NEMAX Abwärtspotenzial
06.04.00 00:00
GSC Research
Die Analysten von GSC Research sehen beim NEMAX derzeit weiteres Abwärtspotenzial.
Bei einem aktuellen Kurs von knapp 5470 Punkten habe sich der Index des Neuen Markt binnen der letzten drei Wochen bereits über 2000 Punkte nach unten bewegt. Vom All-Time-High sei der Index sogar bereits stolze 36 Prozent entfernt. Dennoch deute noch wenig darauf hin, dass beim aktuellen Kursniveau bereits einen Boden ausgebildet werden können.
Getreu dem Motto „Was hoch steigt, kann auch tief fallen“ könne der NEMAX All-Share nach Auffassung der Experten noch bis zur ersten Unterstützungsline bei 4650 Euro fallen. Zwar seien dies immer noch stolze 15 Prozent bis dahin, die Volatilität der letzten Tage habe aber gezeigt, dass dies unter Umständen nur ein „Zweitagesmarsch“ sein könne. Der Umstand, dass in nächster Zeit wohl noch etliche kreditfinanzierte Depots aufgelöst werden müssen, dürfte dabei der Prognose wohl entgegenkommen. Dazu gesagt werden müsse zudem, dass es sich bei der Unterstützung bei 4650 Punkten nur um eine sehr leichte Unterstützung handele. Einen wirklich festen Boden finde der Index erst bei rund 4000 Punkten in Form des alten Hochs vom Frühjahr 1999.
Zwar könnte nach den schweren Kursverlusten der letzten Tage aufgrund der nun schon überverkauften Situation praktisch jederzeit eine technische Reaktion nach oben einsetzen, dies dürfte nach Auffassung der Experten dann aber nur eine temporäre Erscheinung auf dem weiteren Weg nach unten sein. Anleger sollten sich daher nicht in die Bullenfalle stürzen, so GSC Research.
Bei einem aktuellen Kurs von knapp 5470 Punkten habe sich der Index des Neuen Markt binnen der letzten drei Wochen bereits über 2000 Punkte nach unten bewegt. Vom All-Time-High sei der Index sogar bereits stolze 36 Prozent entfernt. Dennoch deute noch wenig darauf hin, dass beim aktuellen Kursniveau bereits einen Boden ausgebildet werden können.
Getreu dem Motto „Was hoch steigt, kann auch tief fallen“ könne der NEMAX All-Share nach Auffassung der Experten noch bis zur ersten Unterstützungsline bei 4650 Euro fallen. Zwar seien dies immer noch stolze 15 Prozent bis dahin, die Volatilität der letzten Tage habe aber gezeigt, dass dies unter Umständen nur ein „Zweitagesmarsch“ sein könne. Der Umstand, dass in nächster Zeit wohl noch etliche kreditfinanzierte Depots aufgelöst werden müssen, dürfte dabei der Prognose wohl entgegenkommen. Dazu gesagt werden müsse zudem, dass es sich bei der Unterstützung bei 4650 Punkten nur um eine sehr leichte Unterstützung handele. Einen wirklich festen Boden finde der Index erst bei rund 4000 Punkten in Form des alten Hochs vom Frühjahr 1999.
Zwar könnte nach den schweren Kursverlusten der letzten Tage aufgrund der nun schon überverkauften Situation praktisch jederzeit eine technische Reaktion nach oben einsetzen, dies dürfte nach Auffassung der Experten dann aber nur eine temporäre Erscheinung auf dem weiteren Weg nach unten sein. Anleger sollten sich daher nicht in die Bullenfalle stürzen, so GSC Research.
