Myriad Genetics Langzeitinvestment
12.02.01 00:00
Finance-Online
Einem Bericht von Finance-online zufolge, ist Myriad Genetics (WKN 897518) ein biopharmazeutisches Unternehmen, dass seine Stärken vor allem im Bereich der Proteomics hat.
Die weiteren wesentlichen Geschäftsfelder von Myriad seien die Genomic-Forschung und die Entwicklung sowie Vermarktung eigener Medikamente. Die Proteomic-Forschung untersuche im Gegensatz zur Genomic-Forschung nicht die Gene, sondern die je nach Gensequenz produzierten Proteine und die Interaktionen zwischen den Proteinen. Somit bilde die Proteomic-Forschung eine Schnittstelle zwischen den Genen und dem körperinternen Verlauf der Krankheitsentwicklung. Die Gesellschaft nehme im Bereich der Proteomics eine Spitzenposition ein und habe bereits Kooperationen mit verschiedenen namhaften Pharmakonzernen geschlossen. Durch die Ausweitung der Geschäftsfelder von Proteomics und Genomics auf eine eigene Medikamentenforschung wolle das Unternehmen seine langfristigen Erfolgschancen durch eine breitere Basis absichern.
Die jüngst bekannt gegebenen Quartalszahlen hätten die Analystenerwartungen deutlich übertreffen können. So habe das Unternehmen im abgelaufenen Quartal einen Verlust von 5 Cents je Aktie erwirtschaftet, erwartet worden sei ein Verlust in doppelter Höhe. Der Fehlbetrag habe sich damit von 1,9 Mio. USD auf 1,2 Mio. USD verringert. Die Einnahmen seien gleichzeitig von 8,3 Mio. USD auf 11,9 Mio. USD angestiegen. Die Cashreserven in Höhe von 85,2 Mio. USD würden angesichts der aktuellen Verluste noch für deutlich über 5 Jahre ausreichen. Somit habe das Unternehmen noch genügend Zeit seine Produkte weiterzuentwickeln und noch mehr Partnerschaften mit anderen Pharmakonzernen zu schließen.
Da die Medikamentenpipeline noch schwach ausgeprägt sei und die potentiellen Lizenzzahlungen frühestens in einigen Jahren fließen würden, erscheine ein Engagement in Myriad Genetics in erster Linie als Langfristinvestment attraktiv. So habe das aktuell recht gute Quartalsergebnis keine große Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens. Interessierte Anleger sollten vor allem an den langfristigen Erfolg der Proteomics-Technologie glauben. Da Myriad, wie die meisten anderen Biotechnologieunternehmen, noch einige Jahre brauchen würden, um substantielle Gewinne zu erwirtschaften und den Erfolg der Geschäftsidee zu beweisen, sei bei einem Investment das hohe Risiko zu beachten.
Die weiteren wesentlichen Geschäftsfelder von Myriad seien die Genomic-Forschung und die Entwicklung sowie Vermarktung eigener Medikamente. Die Proteomic-Forschung untersuche im Gegensatz zur Genomic-Forschung nicht die Gene, sondern die je nach Gensequenz produzierten Proteine und die Interaktionen zwischen den Proteinen. Somit bilde die Proteomic-Forschung eine Schnittstelle zwischen den Genen und dem körperinternen Verlauf der Krankheitsentwicklung. Die Gesellschaft nehme im Bereich der Proteomics eine Spitzenposition ein und habe bereits Kooperationen mit verschiedenen namhaften Pharmakonzernen geschlossen. Durch die Ausweitung der Geschäftsfelder von Proteomics und Genomics auf eine eigene Medikamentenforschung wolle das Unternehmen seine langfristigen Erfolgschancen durch eine breitere Basis absichern.
Die jüngst bekannt gegebenen Quartalszahlen hätten die Analystenerwartungen deutlich übertreffen können. So habe das Unternehmen im abgelaufenen Quartal einen Verlust von 5 Cents je Aktie erwirtschaftet, erwartet worden sei ein Verlust in doppelter Höhe. Der Fehlbetrag habe sich damit von 1,9 Mio. USD auf 1,2 Mio. USD verringert. Die Einnahmen seien gleichzeitig von 8,3 Mio. USD auf 11,9 Mio. USD angestiegen. Die Cashreserven in Höhe von 85,2 Mio. USD würden angesichts der aktuellen Verluste noch für deutlich über 5 Jahre ausreichen. Somit habe das Unternehmen noch genügend Zeit seine Produkte weiterzuentwickeln und noch mehr Partnerschaften mit anderen Pharmakonzernen zu schließen.
Da die Medikamentenpipeline noch schwach ausgeprägt sei und die potentiellen Lizenzzahlungen frühestens in einigen Jahren fließen würden, erscheine ein Engagement in Myriad Genetics in erster Linie als Langfristinvestment attraktiv. So habe das aktuell recht gute Quartalsergebnis keine große Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens. Interessierte Anleger sollten vor allem an den langfristigen Erfolg der Proteomics-Technologie glauben. Da Myriad, wie die meisten anderen Biotechnologieunternehmen, noch einige Jahre brauchen würden, um substantielle Gewinne zu erwirtschaften und den Erfolg der Geschäftsidee zu beweisen, sei bei einem Investment das hohe Risiko zu beachten.
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