MTU zeichnen
01.06.05 10:27
Der Aktionär
Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen, die MTU-Aktie zu zeichnen.
Mit dem Triebswerkhersteller MTU wage das vierte Unternehmen in diesem Jahr den Gang an die Börse.
Die Gesellschaft sei in drei Geschäftsbereiche gegliedert: zivile Triebwerke (Umsatzanteil: 48%), zivile Instandhaltung (Umsatzanteil: 28%) und militärisches Triebswerkgeschäft (25%).
Im ersten Quartal diesen Jahres habe das Unternehmen den Umsatz um fast 20% steigern können, trotz eines starken Dollars. Für das Gesamtjahr gehe das Management von steigenden Umsätzen und Erträgen aus. Die Ausschüttungsquote solle bei 40% des Nettoergebnisses liegen.
Durch den Börsengang dürften der Gesellschaft rund 308 Mio. Euro zufließen, die zum Schuldenabbau verwendet werden sollten. Dadurch solle die Eigenkapitalquote "mehr als verdoppelt" und die Schulden halbiert werden.
Die Analysten von Goldman Sachs würden für alle drei Sparten bis 2008 ein deutliches Wachstum prognostizieren. Der Umsatz solle bis dahin auf 2,6 Mrd. Euro zulegen und das Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen solle auf 343 Mio. Euro gesteigert werden.
Trotz einiger Risikofaktoren scheine der Börsengang von MTU vor dem Hintergrund der rosigen Aussichten in der Luftfahrt ein Erfolg zu werden. Die Aktien würden günstiger angeboten als angenommen. Die Bookbuilding-Spanne liege zwischen 19 und 22 Euro. Die Papiere des MDAX-Anwärters könnten in der Zeit vom 25. Mai bis 03. Juni gezeichnet werden.
Da auch ein entsprechender Preisabschlag zur Konkurrenz berücksichtigt wurde, sollte es sich lohnen, die MTU-Aktie zu zeichnen, so die Experten von "Der Aktionär".
Mit dem Triebswerkhersteller MTU wage das vierte Unternehmen in diesem Jahr den Gang an die Börse.
Die Gesellschaft sei in drei Geschäftsbereiche gegliedert: zivile Triebwerke (Umsatzanteil: 48%), zivile Instandhaltung (Umsatzanteil: 28%) und militärisches Triebswerkgeschäft (25%).
Durch den Börsengang dürften der Gesellschaft rund 308 Mio. Euro zufließen, die zum Schuldenabbau verwendet werden sollten. Dadurch solle die Eigenkapitalquote "mehr als verdoppelt" und die Schulden halbiert werden.
Die Analysten von Goldman Sachs würden für alle drei Sparten bis 2008 ein deutliches Wachstum prognostizieren. Der Umsatz solle bis dahin auf 2,6 Mrd. Euro zulegen und das Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen solle auf 343 Mio. Euro gesteigert werden.
Trotz einiger Risikofaktoren scheine der Börsengang von MTU vor dem Hintergrund der rosigen Aussichten in der Luftfahrt ein Erfolg zu werden. Die Aktien würden günstiger angeboten als angenommen. Die Bookbuilding-Spanne liege zwischen 19 und 22 Euro. Die Papiere des MDAX-Anwärters könnten in der Zeit vom 25. Mai bis 03. Juni gezeichnet werden.
Da auch ein entsprechender Preisabschlag zur Konkurrenz berücksichtigt wurde, sollte es sich lohnen, die MTU-Aktie zu zeichnen, so die Experten von "Der Aktionär".
04:30
, Börse Global
MTU: UBS senkt Ziel auf 275 EuroOperativ feiert MTU Aero Engines ein Jahrzehnt erfolgreicher Triebwerks-Instandhaltung. An der Börse dominiert dagegen ...
24.04.26
, aktiencheck.de
DAX Analyse: SAP, Siemens Energy, Infineon stem [...]DAX Analyse: SAP, Siemens Energy und Infineon stemmen sich gegen die Öl-Angst – warum der DAX trotz Cloud-Rally ...
24.04.26
, Börse Global
MTU Aero Engines Aktie: UBS zieht die ReißleineDie UBS hat MTU heute mit einer deutlichen Herabstufung auf Verkaufen und einem neuen Kursziel von 275 Euro kalt erwischt. ...
