Micron Electronics verdient weniger
23.12.99 00:00
Merrill Lynch
Die Analysten der US-Investmentbank Merrill Lynch haben ihre Gewinnprognosen für das US-Unternehmen Micron Electronics (WKN: 895016, MUEI) nach unten revidiert.
Der in Idaho ansässige PC-Hersteller habe derzeit sehr schlechte Aussichten für sein PC-Geschäft. Für die Jahre 2000 und 2001 senke man die Gewinnprognosen von 42 auf 20 Cent bzw. von 55 auf 37 Cent.
Aufgrund der weiteren Marktanteilsverluste , erwarte man im Jahr 2000 einen Umsatz von nur noch $1,08 Mrd. Bisher sei man von $1,272 ausgegangen. Damit sei die sein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 13%.
Die Ergebnisse des 1. Quartals von 15 Cent, die Micron bekanntgegeben habe und bei den Erwartungen der Analysten lagen, seien von dem starken Speicherchip-Geschäft, was jedoch kein Kerngeschäftsfeld sei, angetrieben worden.
Fast der gesamte Gewinn stamme aus den Geschäften der SpecTec-Division (Halbleiter). Das PC-Segment fahre weiterhin Verlust ein. Darüber hinaus glauben die Experten nicht, daß die recht gute Performance der Halbleitersparte auf Dauer Bestand habe.
Der in Idaho ansässige PC-Hersteller habe derzeit sehr schlechte Aussichten für sein PC-Geschäft. Für die Jahre 2000 und 2001 senke man die Gewinnprognosen von 42 auf 20 Cent bzw. von 55 auf 37 Cent.
Die Ergebnisse des 1. Quartals von 15 Cent, die Micron bekanntgegeben habe und bei den Erwartungen der Analysten lagen, seien von dem starken Speicherchip-Geschäft, was jedoch kein Kerngeschäftsfeld sei, angetrieben worden.
Fast der gesamte Gewinn stamme aus den Geschäften der SpecTec-Division (Halbleiter). Das PC-Segment fahre weiterhin Verlust ein. Darüber hinaus glauben die Experten nicht, daß die recht gute Performance der Halbleitersparte auf Dauer Bestand habe.
