Merck "hold"
22.04.03 17:00
Bank von Ernst
Die Analysten der Bank von Ernst bewerten die Merck-Aktie mit "buy".
Die Quartalszahlen des Pharmariesen hätten mit einer globalen Umsatzzunahme um 10% auf 13,4 Mrd. US-Dollar und einem Reingewinn von 1,7 Mrd. US-Dollar (plus 7%) im oberen Bereich der Analystenschätzungen gelegen. Ursache dafür sei einerseits eine generelle Ausweitung bei den Margen sowie gute Umsatzzahlen bei den etablierten Blockbustern (trotz Verzerrungen durch die üblichen Schwankungen bei den Grossistenlagern).
Die Produkte Fosamax (Knochenaufbau) und Cozaar (Bludruck) hätten markant vom Lageraufbau der Grossisten profitiert. Umsatzleader Zocor (Cholesterin) habe nur 7% zulegen können, während Vioxx (chronische Entzündungen/Schmerzen) gar um 12% rückläufig gewesen sei (u. a. Konkurrenz durch Celebrex und Bextra von Pfizer/Pharmacia). Singulair (Asthma, neu auch Heuschnupfen) habe sich leicht verbessern können, doch seien hier die Erwartungen hoch (wohl zu hoch).
Insgesamt bleiben die Analysten der Bank von Ernst trotz des alles in allem erfreulichen Ausweises und der Bestätigung der Gewinnprognosen 2003 durch das Management (3,40 bis 3,47 US-Dollar je Aktie) bei ihrem "hold"-Rating für Merck.
Die Quartalszahlen des Pharmariesen hätten mit einer globalen Umsatzzunahme um 10% auf 13,4 Mrd. US-Dollar und einem Reingewinn von 1,7 Mrd. US-Dollar (plus 7%) im oberen Bereich der Analystenschätzungen gelegen. Ursache dafür sei einerseits eine generelle Ausweitung bei den Margen sowie gute Umsatzzahlen bei den etablierten Blockbustern (trotz Verzerrungen durch die üblichen Schwankungen bei den Grossistenlagern).
Die Produkte Fosamax (Knochenaufbau) und Cozaar (Bludruck) hätten markant vom Lageraufbau der Grossisten profitiert. Umsatzleader Zocor (Cholesterin) habe nur 7% zulegen können, während Vioxx (chronische Entzündungen/Schmerzen) gar um 12% rückläufig gewesen sei (u. a. Konkurrenz durch Celebrex und Bextra von Pfizer/Pharmacia). Singulair (Asthma, neu auch Heuschnupfen) habe sich leicht verbessern können, doch seien hier die Erwartungen hoch (wohl zu hoch).
Insgesamt bleiben die Analysten der Bank von Ernst trotz des alles in allem erfreulichen Ausweises und der Bestätigung der Gewinnprognosen 2003 durch das Management (3,40 bis 3,47 US-Dollar je Aktie) bei ihrem "hold"-Rating für Merck.
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