MAX21 kaufen
11.07.08 13:06
BankM-Repräsentanz der biw AG
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der BankM-biw AG, Daniel Großjohann, rät zum Kauf der MAX21-Aktie (ISIN DE000A0D88T9 / WKN A0D88T).
Die MAX21 Management und Beteiligungen AG sei eine auf das Themenfeld Open-Source-Software (OSS) ausgerichtete (Frühphasen-) Beteiligungsgesellschaft. Die AG erbringe für die Beteiligungen Management- und Beratungsdienstleistungen und übernehme daneben auch administrative Aufgaben. Gegenwärtig liege der auf MAX21 entfallende Anteil an den sieben größeren Beteiligungen (Dienstleister und Produktanbieter z.B. in den Bereichen IT-Sicherheit, IT-Schulung, Anwendungssoftware und IP-Telefonie) bei jeweils rund 49%. Die Aufstockung der Anteile an den Beteiligungen auf über 50% sei eingeplant. Bei der gegenwärtigen Struktur würden die Beteiligungen nicht konsolidiert, was dem Anleger die Beobachtung der Entwicklung der Beteiligungen nicht erleichtere.
Mit der einzigartigen Positionierung als größtes unabhängiges Open-Source-Haus in Deutschland habe MAX21 in der Szene trotz geringer Größe eine hohe Wahrnehmbarkeit erreicht. Dies und die Entwicklungspotenziale, die durch die Synergien mit den übrigen Beteiligungen erhöht werden könnten, würden MAX21 zu einer idealen Anlaufstelle für junge Unternehmen machen. Gute Wachstumsperspektiven für OSS böten sich mittlerweile nicht nur beim Betriebssystem Linux, sondern auch bei Infrastruktur-Software wie Datenbanken (z.B. MySQL), Web-Server (z. B. Samba) und Business-Anwendungen wie Office-Programmen (z. B. Open Office), Kundenverwaltungsprogramme (z.B. Sugar), etc. Große Erfolge für OSS würden sich aktuell im Einsatz bei multinationalen Konzernen (70% der DAX-Unternehmen nutzen OSS) und bereits seit Jahren der öffentlichen Verwaltung zeigen.
Die MAX21-Beteiligung pawisda systems GmbH, deren Softwarelösung zur effizienteren Postabwicklung transaktionsabhängig vergütet werde, sei aktuell als größter Hoffnungsträger zu sehen. Das hochskalierbare Geschäftsmodell generiere stabile monatliche Einnahmen, die mit der Kundenbasis wachsen würden. Kunden seien nach Implementierung auf mindestens drei Jahre gebunden.
Durch den Einstieg in einer Frühphase sei das Investitionsvolumen für den Erwerb der Beteiligung gering. Im Falle eines Erfolges sei die Rendite auf das eingesetzte Kapital sehr hoch. Allerdings seien Frühphaseninvestments auch bei sorgfältiger Auswahl mit hohen Ausfallrisiken behaftet. Diese könnten zu Abschreibungen auf Finanzanlagen und gewährten Krediten führen. Jedoch habe es bisher keine Insolvenzen bei den Beteiligungen der MAX21 gegeben.
Für den externen Investor ergebe sich aus der direkten privaten Beteiligung zweier Vorstände der MAX21 an wesentlichen Unternehmen aus dem Portfolio der MAX21 die Gefahr eines potenziellen Interessenskonfliktes. Bei zukünftigen MAX21-Beteiligungen solle dies ausgeschlossen sein. Bei den gegenwärtigen Beteiligungen würden die betroffenen Vorstände ihre Anteile mittelfristig planen, abzugeben, um den Interessenskonflikt zu beseitigen.
Die Analysten der BankM-biw AG raten zum Kauf der MAX21-Aktie und sehen den Fair Value bei 2,40 Euro. (Analyse vom 11.07.2008) (11.07.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die MAX21 Management und Beteiligungen AG sei eine auf das Themenfeld Open-Source-Software (OSS) ausgerichtete (Frühphasen-) Beteiligungsgesellschaft. Die AG erbringe für die Beteiligungen Management- und Beratungsdienstleistungen und übernehme daneben auch administrative Aufgaben. Gegenwärtig liege der auf MAX21 entfallende Anteil an den sieben größeren Beteiligungen (Dienstleister und Produktanbieter z.B. in den Bereichen IT-Sicherheit, IT-Schulung, Anwendungssoftware und IP-Telefonie) bei jeweils rund 49%. Die Aufstockung der Anteile an den Beteiligungen auf über 50% sei eingeplant. Bei der gegenwärtigen Struktur würden die Beteiligungen nicht konsolidiert, was dem Anleger die Beobachtung der Entwicklung der Beteiligungen nicht erleichtere.
Mit der einzigartigen Positionierung als größtes unabhängiges Open-Source-Haus in Deutschland habe MAX21 in der Szene trotz geringer Größe eine hohe Wahrnehmbarkeit erreicht. Dies und die Entwicklungspotenziale, die durch die Synergien mit den übrigen Beteiligungen erhöht werden könnten, würden MAX21 zu einer idealen Anlaufstelle für junge Unternehmen machen. Gute Wachstumsperspektiven für OSS böten sich mittlerweile nicht nur beim Betriebssystem Linux, sondern auch bei Infrastruktur-Software wie Datenbanken (z.B. MySQL), Web-Server (z. B. Samba) und Business-Anwendungen wie Office-Programmen (z. B. Open Office), Kundenverwaltungsprogramme (z.B. Sugar), etc. Große Erfolge für OSS würden sich aktuell im Einsatz bei multinationalen Konzernen (70% der DAX-Unternehmen nutzen OSS) und bereits seit Jahren der öffentlichen Verwaltung zeigen.
Durch den Einstieg in einer Frühphase sei das Investitionsvolumen für den Erwerb der Beteiligung gering. Im Falle eines Erfolges sei die Rendite auf das eingesetzte Kapital sehr hoch. Allerdings seien Frühphaseninvestments auch bei sorgfältiger Auswahl mit hohen Ausfallrisiken behaftet. Diese könnten zu Abschreibungen auf Finanzanlagen und gewährten Krediten führen. Jedoch habe es bisher keine Insolvenzen bei den Beteiligungen der MAX21 gegeben.
Für den externen Investor ergebe sich aus der direkten privaten Beteiligung zweier Vorstände der MAX21 an wesentlichen Unternehmen aus dem Portfolio der MAX21 die Gefahr eines potenziellen Interessenskonfliktes. Bei zukünftigen MAX21-Beteiligungen solle dies ausgeschlossen sein. Bei den gegenwärtigen Beteiligungen würden die betroffenen Vorstände ihre Anteile mittelfristig planen, abzugeben, um den Interessenskonflikt zu beseitigen.
Die Analysten der BankM-biw AG raten zum Kauf der MAX21-Aktie und sehen den Fair Value bei 2,40 Euro. (Analyse vom 11.07.2008) (11.07.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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