jahr um 21 Prozent auf 1,74 Mrd. Euro erhöhen können. Das EBIT sei um 51 Prozent auf knapp 110 Mio. Euro gestiegen. Auch bezüglich der EBIT-Marge sei ein Fortschritt zu verzeichnen. Diese sei bei 6,3 Prozent angesiedelt gewesen, im zurückliegenden Jahr habe man lediglich 5,1 Prozent erreicht.
Die Entwicklung in der Automobilindustrie sei ein wichtiger Gradmesser für den Geschäftsverlauf bei dem Unternehmen. Die Absatzprobleme in Europa würden den Produzenten zwar zunehmend Kopfzerbrechen bereiten, die Konzerne aber offensichtlich nicht davon abhalten, weiterhin kräftig im Produktionsbereich zu investieren. Der Faktor Mensch werde dabei immer weiter in den Hintergrund gedrängt, Roboter würden die Tätigkeiten übernehmen.
Dass die Unternehmen ihre Fertigungsstraßen allmählich modernisieren würden, lasse bei KUKA die Kassen klingeln. Auch um die nähere Zukunft müsse keinem Aktionär bange sein. Das Ordervolumen sei um rund ein Fünftel auf 1,89 Mrd. Euro geklettert. Die Investoren dürften sich zudem nach mehrjähriger Auszeit wieder auf eine Dividende freuen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" legen bei der KUKA-Aktie ein Stopp-Buy-Limit bei 30,30 Euro in den Markt. (Ausgabe 18 vom 05.02.2013) (06.02.2013/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Automatisierung sei das Steckenpferd von KUKA und an den aktuellen Geschäftsergebnissen lasse sich ablesen, dass man damit auf den richtigen Gaul gesetzt habe. Im Januar habe KUKA-Chef Till Reuter bereits anklingen lassen, dass mit einer ansprechenden Bilanz für das Jahr 2012 zu rechnen sei. Die Investoren seien nicht enttäuscht worden.
Das Unternehmen habe den Umsatz im vergangenen Jahr um 21 Prozent auf 1,74 Mrd. Euro erhöhen können. Das EBIT sei um 51 Prozent auf knapp 110 Mio. Euro gestiegen. Auch bezüglich der EBIT-Marge sei ein Fortschritt zu verzeichnen. Diese sei bei 6,3 Prozent angesiedelt gewesen, im zurückliegenden Jahr habe man lediglich 5,1 Prozent erreicht.
Dass die Unternehmen ihre Fertigungsstraßen allmählich modernisieren würden, lasse bei KUKA die Kassen klingeln. Auch um die nähere Zukunft müsse keinem Aktionär bange sein. Das Ordervolumen sei um rund ein Fünftel auf 1,89 Mrd. Euro geklettert. Die Investoren dürften sich zudem nach mehrjähriger Auszeit wieder auf eine Dividende freuen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" legen bei der KUKA-Aktie ein Stopp-Buy-Limit bei 30,30 Euro in den Markt. (Ausgabe 18 vom 05.02.2013) (06.02.2013/ac/a/d)
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Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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