Nestlé kaufen
05.09.01 13:29
Oldenburgische LB
Die Anlageexperten der Oldenburgischen LB empfehlen den Anlegern in die Aktien von Nestlé (WKN 887208) zu investieren.
Mit hervorragenden Perspektiven sei der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé in das Jahr 2001 gestartet. Die Halbjahreszahlen hätten die Erwartungen der OLB-Analysten übertroffen. Bei einem um 6,3 Prozent auf 41,2 Mrd. Sfr erhöhten Umsatz habe der Gewinn um 12,7 Prozent auf 3,152 Mrd. Sfr gesteigert werden können. Offiziell habe sich der Konzern vorsichtig optimistisch für das Gesamtjahr gezeigt.
Bis zum Ende des Jahres wolle Nestlé die Übernahme des amerikanischen Tierfutterherstellers Ralston Purina abschließen. Damit würde Nestle das am stärksten wachsende Geschäftsfeld deutlich ausbauen. Auch mit dem Mannheimer Zuckerkonzern Südzucker stehe Nestlé in Verhandlungen. Es gehe um den Verkauf der Eiskrem-Tochter Schöller. Mit dem Kauf würde Nestlé seine bislang schwache Marktposition bei Eiskrem im deutschen Markt stärken.
Nestlé hätte sich Anfang der 90er Jahre den deutschen Hersteller Warncke gekauft, sei danach aber nur mäßig gewachsen. Nestlé-Vorstandschef Peter Brabeck hätte mehrfach betont, im Eiskremgeschäft zulegen zu wollen. Bei Eiskrem würden die Schweizer mit einem Konzernumsatz im ersten Quartal von 12,7 Mrd. Euro weltweit deutlich hinter Marktführer Unilever (Magnum, Cornetto) liegen. Doch ansonsten könnten die Eidgenossen starke Marken auffahren: Dazu gehörten so bekannte Namen wie Nescafe, Dallmayr, Alete, After Eight, Maggi oder Thomy. Nicht zuletzt sei Nestlé der weltweit größte Wasserproduzent.
Aufgrund der für 2001 erwarteten Umsatzsteigerung um zehn Prozent empfiehlt die Oldenburgische Landesbank konservativen Anlegern zuzugreifen.
Mit hervorragenden Perspektiven sei der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé in das Jahr 2001 gestartet. Die Halbjahreszahlen hätten die Erwartungen der OLB-Analysten übertroffen. Bei einem um 6,3 Prozent auf 41,2 Mrd. Sfr erhöhten Umsatz habe der Gewinn um 12,7 Prozent auf 3,152 Mrd. Sfr gesteigert werden können. Offiziell habe sich der Konzern vorsichtig optimistisch für das Gesamtjahr gezeigt.
Nestlé hätte sich Anfang der 90er Jahre den deutschen Hersteller Warncke gekauft, sei danach aber nur mäßig gewachsen. Nestlé-Vorstandschef Peter Brabeck hätte mehrfach betont, im Eiskremgeschäft zulegen zu wollen. Bei Eiskrem würden die Schweizer mit einem Konzernumsatz im ersten Quartal von 12,7 Mrd. Euro weltweit deutlich hinter Marktführer Unilever (Magnum, Cornetto) liegen. Doch ansonsten könnten die Eidgenossen starke Marken auffahren: Dazu gehörten so bekannte Namen wie Nescafe, Dallmayr, Alete, After Eight, Maggi oder Thomy. Nicht zuletzt sei Nestlé der weltweit größte Wasserproduzent.
Aufgrund der für 2001 erwarteten Umsatzsteigerung um zehn Prozent empfiehlt die Oldenburgische Landesbank konservativen Anlegern zuzugreifen.
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