MetrioPharm interessanter Börsenneuling
15.03.07 10:38
Global SmallCap Report
Siegen (aktiencheck.de AG) - Die Experten des Börsenbriefs "Global SmallCap Report" vertreten die Ansicht, dass es sich bei dem Schweizer Unternehmen MetrioPharm (ISIN CH0029188817 / WKN A0MLMB) um einen interessanten Börsenneuling handelt.
In der Vergangenheit habe man den Lesern des "Global SmallCap Report" neben zahlreichen arrivierten Unternehmen immer wieder Börsenneulinge mit überdurchschnittlich hohem Kurspotenzial präsentiert. Die Performance der Empfehlungen gebe den Experten Recht. Daher wolle man diese Tradition heute fortsetzen und mit MetrioPharm eine Aktie aus dem Pharma-Sektor vorstellen.
Das in Zürich ansässige Unternehmen MetrioPharm widme sich der Weiterentwicklung, Zulassung und Vermarktung bereits erfolgreich getesteter Medikamente mit innovativem Charakter. Das Unternehmen sei als Spin-Off unter der Mitwirkung von Wissenschaftlern und Investoren aus dem Pharma-Unternehmen Athenion AG hervorgegangen. Wesentliche Zielsetzung sei die Weiterentwicklung und weltweite Vermarktung der Wirkstoffklasse MP1000.
Die Wirkstoffklasse sei von renommierten russischen Wissenschaftlern auf der Suche nach Alternativen zu den gängigen Antibiotika erforscht worden. Die Vermarktung der Wirkstoffe sei am fehlenden Kapital und den für eine globale Vermarktung notwendigen Marktkenntnissen gescheitert. Dieses Vorhaben werde nun mit Hilfe von MetrioPharm umgesetzt. Angestrebt werde eine Bündelung der gesamten Vertriebsaktivitäten. In den kommenden zwei bis drei Jahren solle eine Reihe therapeutischer Wirkstoffe mit hohen Wertsteigerungen über Kooperationen und Lizenzvergaben in Europa, Japan und den USA auf den Markt gebracht werden.
Mit den Wirkstoffen, die sich MetrioPharm habe patentieren lassen, könnten lebensbedrohliche Infektionen und chronische Erkrankungen behandelt werden. Das Unternehmen arbeite daran, die Anwendungsgebiete der Wirkstoffe zu erweitern. Für einige Medikamente, die auf Basis dieser Wirkstoffe entwickelt worden seien, liege bereits eine Zulassung vor.
In den Therapiebereichen viraler Infektionen (Hepatitis B und C), Lungentuberkulose sowie bei Sepsis herrsche ein dringender Bedarf an der Entwicklung neuer Medikamente mit besserer Wirkung. Hier setze MetrioPharm mit der Wirkstoffklasse MP1000 an. Im Zentrum der Forschung stehe das Medikament MP-1021, welches regulierend in das menschliche Immunsystem eingreife. Durch den Ausgleich pathologischer Über- und Unterfunktionen würden die Abläufe normalisiert und das Immunsystem gestärkt.
Auf dem Markt für Gesundheit, Medikamente und Medizintechnik würden aktuell weltweit deutlich mehr als 500 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Die Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur, die zunehmende Lebensdauer der Menschen und das immer bessere Niveau medizinischer Versorgungsleistungen würden diesem Markt dauerhaft steigende Wachstumsraten garantieren. Gleichzeitig sei eine stetige Änderung der von Infektionskrankheiten ausgehenden Gefahren zu verzeichnen. Dies stelle immer wieder aufs Neue eine Herausforderung für die forschenden Unternehmen dar.
Ein eindrucksvolles Beispiel für das Potenzial, das MetrioPharm offen stehe, biete der Markt für Medikamente zur Bekämpfung von Hepatitis C. Gegenwärtig würden die Therapiekosten bei dieser Form der Erkrankung, von der weltweit rund 170 Millionen Menschen betroffen seien, bei 20.000 USD pro Patient liegen. Es sei nachvollziehbar, dass angesichts dieser immensen Kosten nur ein Bruchteil der Erkrankten (etwa 100.000 Patienten) tatsächlich behandelt werden könnten.
Folge man aktuellen Marktstudien, werde das Umsatzpotenzial in diesem Segment bis zum Jahr 2009 auf knapp 4 Mrd. USD steigen. Besonders gefragt seien effiziente Therapiemöglichkeiten zu erschwinglichen Preisen. Diese Nachfrage zu decken zähle zu den primären Zielen des Managements von MetrioPharm.
Ein weiteres Anwendungsgebiet für die Wirkstoffe des Unternehmens sei die Bekämpfung von Lungentuberkulose. Alle 15 Sekunden würden Tuberkulose-Erkrankungen ein Todesopfer fordern. Die jährlich im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stehenden Kosten würden sich auf etwa 12 Milliarden US-Dollar belaufen. Die Erreger hätten sich auf die gängigen Wirkstoffe eingestellt und eine Immunität gegen diese entwickelt. Es müssten daher rasch neue und wirksame Medikamente auf den Markt gebracht werden.
Die Führungsebene des Unternehmens setzte sich aus erfahrenen Persönlichkeiten mit wirtschaftlichem und medizinischem Fachwissen zusammen. Der Präsident des Verwaltungsrates, Dr. med. Wolfgang Brysch, habe seine medizinischen Kenntnisse im Rahmen seines Studiums in Göttingen und Cambridge erworben. Er verfüge über eine langjährige Erfahrung in Bezug auf die Entwicklung und Zulassung von Medikamenten sowie den dazugehörigen Patent- und Lizenzverfahren.
Aktien von Pharma-Unternehmen würden in der Regel aufgrund der Risiken, die mit der Entwicklung von Medikamenten in Zusammenhang stehen würden, mit einem Abschlag bewertet. MetrioPharm verfüge über bereits erprobte Wirkstoffe, so dass das Risiko aus Sicht der Experten als eher gering einzustufen sei.
Gelinge es dem Unternehmen, namhafte Partner für die globale Vermarktung zu gewinnen, sei vom aktuellen Kursniveau aus gesehen locker eine Verdopplung möglich. Das Kursziel für die Aktie von MetrioPharm laute auf 4,10 EUR.
Die Experten des Börsenbriefs "Global SmallCap Report" raten bei der Aktie von MetrioPharm zum Kauf. (15.03.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
In der Vergangenheit habe man den Lesern des "Global SmallCap Report" neben zahlreichen arrivierten Unternehmen immer wieder Börsenneulinge mit überdurchschnittlich hohem Kurspotenzial präsentiert. Die Performance der Empfehlungen gebe den Experten Recht. Daher wolle man diese Tradition heute fortsetzen und mit MetrioPharm eine Aktie aus dem Pharma-Sektor vorstellen.
Das in Zürich ansässige Unternehmen MetrioPharm widme sich der Weiterentwicklung, Zulassung und Vermarktung bereits erfolgreich getesteter Medikamente mit innovativem Charakter. Das Unternehmen sei als Spin-Off unter der Mitwirkung von Wissenschaftlern und Investoren aus dem Pharma-Unternehmen Athenion AG hervorgegangen. Wesentliche Zielsetzung sei die Weiterentwicklung und weltweite Vermarktung der Wirkstoffklasse MP1000.
Die Wirkstoffklasse sei von renommierten russischen Wissenschaftlern auf der Suche nach Alternativen zu den gängigen Antibiotika erforscht worden. Die Vermarktung der Wirkstoffe sei am fehlenden Kapital und den für eine globale Vermarktung notwendigen Marktkenntnissen gescheitert. Dieses Vorhaben werde nun mit Hilfe von MetrioPharm umgesetzt. Angestrebt werde eine Bündelung der gesamten Vertriebsaktivitäten. In den kommenden zwei bis drei Jahren solle eine Reihe therapeutischer Wirkstoffe mit hohen Wertsteigerungen über Kooperationen und Lizenzvergaben in Europa, Japan und den USA auf den Markt gebracht werden.
Mit den Wirkstoffen, die sich MetrioPharm habe patentieren lassen, könnten lebensbedrohliche Infektionen und chronische Erkrankungen behandelt werden. Das Unternehmen arbeite daran, die Anwendungsgebiete der Wirkstoffe zu erweitern. Für einige Medikamente, die auf Basis dieser Wirkstoffe entwickelt worden seien, liege bereits eine Zulassung vor.
In den Therapiebereichen viraler Infektionen (Hepatitis B und C), Lungentuberkulose sowie bei Sepsis herrsche ein dringender Bedarf an der Entwicklung neuer Medikamente mit besserer Wirkung. Hier setze MetrioPharm mit der Wirkstoffklasse MP1000 an. Im Zentrum der Forschung stehe das Medikament MP-1021, welches regulierend in das menschliche Immunsystem eingreife. Durch den Ausgleich pathologischer Über- und Unterfunktionen würden die Abläufe normalisiert und das Immunsystem gestärkt.
Auf dem Markt für Gesundheit, Medikamente und Medizintechnik würden aktuell weltweit deutlich mehr als 500 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Die Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur, die zunehmende Lebensdauer der Menschen und das immer bessere Niveau medizinischer Versorgungsleistungen würden diesem Markt dauerhaft steigende Wachstumsraten garantieren. Gleichzeitig sei eine stetige Änderung der von Infektionskrankheiten ausgehenden Gefahren zu verzeichnen. Dies stelle immer wieder aufs Neue eine Herausforderung für die forschenden Unternehmen dar.
Folge man aktuellen Marktstudien, werde das Umsatzpotenzial in diesem Segment bis zum Jahr 2009 auf knapp 4 Mrd. USD steigen. Besonders gefragt seien effiziente Therapiemöglichkeiten zu erschwinglichen Preisen. Diese Nachfrage zu decken zähle zu den primären Zielen des Managements von MetrioPharm.
Ein weiteres Anwendungsgebiet für die Wirkstoffe des Unternehmens sei die Bekämpfung von Lungentuberkulose. Alle 15 Sekunden würden Tuberkulose-Erkrankungen ein Todesopfer fordern. Die jährlich im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stehenden Kosten würden sich auf etwa 12 Milliarden US-Dollar belaufen. Die Erreger hätten sich auf die gängigen Wirkstoffe eingestellt und eine Immunität gegen diese entwickelt. Es müssten daher rasch neue und wirksame Medikamente auf den Markt gebracht werden.
Die Führungsebene des Unternehmens setzte sich aus erfahrenen Persönlichkeiten mit wirtschaftlichem und medizinischem Fachwissen zusammen. Der Präsident des Verwaltungsrates, Dr. med. Wolfgang Brysch, habe seine medizinischen Kenntnisse im Rahmen seines Studiums in Göttingen und Cambridge erworben. Er verfüge über eine langjährige Erfahrung in Bezug auf die Entwicklung und Zulassung von Medikamenten sowie den dazugehörigen Patent- und Lizenzverfahren.
Aktien von Pharma-Unternehmen würden in der Regel aufgrund der Risiken, die mit der Entwicklung von Medikamenten in Zusammenhang stehen würden, mit einem Abschlag bewertet. MetrioPharm verfüge über bereits erprobte Wirkstoffe, so dass das Risiko aus Sicht der Experten als eher gering einzustufen sei.
Gelinge es dem Unternehmen, namhafte Partner für die globale Vermarktung zu gewinnen, sei vom aktuellen Kursniveau aus gesehen locker eine Verdopplung möglich. Das Kursziel für die Aktie von MetrioPharm laute auf 4,10 EUR.
Die Experten des Börsenbriefs "Global SmallCap Report" raten bei der Aktie von MetrioPharm zum Kauf. (15.03.2007/ac/a/a)
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