Maier+Partner 7-8 Euro sind fair
04.12.00 00:00
Gontard & MetallBank
Nach Meinung der Analysten der Gontard & Metallbank sind die Aktien der Maier + Partner AG (WKN 655281) mit 7 bis 8 Euro fair bewertet.
Die Maier + Partner AG sei eine Beteiligungsgesellschaft, die bereits seit drei Jahren profitabel im Venture Capital-Geschäft tätig sei. Dabei konzentriere sich die Gesellschaft hauptsächlich auf Beteiligungen aus den wachstumsträchtigen Geschäftsbereichen Informationstechnologie, Gesundheitsleistungen & Healthcare und Financial Services. Die Maier + Partner AG unterstütze ihre Beteiligungen nicht nur finanziell, sondern auch mit dem zum Unternehmenserfolg notwendigen Know-how. In den letzten Monaten habe das Unternehmen dazu ein umfangreiches Netzwerk aufbauen können, das den Beteiligungen aktiv im operativen Geschäft zur Seite stehe.
Zudem habe sich die Beteiligungsgesellschaft in den letzten Monaten an weiteren interessanten Unternehmen beteiligt und verfüge über eine gut gefüllte IPO-Pipeline. Nachdem einige Beteiligungen erfolgreich an der Börse platziert bzw. durch Trade-Sales hätten veräußert werden könnten, strebe die bis jetzt im Telefonhandel in Stuttgart notierte Gesellschaft ein Listing im Amtlichen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse an. Die Maier + Partner AG habe sich in den letzten Jahren einen guten Ruf bei der Auswahl ihrer Beteiligungsunternehmen erarbeiten können. So arbeite das Unternehmen mit namhaften Investment- und Syndizierungspartnern zusammen, u.a. Invesco, Julius Bär, DaimlerChrysler Venture und der Metro AG.
Ziel der Maier + Partner AG sei es, eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes der Beteiligungsunternehmen herbeizuführen. Trotz der Absicht, die Börsenreife der Beteiligungsunternehmen herbeizuführen, sei das Going-Public nicht die einzige, wenn auch attraktivste Exit-Möglichkeit für die Maier + Partner AG. Trade-Sales im Rahmen von Übernahmen, Fusionen oder Akquisitionen seien gerade in Zeiten schwacher Börsenphasen ebenso interessant. Zur Erlangung der Börsenreife stelle die Gesellschaft ihren Beteiligungsunternehmen nicht nur Eigenkapital zur Verfügung, sondern biete auch umfangreiche Value-Added-Services an. Dazu würden u.a. Consulting-Dienstleistungen in der pre- bzw. post-IPO-Phase gehören.
Die Maier + Partner AG finanziere ihre Engagements ausschließlich durch Eigenkapital. Dadurch seien die Beteiligungsmöglichkeiten des Unternehmens im Gegensatz zu Konkurrenten, die auch mit Fremdkapital arbeiten, begrenzt. Im Rahmen des Risikomanagements existiere eine weitere Sicherungsmaßnahme: Zur breiten Streuung des Portfolios dürfe ein Engagement der Maier + Partner AG maximal 10 Prozent des Eigenkapitals betragen. Im Zuge der Kapitalerhöhung und der Thesaurierung der Gewinne in den nächsten Jahren würden die Analysten eine weitere Absenkung dieser Quote erwarten, um eine noch breitere Streuung des Risikos herbeizuführen.
Da die Maier + Partner AG stark vom Erfolg ihres Beteiligungsgeschäftes abhängig sei, sei nicht nur eine ständige Beobachtung der Beteiligungen von Nöten, um negativen Abweichungen frühzeitig entgegen zusteuern, sondern bereits vor dem Engagement das Chancen- und Risikopotenzial einer kapitalsuchenden Gesellschaft zu untersuchen. Neben der Durchführung von Due Dilligence-Prüfungen greife die Maier + Partner AG bei Investitionsentscheidungen auf ein Risk-Rating-System zurück, das von der RRS Consulting Office GmbH in Zusammenarbeit mit der e:finance AG entwickelt worden sei. Das System genüge den Anforderungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das ein angemessenes Risikomanagement und konkrete Kontrollsysteme verlange.
Auf Basis der von den Analysten favorisierten Emissionsrange von 7,00 bis 8,00 Euro sei die Maier + Partner AG fair bewertet. Das Beteiligungsgeschäft biete enorme Chancen, sei allerdings sehr eng an die Börsenentwicklung gekoppelt. Die Beteiligungsgesellschaft habe sich an einigen interessanten Unternehmen, unter denen sich auch IPO-Kandidaten befinden würden, beteiligt. Die von der Gontard & Metallbank skizzierten Rahmenbedingungen für Beteiligungsgesellschaften und die Positionierung der Maier + Partner AG würden für die weitere Geschäftsentwicklung der Gesellschaft zuversichtlich stimmen.
Die Maier + Partner AG sei eine Beteiligungsgesellschaft, die bereits seit drei Jahren profitabel im Venture Capital-Geschäft tätig sei. Dabei konzentriere sich die Gesellschaft hauptsächlich auf Beteiligungen aus den wachstumsträchtigen Geschäftsbereichen Informationstechnologie, Gesundheitsleistungen & Healthcare und Financial Services. Die Maier + Partner AG unterstütze ihre Beteiligungen nicht nur finanziell, sondern auch mit dem zum Unternehmenserfolg notwendigen Know-how. In den letzten Monaten habe das Unternehmen dazu ein umfangreiches Netzwerk aufbauen können, das den Beteiligungen aktiv im operativen Geschäft zur Seite stehe.
Zudem habe sich die Beteiligungsgesellschaft in den letzten Monaten an weiteren interessanten Unternehmen beteiligt und verfüge über eine gut gefüllte IPO-Pipeline. Nachdem einige Beteiligungen erfolgreich an der Börse platziert bzw. durch Trade-Sales hätten veräußert werden könnten, strebe die bis jetzt im Telefonhandel in Stuttgart notierte Gesellschaft ein Listing im Amtlichen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse an. Die Maier + Partner AG habe sich in den letzten Jahren einen guten Ruf bei der Auswahl ihrer Beteiligungsunternehmen erarbeiten können. So arbeite das Unternehmen mit namhaften Investment- und Syndizierungspartnern zusammen, u.a. Invesco, Julius Bär, DaimlerChrysler Venture und der Metro AG.
Die Maier + Partner AG finanziere ihre Engagements ausschließlich durch Eigenkapital. Dadurch seien die Beteiligungsmöglichkeiten des Unternehmens im Gegensatz zu Konkurrenten, die auch mit Fremdkapital arbeiten, begrenzt. Im Rahmen des Risikomanagements existiere eine weitere Sicherungsmaßnahme: Zur breiten Streuung des Portfolios dürfe ein Engagement der Maier + Partner AG maximal 10 Prozent des Eigenkapitals betragen. Im Zuge der Kapitalerhöhung und der Thesaurierung der Gewinne in den nächsten Jahren würden die Analysten eine weitere Absenkung dieser Quote erwarten, um eine noch breitere Streuung des Risikos herbeizuführen.
Da die Maier + Partner AG stark vom Erfolg ihres Beteiligungsgeschäftes abhängig sei, sei nicht nur eine ständige Beobachtung der Beteiligungen von Nöten, um negativen Abweichungen frühzeitig entgegen zusteuern, sondern bereits vor dem Engagement das Chancen- und Risikopotenzial einer kapitalsuchenden Gesellschaft zu untersuchen. Neben der Durchführung von Due Dilligence-Prüfungen greife die Maier + Partner AG bei Investitionsentscheidungen auf ein Risk-Rating-System zurück, das von der RRS Consulting Office GmbH in Zusammenarbeit mit der e:finance AG entwickelt worden sei. Das System genüge den Anforderungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das ein angemessenes Risikomanagement und konkrete Kontrollsysteme verlange.
Auf Basis der von den Analysten favorisierten Emissionsrange von 7,00 bis 8,00 Euro sei die Maier + Partner AG fair bewertet. Das Beteiligungsgeschäft biete enorme Chancen, sei allerdings sehr eng an die Börsenentwicklung gekoppelt. Die Beteiligungsgesellschaft habe sich an einigen interessanten Unternehmen, unter denen sich auch IPO-Kandidaten befinden würden, beteiligt. Die von der Gontard & Metallbank skizzierten Rahmenbedingungen für Beteiligungsgesellschaften und die Positionierung der Maier + Partner AG würden für die weitere Geschäftsentwicklung der Gesellschaft zuversichtlich stimmen.
