MIRAMONTE I.L.INH SF -,01
WKN: A0MMH6 / ISIN: CH0028351796Miramonte Mining klarer Kauf
28.08.07 14:01
obb-online.de
Mühldorf am Inn (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" ist die Aktie von Miramonte Mining (ISIN CH0028351796 / WKN A0MMH6) ein klarer Kauf.
Das Unternehmen falle seit einiger Zeit durch den anhaltenden positiven Newsflow auf. Das Potenzial sei jedoch von den Anlegern bisher nicht erfasst worden. Miramonte Mining sei somit noch ein absoluter Geheimtipp. So sei es dem versierten Management gelungen, durch strategisch ausgereifte Aquisitionen den Grundstein für einen effektiven und kostengünstigen Abbau der Goldvorkommen zu gewährleisten.
Bisher habe das Unternehmen über eine Konzessionsfläche von rund 280 Hektar in der berühmten Goldregion von Portovelo/Zaruma in der Provinz El Oro, Süd-Ecuador verfügt, die für die besonders hochgradige Goldkonzentration im Gestein bekannt sei. Mit der im Juni 2007 bekannt gewordenen Übernahme der Yellowsure Goldmine dürfte dem Unternehmen ein großer Wurf gelungen sein, der das Betriebsergebnis in neue bisher unerreichte Regionen führen werde. Das 1.400 Hektar große Areal verfüge über ein in den letzten Jahren testiertes Potenzial von rund 4 bis 20 Gramm Gold pro Tonne Erz.
Gemeinsam mit der weiteren Neuerwerbung, des "Confraternidad", das sich über eine Fläche von 77 Hektar nördlich von Zaruma erstrecke und den tiefstgelegenen Zugangspunkt zu den anderen Konzessionsgebieten darstelle, sei Miramonte nunmehr in der Lage, nach dem baldigen Abschluss der Bauarbeiten für die neue Verarbeitungsanlage 120 Tonnen Erz täglich zu verarbeiten.
Die neue Anlage, die sowohl über einen in der Region nicht selbstverständlichen Zugang zu Wasser und 440 Volt 3-Phasen Elektrizität verfüge, solle gemeinsam mit dem Confraternidad-Tunnel im Oktober 2007 fertig gestellt werden. Ersten Tests zufolge gehöre die Goldkonzentration im Contrafernidad-Gebiet zu den höchsten der gesamten Region. Miramonte Mining rechne damit, dass die aktuell bereits aus der Goldgewinnung generierten Umsätze durch die Neuaquisitionen bereits im Jahr 2008 auf rund 9,26 Mio. USD ansteigen würden.
Genau hier liege der Unterschied zu den meisten übrigen Geldexplorern: Miramonte sei über die reine Explorationsphase bereits hinaus und generiere aus seinem Asset positiven Cashflow. Die Unternehmensprognosen würden für 2007 von einem Umsatz in Höhe von 3,08 Mio. USD ausgehen. Die momentane Marktkapitalisierung von rund 24 Mio. USD lasse im Hinblick auf die geschätzten Goldresourcen im Konzessionsgebiet von Miramonte von rund 1,5 Mio. Unzen Gold (entspreche gegenwärtig einem Gegenwert von rund 1,01 Mrd. USD) ein äußerst attraktives Upside-Potenzial.
Zusätzlich hätten die jüngsten Akquisitionen einen bisher nicht quantifizierten Value durch vertragliche Vereinbarungen mit der staatlichen Bergbaubehörde, sowie dem Ministerium für öffentliche Infrastruktur, über die Nutzung des anfallenden Abraums für den Unterhalt der Schotterpisten in der Region. Somit würden für Miramonte keinerlei Entsorgungskosten mehr anfallen. Eine beeindruckende Dynamik dürfte die Wertentwicklung durch die anziehenden Goldpreise erhalten.
Gerade durch die anhaltenden geopolitischen Krisenherde und nicht zuletzt durch die Auswirkungen der US-Immobilienkrise würden die Experten wieder von einer steigenden Goldnachfrage ausgehen, was zu neuen Höchstnotierungen führen dürfte. Selten finde man einen Wert mit einem derart signifikanten Missverhältnis zwischen Marktkapitalisierung und dem potenziellen Wert des Unternehmens.
Aufgrund der ausgesprochen langen Konzessionslaufzeiten von 30 Jahren, die gleichzeitig das Recht auf Erneuerung durch den Konzessionsinhaber und somit eine für das Unternehmen enorm komfortable Planungssicherheit beinhalte, sowie der bedeutenden Goldreserven in dem Gebiet werde Miramonte zu einer äußerst aussichtsreichen Anlage für den goldaffinen Investor.
Das Rating der Experten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" für die Miramonte Mining-Aktie lautet "klarer Kauf". Das Kursziel liege bei 0,90 Euro (Kurspotenzial: rund 200%). (Ausgabe vom 27.08.2007) (28.08.2007/ac/a/a)
Das Unternehmen falle seit einiger Zeit durch den anhaltenden positiven Newsflow auf. Das Potenzial sei jedoch von den Anlegern bisher nicht erfasst worden. Miramonte Mining sei somit noch ein absoluter Geheimtipp. So sei es dem versierten Management gelungen, durch strategisch ausgereifte Aquisitionen den Grundstein für einen effektiven und kostengünstigen Abbau der Goldvorkommen zu gewährleisten.
Bisher habe das Unternehmen über eine Konzessionsfläche von rund 280 Hektar in der berühmten Goldregion von Portovelo/Zaruma in der Provinz El Oro, Süd-Ecuador verfügt, die für die besonders hochgradige Goldkonzentration im Gestein bekannt sei. Mit der im Juni 2007 bekannt gewordenen Übernahme der Yellowsure Goldmine dürfte dem Unternehmen ein großer Wurf gelungen sein, der das Betriebsergebnis in neue bisher unerreichte Regionen führen werde. Das 1.400 Hektar große Areal verfüge über ein in den letzten Jahren testiertes Potenzial von rund 4 bis 20 Gramm Gold pro Tonne Erz.
Gemeinsam mit der weiteren Neuerwerbung, des "Confraternidad", das sich über eine Fläche von 77 Hektar nördlich von Zaruma erstrecke und den tiefstgelegenen Zugangspunkt zu den anderen Konzessionsgebieten darstelle, sei Miramonte nunmehr in der Lage, nach dem baldigen Abschluss der Bauarbeiten für die neue Verarbeitungsanlage 120 Tonnen Erz täglich zu verarbeiten.
Genau hier liege der Unterschied zu den meisten übrigen Geldexplorern: Miramonte sei über die reine Explorationsphase bereits hinaus und generiere aus seinem Asset positiven Cashflow. Die Unternehmensprognosen würden für 2007 von einem Umsatz in Höhe von 3,08 Mio. USD ausgehen. Die momentane Marktkapitalisierung von rund 24 Mio. USD lasse im Hinblick auf die geschätzten Goldresourcen im Konzessionsgebiet von Miramonte von rund 1,5 Mio. Unzen Gold (entspreche gegenwärtig einem Gegenwert von rund 1,01 Mrd. USD) ein äußerst attraktives Upside-Potenzial.
Zusätzlich hätten die jüngsten Akquisitionen einen bisher nicht quantifizierten Value durch vertragliche Vereinbarungen mit der staatlichen Bergbaubehörde, sowie dem Ministerium für öffentliche Infrastruktur, über die Nutzung des anfallenden Abraums für den Unterhalt der Schotterpisten in der Region. Somit würden für Miramonte keinerlei Entsorgungskosten mehr anfallen. Eine beeindruckende Dynamik dürfte die Wertentwicklung durch die anziehenden Goldpreise erhalten.
Gerade durch die anhaltenden geopolitischen Krisenherde und nicht zuletzt durch die Auswirkungen der US-Immobilienkrise würden die Experten wieder von einer steigenden Goldnachfrage ausgehen, was zu neuen Höchstnotierungen führen dürfte. Selten finde man einen Wert mit einem derart signifikanten Missverhältnis zwischen Marktkapitalisierung und dem potenziellen Wert des Unternehmens.
Aufgrund der ausgesprochen langen Konzessionslaufzeiten von 30 Jahren, die gleichzeitig das Recht auf Erneuerung durch den Konzessionsinhaber und somit eine für das Unternehmen enorm komfortable Planungssicherheit beinhalte, sowie der bedeutenden Goldreserven in dem Gebiet werde Miramonte zu einer äußerst aussichtsreichen Anlage für den goldaffinen Investor.
Das Rating der Experten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" für die Miramonte Mining-Aktie lautet "klarer Kauf". Das Kursziel liege bei 0,90 Euro (Kurspotenzial: rund 200%). (Ausgabe vom 27.08.2007) (28.08.2007/ac/a/a)
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