Bovespa (Performance)
WKN: A0JZEM / ISIN: BRIBOVINDM18MSCI Emerging Markets - technische Analyse
02.01.13 09:29
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Den Emerging Markets hatten wir vor einem Jahr nur unterdurchschnittliches Kurspotenzial beigemessen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mit Blick auf die negative Wertentwicklung z.B. des Bovespa bzw. die Nullperformance des Shanghai Composite auf EUR-Basis habe sich diese Prognose als Volltreffer erwiesen. Dank des derzeitigen "risk on"-Modus würden die Karten nun aber wieder neu gemischt. Der Chartverlauf des MSCI Emerging Markets belege diese Interpretation auf eindrucksvolle Weise.
So sei zuletzt der Bruch des seit Ende April bestehenden Baissetrends (akt. bei 966 Punkten) gelungen, wodurch gleichzeitig ein symmetrisches Dreieck sowie eine klassische Flaggenkonsolidierung nach oben aufgelöst worden seien. Für das Sahnehäubchen sorge nun, dass damit die Ausprägung einer seit dem Jahr 2010 im Raum stehenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation immer mehr in den Hintergrund trete.
Vielmehr stecke das Hoch vom März 2012 bei 1.085 Punkten das nächste Anlaufziel ab, aber selbst ein Wiedersehen mit dem Mehrjahreshoch vom April 2011 bei 1.209 Punkten würden die Analysten im neuen Jahr aufgrund des rechnerischen Anschlusspotenzials aus der o. g. Dreiecksformation für möglich halten. Um die gute Ausgangslage für 2013 nicht leichtfertig zu verspielen, gelte es fortan, die Kombination aus der 38-Wochen-Linie (akt. bei 977 Punkten) und dem jüngsten Verlaufstief bei 968 Punkten fortan nicht mehr zu unterschreiten. (02.01.2013/ac/a/m)
Mit Blick auf die negative Wertentwicklung z.B. des Bovespa bzw. die Nullperformance des Shanghai Composite auf EUR-Basis habe sich diese Prognose als Volltreffer erwiesen. Dank des derzeitigen "risk on"-Modus würden die Karten nun aber wieder neu gemischt. Der Chartverlauf des MSCI Emerging Markets belege diese Interpretation auf eindrucksvolle Weise.
So sei zuletzt der Bruch des seit Ende April bestehenden Baissetrends (akt. bei 966 Punkten) gelungen, wodurch gleichzeitig ein symmetrisches Dreieck sowie eine klassische Flaggenkonsolidierung nach oben aufgelöst worden seien. Für das Sahnehäubchen sorge nun, dass damit die Ausprägung einer seit dem Jahr 2010 im Raum stehenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation immer mehr in den Hintergrund trete.
Vielmehr stecke das Hoch vom März 2012 bei 1.085 Punkten das nächste Anlaufziel ab, aber selbst ein Wiedersehen mit dem Mehrjahreshoch vom April 2011 bei 1.209 Punkten würden die Analysten im neuen Jahr aufgrund des rechnerischen Anschlusspotenzials aus der o. g. Dreiecksformation für möglich halten. Um die gute Ausgangslage für 2013 nicht leichtfertig zu verspielen, gelte es fortan, die Kombination aus der 38-Wochen-Linie (akt. bei 977 Punkten) und dem jüngsten Verlaufstief bei 968 Punkten fortan nicht mehr zu unterschreiten. (02.01.2013/ac/a/m)
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