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Mo, 27. April 2026, 10:04 Uhr

Keine schnelle Wende an den Börsen


15.09.00 00:00
Gontard & MetallBank

Die zurückliegende Handelswoche sei an den Aktienmärkten durch nachgebende Kurse gekennzeichnet gewesen, berichten die Analysten der Gontard & Metallbank. Für den deutschen Aktienmarkt seien weiterhin der steigende Ölpreis und der schwache Euro als belastendes Moment zu sehen. Hier werde sich kurzfristig auch keine schnelle Trendwende abzeichnen und somit die Phase einer weiteren Konsolidierung bei den Aktien Bestand haben.

Und wiederum habe sich die 7000 als starke Unterstützung für unseren Xetra-Dax erwiesen. Somit etabliere sich nun mittlerweile eine Konsolidierungsrange in dem Bereich 7000 bis 7400 Punkten. Auch hier sehe man aufgrund der geringen Umsätze noch keinen akuten Handlungsbedarf.

Nach Erreichen des Kurszieles von 11400 Punkten im Dow Jones sei hier die anschließende Kurskorrektur auf dem Doppelboden von 11200 Punkten zum Stehen gekommen. Der Chart sehe weiterhin positiv aus und würde ein maximales Korrekturpotential die 10800 Punkte sehen. Der NASDAQ habe mit größeren Verlusten die letzte Woche überstehen müssen. Doch stelle sich auch hier die bekannte Unterstützungszone bei 3600 Punkten als unterer Wendepunkt heraus. Der Nikkei 225 drehe auf dem das Niveau von 16000 Punkten. Es ergebe sich nun mittlerweile ein Dreifachboden (innerhalb der letzten 5 Monate), der zu einer erneuten Aufwärtsbewegung in den Bereich von 17000 Punkten führen könne. Der Hang-Seng Index verlasse seine Konsolidierungszone 17000 bis 18000 Punkten in der zurückliegenden Handelswoche nach unten. Der erste Unterstützungsbereich liege somit bei 15800 bis 16000 Punkten.

Der Neue-Markt-All-Share-Index habe sich dem negativen Umfeld nicht entziehen können und konsolidiere bis in den Bereich von 5400 Punkten. Noch immer fehl hier die Eigendynamik und die entsprechenden Umsätze. Die 100-Tage-Linie liege bei 5573 Punkten, die 200-Tage-Linie bei 5785 Punkten.



 
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